2174: Claire Douglas – Schönes Mädchen. Alle Lügen führen zu dir

Una zieht als Betreuerin für die ältliche Hausherrin Elspeth in das große Haus der Familie McKenzie. Schnell merkt sie, wie angespannt die Stimmung ist. Elspeths Tochter Kathryn begegnet Una geradezu feindlich. Aber warum? Dann erfährt Una, dass nicht nur Kathryns Schwester Viola vor langer Zeit verschwand, sondern auch, dass sie nicht die erste Betreuerin für Elspeth McKenzie ist. Und was mit den Mädchen vor ihr passiert ist… Penguin

2169: Christine Brand – Der Unbekannte

Christine Brands Protagonisten Milla Nova, Sandro Bandini und Nathaniel sind jeder auf seine Art besonders – in „Der Unbekannte“ rückt Nathaniels ungewöhnliche Vergangenheit in den Fokus. Sein Vater tötete die Familie, nur Nathaniel überlebte und erblindete. Als er die Fallakten anfordert, tauchen Ungereimtheiten auf – und Nathaniel gerät ernsthaft in Gefahr. Aber auch Milla bzw. ihre Mutter steckt in der Klemme. In ihrem Bett liegt ein Toter, und sie braucht dringend die Hilfe ihrer Tochter… Blanvalet

2168: Henri Faber – Kaltherz

Ich habe einiges nachzuholen – und hier kommt auch gleich das nächste Thriller-Highlight, das ihr unbedingt lesen solltet!
Henri Faber legt mit „Kaltherz“ noch eine Schippe drauf: Meisterhaft erzählt er aus verschiedenen Perspektiven so authentisch, dass man ihm jede Figur seines Buches abnimmt – von der sorgenden Mutter über den harten Geschäftsmann bis zum kleinen Mädchen. Und die problembeladene Ermittlerin… Doch vielleicht ist nicht alles so, wie es auf den ersten Blick scheint… dtv

2123: Madita Winter – Mordlicher

Anelie Andersson ist „irgendwo im Nirgendwo“ am Polarkreis in Schweden – und kurz vor der Schließung ihrer Polizeistation, weil einfach so wenig los ist, dass sich eine eigene Station nicht lohnt. Anelie braucht einen Fall, doch als ein Junge verschwindet und einige Zeit später tot gefunden wird, geht ihr dieser Fall an die Nieren. Denn der Junge wurde gefangen gehalten – aber wo und von wem? Anelie und ihre Kollegen kommen einem Zusammenhang mit früheren, verschwundenen Personen auf die Spur – doch ihre Vorgesetzten wollen ihr nicht glauben… Rütten & Loening

2114: Judith Merchant – Schweig!

Esther fährt einen Tag vor Weihnachten zu ihrer Schwester Sue, um ihr ein Weihnachtsgeschenk zu bringen. Und um nach dem Rechten zu sehen, denn seit der Scheidung lebt Sue, die von Esther nur „Schnecke“ genannt wird, alleine in einem großen Haus im Wald. Je länger die beiden sich unterhalten, desto klarer wird, dass letztes Jahr an Weihnachten etwas vorgefallen ist. Dass vielleicht etwas nicht stimmt. Die Frage ist nur was – warum – und mit wem.. Kiepenheuer & Witsch

2102: Katrine Engberg – Das Nest

Das Nest

Das neue Buch von Katrine Engberg bringt seinen Leserinnen und Lesern Hochspannung, die aber nicht thrillermäßig ist, sondern sich vor allem durch eine gründliche, vielschichte Ermittlung auszeichnet. Jeppe und Anette sind diesmal besonders gefordert – auch, weil ein Jugendlicher vermisst wird und sie beide selbst in Familienstrukturen eingebunden sind. Aber auch Esther de Laurenti mischt wieder mit – und der Suchtfaktor dieses 4. Bandes der Kopenhagen-Reihe ist mindestens genau so groß wie bei den drei Vorgängern! Diogenes

Neugierig geworden? Auf unserer Facebook-Seite gibt es ein Exemplar des Buchs zu gewinnen!

2084: Lisa Jewell – Weil niemand sie sah

Als Ellie Mack 15 ist, verschwindet sie spurlos. Die Polizei geht davon aus, dass sie ausgerissen ist – aber ihre Mutter Laurel hat das nie wirklich geglaubt und immer die Hoffnung gehabt, ihre Tochter eines Tages wiederzufinden. 10 Jahre später werden Kleidungsstücke von Ellie gefunden und Knochen – Laurel kann ihre Tochter endlich beerdigen. Außerdem lernt sie einen neuen Mann kennen, die Ehe mit Ellies Vater Paul zerbrach an deren Verschwinden. Als Laurel seiner neunjährigen Tochter Poppy begegnet, ist sie fassungslos, denn Poppy sieht Ellie unfassbar ähnlich. Laurel kann all die unbeantworteten Fragen nicht loslassen – was ist mit Ellie wirklich passiert? Limes

2074: Tom Finnek – Rauchland

Rauchland
 - Tom Finnek - POD

Tenbrink ist pensioniert und hat eigentlich nichts mehr mit den Fällen, die sein Männer-WG-Mitbewohner Bertram lösen muss, zu tun. Aber als ein altes Bauernhaus abbrennt und eine Leiche gefunden wird, stellt sich der Verdächtige als Schultewolter heraus – und der will nur mit einem sprechen: mit Tenbrink. Aber ist Schultewolter wirklich der Mörder? Nach und nach entwirren Bertram und Tenbrink daher doch gemeinsam die Fäden dieses Falls, der aus Eifersucht, Neid und Hass gesponnen ist… Lübbe

2048: M.C. Beaton – Hamish Macbeth und der tote Witzbold

Ha, ha … … … ha? Wer kennt es nicht, dass Menschen sich unfassbar lustig finden, man selbst dem „Spaß“ aber gar nichts abgewinnen kann? Hamish kommt in diesem Band der unterhaltsamen Schottland-Krimis mit genau so einem Witzbold in Kontakt, allerdings so richtig erst nach seinem Ableben. Und die Verdächtigen, die scharf auf sein Erbe waren, sind zahlreich – oder steckt am Ende doch etwas anderes hinter dem Mord..? lübbe

1984: Lesley Kara – Das Gerücht

Es ist nur ein Gerücht… oder doch nicht? Als Joanna mit ihrem kleinen Sohn aus London wegzieht, weil dieser in der Schule gemobbt wird, hofft sie auf ein ruhiges Leben in ruhiger Umgebung. Zunächst scheint das auch zu klappen, doch dann hört Joanna das Gerücht, dass die Kindermörderin Sally McGowan im Ort leben soll. Joanna erzählt es weiter – und eine fatale Geschichte beginnt, denn Misstrauen macht sich breit und nicht nur Joanna muss sich fragen, ob McGowan wirklich in ihrer Nähe lebt und wenn ja, wer sie heute ist. Dann geschehen bedrohliche Dinge, und Joanna fragt sich, was sie da losgetreten hat – und ob sie dem entkommen kann.
Lesley Kara hat einen Psychothriller geschrieben, der den Leser bis zur letzten Seite fesselt und eine unheimlich-bedrohliche Atmosphäre aufbaut. Vorhersehbar: Null. Nervenkitzel: Hundert. dtv

1915: Ellen Sandberg – Das Erbe

Ellen Sandbergs Bücher sind ein Garant für subtile Hochspannung vor dem Hintergrund historischer Geschehnisse – und sie sind ebenso gut recherchiert wie genial geschrieben! Mona erbt von ihrer Großmutter Klara ein Haus in München und viel Geld – auf einmal ist sie reich. Doch als sie in die darin liegende Wohnung ihrer Großmutter zieht, beginnt sie, sich Gedanken über die Vergangenheit des Hauses zu machen. Ist ihr Erbe das Ergebnis einer Enteignung durch die Nazis? Während Mona in der Vergangenheit zu suchen beginnt, lernen wir Leser eine junge Frau kennen, die feststellen muss, dass ihr Vater anscheinend nicht der war, von dem sie dachte, dass er es ist und verfolgen die Geschichte Klaras ab dem Jahr 1938. Die Verbindungen zwischen diesen drei Personen lassen sich zunächst nur erahnen und sind doch viel stärker als man denkt. Penguin

1911: Stefanie Koch – Kommissar Lavalle. Die Karte des Todes

Kommissar Lavalle bekommt Briefe, jeden Freitag einen, in dem ein möglicher Mörder ihm dunkle Ankündigungen schickt. Anscheinend will er ihn herausfordern. Aber warum? Dann verschwindet eine Jugendliche, und Lavalle und sein Team versuchen mit Hochdruck, sie zu finden. Gleichzeitig muss sich Lavalle mit seiner Exfrau auseinandersetzen, versucht Ann Stahl, in die er verliebt ist, für sich zu gewinnen und will seinen Töchtern gerecht werden. Gar nicht so einfach, und dann setzt ihm sein Chef auch noch einen Praktikanten vor die Nase, mit dessen Vater Lavalle eine Vorgeschichte hat. audible

1905: Allen Eskens – Die Schatten, die wir verbergen

Wer den ersten Band mit Joe Talbot gelesen hat („Das Leben, das wir begraben“) kommt an diesem Buch nicht vorbei: Mit „Die Schatten, die wir verbergen“ legt Allen Eskens erneut ein hochspannendes, aber auch in Teilen dramatisches Buch vor, das nicht einfach nur fesselnd ist, sondern eine tiefgründige Geschichte erzählt. Festa Verlag

1900: Ella Danz – Eisige Weihnachten

Wenn die Familie an Weihnachten zusammenkommt, ist oft Ärger vorprogrammiert. Wenn selbige Familie sich in einem Hotel in der Ödnis treffen will, um Heiligabend zu feiern, und dieses Hotel leider schon seit dem 21.12. geschlossen hat, macht das die Stimmung nicht unbedingt besser. Kerstin sieht sich aber auch mit der Notlösung – beheiztes Hotel, aber ohne Personal – letztendlich in keiner glücklichen Lage, denn es gibt ziemlich viele Unfälle. Zu viele, als dass es sich um Zufälle handeln könnte. Aber wer hat seine Finger im Spiel und warum? Gmeiner

1834: Stina Jackson – Dunkelsommer

Zwei Menschen – zwei Schicksale – die sich auf unvorhersehbaren Wegen kreuzen: Lelle ist seit drei Jahren auf der Suche nach seiner verschwundenen Tochter Lina und nach Absolution von der Schuld, die er empfindet. Gegen alle Widerstände gibt er die Hoffnung nicht auf, sie bei einer seiner nächtlichen Fahrten doch noch zu finden. Auch Meja ist auf der Suche: Die 17jährige ist mit ihrer Mutter zu einem Mann gezogen, den ihre Mutter im Netz kennengelernt hat. Meja möchte ein besseres, ein sicheres Leben, doch das gestaltet sich schwerer als gedacht. Da verschwindet wieder ein Mädchen, und Lelle und Mejas Wege laufen in eine Richtung, die keiner von beiden auch nur ansatzweise vorausgeahnt hätte… Goldmann

1823: Alex North – Der Kinderflüsterer

Tom weiß nicht, dass es in dem beschaulichen Ort, in den er mit seinem Sohn Jake zieht, vor 20 Jahren eine Reihe von Kindesentführungen und -morden gab. Der Täter, genannt der Kinderflüsterer, wurde gefasst, doch Jake beginnt bald nach dem Umzug, sich seltsam zu verhalten… und er hört ein Flüstern vor seinem Fenster.
„Der Kinderflüsterer“ ist ein brillianter und gleichzeitig berührender Thriller, der nicht nur spannend ist, sondern auch sensible Themen anreißt. Und das, ohne seine Rasanz einzubüßen, mit starken Charakteren und geschickten Verwicklungen. blanvalet

1813: Harlan Coben – Suche mich nicht

Harlan Cobens Bücher sind immer wieder eine echte Überraschung – zumindest die Wendungen, mit denen man einfach nicht rechnet und nicht rechnen kann, sind es! In „Suche mich nicht“ ist Simon (in Widerspruch zum Titel) auf der Suche nach einem seiner frei Kinder, ohne zu ahnen, was er damit lostritt. Oder gerät er vielmehr in etwas hinein, das er – und auch andere – ziemlich unterschätzt haben? Für Simon steht bei der ganzen Geschichte vor allem eine Frage im Raum: Wo ist seine Tochter? Goldmann

1797: Inge Löhnig -Unbarmherzig

Mit Gina Angeluccis zweitem Fall beweist Inge Löhnig, dass sie nicht nur eine fantastische Krimiautorin ist, sondern ganz bewusst die Vergangenheit ebenso wie die Probleme der Gegenwart im Blick hat – und diese auf eine selbstverständliche, angenehm subtile Weise in ihre Bücher einzubauen vermag. Dabei bleibt die Spannung nicht auf der Strecke, im Gegenteil – die Ermittlungen bringen eine dramatische Wahrheit ans Tageslicht. Ullstein

1792: Hendrik Falkenberg – Das Erbe der Schuld

Ein neuer Fall für Hannes Niehaus, den Sportpolizisten: Ein Psychologieprofessor stirbt bei einem Fallschirmabsprung. Kein Unfall, sondern Mord, wie sich herausstellt – und anscheinend liegt der Grund für den Mord in der Vergangenheit der Familie des Toten. Aber auch privat wird Hannes in mehrfacher Hinsicht herausgefordert. Von seiner Freundin Anna, deren Familie und einer Katze, mit der Hannes so gar nicht warm werden will… Audible

1778: Stefan Ahnhem – 10 Stunden tot

Fabian Risk soll eigentlich erst nach dem Sommer wieder arbeiten – aber das „Erbe“, dass ihm ein verstorbener Kollege heimlich hinterlassen hat, lässt ihn nicht zur Ruhe kommen. Ist Molander, ein Mitglied seines Teams, tatsächlich etwas anderes als das, für das was er sich ausgibt? Und wenn ja – wie kann Risk das beweisen? Dabei sind seine beiden Kinder und seine Ehe eigentlich das, was ihn beschäftigen sollte – da gibt es einige offene Baustellen…
Risks Team kämpft gleichzeitig mit einem neuen Fall und der aufkommenden Fremdenfeindlichkeit. Und gegen einen Täter, der im wahrsten Sinne des Wortes würfelt – und so wie es aussieht kaum zu fassen ist… Ullstein

1766: Robin Stevens – Tödliches Spiel in Hongkong

Daisy und Hazel sind wieder da- und diesmal sind Wells& Wong in Hazels Heimat Honkong unterwegs, denn Hazels Großvater ist verstorben. Dahinter steckt kein Verbrechen, aber natürlich gibt es wieder einen Fall für die beiden Detektivinnen: Diesmal eine Entführung und einen Mord sowie viele geheimnisviolle Verwicklungen. Knesebeck

1731: Vanessa Savage – Mörderhaus

Hochspannung mit leichtem Gruseleffekt – Patrick will das Haus seiner Kindheit zurückkaufen und für seine Frau Sarah und ihre beiden Kinder Joe und Mia das perfekte Heim erschaffen. Besonders, weil Sarah seit dem Tod ihrer Mutter psychisch labil ist, ist dieser Neuanfang eine Chance für alle. Wirklich? Die Schatten der Vergangenheit sind dunkel und tief, denn in dem Haus wurde 15 Jahre zuvor eine Familie ermordet. Irgendwas trägt das Haus in sich, das Sarah nicht geheuer ist – oder liegt es an ihren psychischen Problemen? Knaur

1716: Camilla Grebe und Åsa Träff – Durch Feuer und Wasser

Siri Bergmann muss sich in diesem neuen Buch der Reihe einem harten Fall stellen- zwei Kinder, Geschwister, wurden aus ihren Pflegefamilien kurz nacheinander entführt. Geht es um ein Familiendrama oder einen Pädophilenfall? Die Spuren sind uneindeutig, es gibt so gut wie keine Zeugen – da tauchen Bilder im Internet auf. Doch die stellen die Ermittler nur vor neue Rätsel. Außerdem muss Siri mit ihren Eheproblemen, den Schwierigkeiten mit ihrer besten Freundin und den eigenen Zukunftsvorstellungen kämpfen. Alles andere als einfach… btb

