New York wird von einer beispiellosen Anschlagserie in Atem gehalten, vor der sich niemand sicher fühlen kann. Denn der Attentäter tötet mit einer Waffe, die in unserer hochtechnisierten Welt so unsichtbar wie allgegenwärtig ist: Elektrizität. Angesichts immer neuer Opfer machen sich der gelähmte Ermittler Lincoln Rhyme und seine Assistentin Amelia Sachs auf die atemlose Jagd nach einem buchstäblich unfassbaren Täter, der keinerlei Spuren hinterlässt und kaum mehr als ein Phantom zu sein scheint. Doch Lincoln Rhyme weiß, dass ihr Gegner allzu real ist – ein zu allem bereiter Killer, dem nichts so viel Freude bereitet wie das grausame Spiel mit der Angst … Carola Kruse meint: „Absolute Leseempfehlung von mir für den neuen Deaver!“ (Blanvalet Verlag, 576 S., 19,99 EUR)
Podcast: Download (Duration: 5:26 — 5.0MB)
Subscribe: RSS


Ich klemmte mir mein Monokel vors Auge, noch nie hatte meine Hand so gezittert, und dann konnte ich beobachten, wie sich im Dunkel der Durchfahrt eine Gestalt abzeichnete, als hätte sie jemand aus Papier ausgeschnitten. Zuerst der Hut, dann die Schultern und ein langer Mantel. Sie schlurfte heran, zögerte, blieb stehen. Soli hatte recht gehabt – nachts ohne Waffe durch die Gassen zu gehen war töricht. >>>> Friederike Brühöfener bespricht „Mord in der Josefstadt. Ein Kriminalroman aus dem alten Prag“ von Milos Urban, bei Rowohlt im Juli 2010 als Hardcover (384 S., 19,95 EUR). Hier klicken, um die Besprechung anzuhören:
Ich sah sein Gesicht. Zum ersten Mal sah ich sein Gesicht, und es war kein Zweifel möglich. Ich hatte es mir nicht eingebildet. Er war gefährlich. Sie erlebt eine Taxifahrt in die Hölle. Ihre einzige Waffe ist ihre Fantasie, ihr einziger Vorteil ihre Menschenkenntnis, ihr einziger Wunsch, zu überleben… (Verlag)