Michael Krohn lebt auf der Sonnenseite: Der junge Anwalt arbeitet in Dresdens nobelster Kanzlei und ist mit der attraktiven Tochter des Seniorpartners verheiratet. Als er einen spektakulären Erbschaftsprozess gewinnt, scheint es auf dem Weg nach oben keine Grenzen mehr zu geben. Doch innerhalb weniger Stunden bricht seine Welt zusammen. Zu Hause ertappt er seine Frau Julia mit einem Kollegen. Es kommt zu einer handgreiflichen Auseinandersetzung. Wenige Minuten später ist der Nebenbuhler tot und Michael auf der Flucht. Und nicht nur die Polizei jagt ihn. Auch seine Kanzlei setzt skrupellose Privatermittler auf ihn an. Denn ohne es zu wissen, trägt Michael ein brisantes Geheimnis bei sich… Kristine Greßhöner stellt „Jagd auf den Anwalt“ vor, einen Dresden-Thriller aus dem Prolibris-Verlag.
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Als Abteilungsinspektorin Sandra Mohr vom LKA in Graz ausgerechnet in die steirische Krakau gerufen wird, um in einem rätselhaften Mordfall zu ermitteln, ist sie alles andere als begeistert. Schließlich hat sie ihrer Heimat nicht ohne Grund vor Jahren den Rücken gekehrt. Die Suche nach dem Mörder der Journalistin Eva Kovacs, deren nackte, grausam zugerichtete Leiche im Wald aufgefunden wurde, gerät für sie zur Konfrontation mit einer verschworenen Dorfgemeinschaft, aber auch mit der eigenen Vergangenheit… Kristine Greßhöner hat „Steirerblut“ gelesen, einen neuen Krimi aus dem Gmeiner-Verlag.
Ein ganz normaler Tag, ein ganz normaler Kunde mit einem freundlichen Lächeln. Doch im nächsten Moment liegt die junge Maklerin Annie O’Sullivan betäubt und gefesselt in einem Lastwagen. Als sie erwacht, findet sie sich in einer abgelegenen, schallisolierten Blockhütte wieder. Ihr Entführer übt die absolute Kontrolle über sie aus – ein endloser Albtraum beginnt… Kristine Greßhöner hat „Still Missing“ gelesen, einen neuen Thriller aus dem Fischer-Verlag.
Immer wieder verschwinden Frauen und Männer in der Nähe des alten Korbach-Hofes. Die seit Generationen dort ansässige Familie steht unter Verdacht, etwas mit den Vermisstenfällen zu tun zu haben. Beweise wurden nie gefunden. Als der Hof zum Verkauf steht, ahnen Journalist Robert Walcher und seine kauzig-liebenswerte Haushälterin Mathilde, dass die Auflösung der Fälle endlich näher gerückt ist. Sie beginnen zu recherchieren und stoßen auf eine Familiengeschichte, die über Generationen zahlreiche Opfer gefordert hat und bald geraten auch sie selbst in das Visier des Täters. Kristine Greßhöner hat „Der Ahnhof“ gelesen, erschienen als Taschenbuch im List-Verlag.
Ein junges Paar fährt mitten im Winter mit all seiner Habe Richtung Süden. Sara ist schwanger, Nate wird von der Polizei gesucht. In einem Diner an der Tankstelle bittet ein erbärmlich hustender Mann sie, ihn gegen Bezahlung mitzunehmen. Die drei fahren los, hinein in einen Blizzard. Bald ist die Straße nicht mehr passierbar, und der Fremde beginnt zu delirieren. Als sie sich in ein abgelegenes Motel gerettet haben, atmet der Mann nicht mehr. Sara und Nate öffnen sein Hemd und finden eine Schusswunde. Sie öffnen seinen Koffer und finden Geld. Viel Geld. Herrenloses Geld? Mit Sicherheit nicht. Kristine Greßhöner stellt vor: „Frost“ von John Rector, als Taschenbuch erschienen bei Rowohlt. Hier klicken, um die Besprechung anzuhören:



Im wunderbaren „Haus des Bücherdiebs“ sind sie versammelt: all die kuriosen, spannenden, berührenden und skurrilen Geschichten, die sich um berühmte Bibliophile, passionierte Sammler und trickreiche Diebe ranken. Hier regiert eine große, heitere und zuweilen auch irrsinnige Bücherleidenschaft. In 26 vergnüglichen Kapiteln erzählt Alexander Pechmann die Geschichte einer exzentrischen Passion. Ein Kopfkissenbuch für Büchernarren, das man von Anfang bis Ende lesen kann, oder auch einfach nur irgendwo aufschlägt und sich unweigerlich festliest. Kristine Greßhöner hat geschmökert in „Das Haus des Bücherdiebs“, einer Sammlung von Erzählungen, die bei Aufbau als Hardcover erschienen ist.