1695: Anne Meredith – Das Geheimnis der Grays

Weihnachten, Schnee und eine Leiche: Auch wenn der Leser recht schnell mitgeteilt bekommt, wer Familienoberhaupt Adrian Gray umgebracht hat, verliert das Buch dadurch nicht an Spannung. Alle Familienmitglieder denken nur an sich – schafft es der wahre Täter dadurch, der Aufdeckung seiner Tat zu entgehen oder die Schuld sogar einem anderen zuzuschieben?  Klett-Cotta

1670: Emily Elgar – Schweige nun still

Cassie liegt im Koma. Sie hatte einen Unfall, der anscheinend irgendjemandes Absicht war. Aber wer steckt dahinter? Frank, der im Nachbarbett liegt, ist kein Wachkoma-Patient, wie sein Arzt vermutet – sondern „locked-in“. Er bekommt mit, was hinter Cassies Geschichte steckt – und kann es niemandem mittteilen … Goldmann

1665: Sebastian Fitzek – Der Insasse

Heute erscheint das neue Buch von Sebastian Fitzek – dem Superstar unter den deutschen Thriller-Autoren. Diesmal schickt er seinen Protagonisten Till in die Psychiatrie, genauer gesagt schickt der sich selbst dorthin. Denn an diesem Ort wird der mutmaßliche Mörder seines Sohnes Max behandelt, und Till will unbedingt herausfinden, was mit Max passiert ist.  Droemer

1656: Jess Kidd – Heilige und andere Tote

Im Haus von Cathal Flood aufzuräumen, ist bei Weitem keine einfache Aufgabe für die Sozialbetreuerin Maud. Drennan. Das liegt nicht nur an dem dort vorhandenen Chaos, sondern vielmehr an Flood selbst – der sie permanent nervt und ihre Arbeit blockiert. Außerdem ist Bridlemere düster und unheimlich, und das Anwesen scheint mehr zu verbergen als Floods angesammelten Kram. Als ein seltsames Foto auftaucht und sich andere unheimliche Dinge ereignen, begibt sich Maud auf Spurensuche. Welche Rolle spielt Floods Sohn, der seinen Vater lieber heute als morgen in ein Altenheim abschieben würde?  Dumont

1625: Allen Eskens – Das Leben, das wir begraben

Eigentlich ist es nur ein Studienprojekt. Aber Joe ist schnell klar, dass sein Interview mit dem verurteilten Vergewaltiger und Mörder ihn darüber hinaus beschäftigt – vor dem Hintergrund seiner eigenen schwierigen Familiensituation und der Frage nach dem Ziel im Leben – und auf einmal auch nach der möglichen Unschuld des Mannes, der so lange im Gefängnis gesessen hat. Festa Verlag

1620: Klaus-Peter Wolf – Totentanz am Strand

Dr. Sommerfeldt ist wieder da, zumindest mehr oder weniger. Er musste untertauchen nach allem, was passiert ist. Allerdings lässt ihn die Sehnsucht nach Beate und nach der See nicht los, und außerdem gibt es da ja immer noch seine Vergangenheit mit einer Familie, die nicht immer das Beste für ihn wollte. Da kann er natürlich die Füße nicht stillhalten – und sein geliebtes Messer auch nicht. Nur ist Ann Kathrin Klaasen ihm schon auf den Fersen… Fischer

1618: Dan Chaon – Der Wille zum Bösen

Ein stilistisches und inhaltliches Feuerwerk: Psychologe Dustin hat einen Patienten, der glaubt, einem Serienmörder auf der Spur zu sein – und einen Bruder, der vor 27 Jahren seine Eltern getötet hat. Jetzt wird sein Bruder aufgrund neuer Beweise für unschuldig erklärt und sein Patient Aqil zieht ihn in ein Karussel aus Ermittlungen, Wahn und Wahrheit. Woher kommt das Böse? Dan Chaon führt  seine Leser in einen Strudel aus Geschichten, die er nicht nur inhaltlich, sondern auch stilistisch auf besondere Weise verwebt. Heyne