
Das Warten hat ein Ende: Endlich gibt es einen neuen Fall für David Hunter! Diesmal wirft Simon Beckett seinen Protagonisten in eine ziemlich krasse Situation: Da er dummerweise nachmittags statt am nächsten Morgen losgefahren ist, es schon dämmert und das Wetter miserabel ist, strandet Hunter in einem kleinen Ort. Nicht nur, dass die Bewohner ihm gegenüber ziemlich feindselig auftreten – bei einem Spaziergang findet Hunter ein Skelett in einem umgestürzten Baum. Ohne Handynetz, ohne Strom und ohne Unterstützung begibt Hunter sich auf Spurensuche. Und die führt ihn in die Vergangenheit der Gegend und der Dorfbewohner… Rowohlt Wunderlich
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Die Ruhe in dem kleinen österreichischen Dorf Landau findet am 12. Dezember ein jähes Ende, als hinter der Kirche eine grausam verunstaltete Leiche gefunden wird. Der Tote hängt kopfüber an einem Baugerüst, in seine Stirn wurde die Zahl Zwölf geritzt. Chefinspektor Otto Morell, der sich eigens von Wien nach Landau hat versetzen lassen, um keine Gewaltverbrechen mehr bearbeiten zu müssen, steht vor einem Rätsel. Ein Mörder unter der Landauer Bevölkerung? Undenkbar. Hilfe bekommt Morell von der jungen Gerichtsmedizinerin Nina Capelli und von Leander Lorentz, einem Freund des Toten. Gemeinsam versuchen sie das Rätsel um die mysteriöse Zahl Zwölf zu lösen. Doch noch bevor sie etwas in Erfahrung bringen können, hat der Mörder erneut zugeschlagen. Und wieder hat der Mörder die Zahl Zwölf groß in den Körper des Toten geritzt.