Harper Connelly, die Tote aufspürende junge Frau, wird diesmal nicht nur mit einem geheimnisvollen Todesfall konfrontiert, sondern auch mit ihrer Vergangenheit. Während sie in Texas auftragsgemäß dem Tod eines reichen Patriarchen nachspürt, erfährt ihr scheinbarer Stiefbruder und Lebensgefährte Tolliver, dass sein Vater aus dem Gefängnis entlassen wurde. Harper fürchtet den manipulativen Mann, der sich wieder in ihr Leben drängt. Doch endlich wird das Geheimnis um ihre verschwundene Schwester Cameron gelüftet. Melanie Kottig stellt vor: „Grabeshauch“ von Charlaine Harris, als Taschenbuch bei dtv erschienen. Hier klicken, um die Besprechung anzuhören:
Hat Commissario Montalbano womöglich seherische Fähigkeiten? Kaum ist er aus einem bizarren Traum von einem Pferd erwacht, als er beim morgendlichen Blick aus dem Fenster tatsächlich ein Pferd am Strand liegen sieht, das dort qualvoll verendet ist. Kurz darauf ist das Tier spurlos verschwunden. Wenig später erhält er Besuch von Rachele Estermann, einer erfolgreichen Turnierreiterin, deren Rennpferd gestohlen wurde. Und das, obwohl es bei dem mächtigen Züchter Lo Duca untergebracht war, der immerhin Schutz von höchster Stelle genießt. Wie Montalbanos Nachforschungen ergeben, hat Lo Duca einiges zu verbergen, nicht zuletzt den mysteriösen Tod eines seiner Stallburschen. Doch ehe der Commissario hinter Lo Ducas dunkles Geheimnis kommt, gilt es herauszufinden, welche Rolle die sphinxhafte Rachele in dem mörderischen Verwirrspiel hat… Wie Jennifer Orr aus North Carolina dieser Krimi, erschienen im September 2010 bei Lübbe Hardcover, gefallen hat, hört ihr in der neuesten Folge der Krimikiste. Hier klicken zum Anhören:
Sein Spitzname ist «Domino-Killer», denn er hinterlässt am Tatort stets Hinweise auf das nächste Opfer. Auch der Polizistin Karin hat der brutale Serienmörder das Liebste genommen, ihre Tochter und ihren Mann. Als der Domino-Killer aus dem Gefängnis ausbricht, will er vollenden, was ihm vor einem Jahr nicht gelang: auch Karin zu töten. Doch dann schmiedet er einen noch teuflischeren Plan. Susanne Kellersmann hat diesen spannenden Krimi (erschienen als Taschenbuch bei Rowohlt) gelesen und war stellenweise sehr gerührt. Hier klicken, um die Besprechung anzuhören:
Keine feste Adresse, kein Telefon, keine Vergangenheit. Seit er die Eliteeinheit bei der Army verlassen hat, führt Jack Reacher ein Leben, fast ohne Spuren zu hinterlassen. Doch eines Tages liegen 1.030 Dollar auf seinem Bankkonto, und Reacher weiß: Seine Vergangenheit hat ihn wieder. Als er auf den codierten Notruf reagiert und seine Exkollegin Frances Neagley kontaktiert, erfährt er von der brutalen Ermordung ihres einstigen Partners Calvin Franz, der erst gefoltert und dann aus einem Helikopter über der Wüste Nevadas abgeworfen wurde. Auf der Suche nach dem Rest des früheren Teams müssen sie feststellen, dass Calvin nicht das einzige Mordopfer war. Eiskalt vor Zorn rüstet Reacher zum Rachefeldzug. Susanne Kellersmann hat den neusten Jack Reacher (erschienen als Hardcover beim Blanvalet-Verlag) mit ihrer Tochter Gesa gelesen und besprochen, beide sind absolute Fans von Lee Childs Hauptfigur. Hier klicken, um die Besprechung anzuhören: