2469: Alice Feeney – Nebelinsel

Alice Feeney – für mich immer eine sichere Nummer für spannende Lesestunden!

Im Mittelpunkt von Alice Feeneys neuem Thriller steht der Autor und Ich-Erzähler Grady Green, für den sich ein Traum erfüllt: Mit seinem ersten Buch landet er auf der Bestsellerliste der New York Times. Doch als ein Anruf ihn genau darüber informiert, ist seine Frau Abby zu seiner Enttäuschung nicht zuhause, obwohl sie eigentlich da sein wollte. Viel beunruhigender ist aber, dass Abby, die als Enthüllungsjournalistin arbeitet, ihm bei seinem Anrufmitteilt, sie sei unterwegs und eine Frau läge auf der Straße. Grady warnt sie, nicht auszusteigen – doch als er dann zu der Stelle fährt, an der sich Abby gerade befunden haben muss, steht dort nur noch ihr verlassenes Auto. Die Polizei beendet die Suche irgendwann ergebnislos, und mit Grady geht es steil bergab.

Er wohnt in einem abgerockten Hotel und hat immer noch kein zweites Buch geschrieben. Seine Agentin Kitty, gleichzeitig Patentante seiner Frau Abby, macht ihm klar, dass der Verleger wegen Nichterfüllung des Vertrags über zwei Bücher seinen Vorschuss zurück haben wollen wird- doch Grady will unbedingt ein zweites Buch schreiben. Kitty schlägt ihm vor, auf einer kleinen Insel namens Amberly in der Schreibhütte eines ehemaligen Autoren zurückgezogen zu schreiben. Grady willigt ein, auch wenn der Gedanke, nach Schottland zu gehen, ihm erstmal nicht so richtig behagt – doch welche andere Möglichkeit hat er in seiner Situation?

Und dann geht es erst richtig los: Charles Whittaker, dem die Hütte ursprünglich gehörte, ist in dieser verstorben. Grady findet nicht nur eine Menge Staub, sondern auch ein Dokument, anscheinend ein unveröffentlichtes Buch von Whittaker, UND Grady sieht eine Frau, die genau so aussieht wie Abby. Irgendwas scheint auf der Insel seltsam zu sein… und auch die Bewohnerinnen wirken speziell. Gleichzeitig lesen wir immer wieder aus der Ich-Perspektive von Abby, eine Woche vor ihrem Verschwinden, und auch da kommen Fragen auf. 

Alice Feeney hat in meinen Augen Thriller mit Hochspannung echt drauf. Da wir die Geschichte aus Gradys Sicht lesen, folgen wir ihm natürlich in seinen Beobachtungen, Überlegungen und Gefühlen. Und die sind – alle miteinander – sehr wechselhaft, denn einerseits hat er das Problem, ein Buch schreiben zu müssen, aber der Verlust seiner Frau bringt ihn ebenso aus der Fassung wie die teilweise unheimlichen Geschehnisse auf Amberly.

Mit Grady habe ich mitüberlegt, Theorien entworfen, was passiert sein könnte, sowohl mit Abby als auch mit dieser merkwürdigen Insel; ich habe überlegt, was eine Rolle gespielt haben könnte, ob Abby vielleicht als Enthüllungsjournalistin einer Sache auf die Spur gekommen ist, die ihr gefährlich wurde, oder ob ihr etweas ganz anderes widerfahren ist.

Grady war mir als Charakter weder besonders sympathisch noch besonders unsympathisch, und auch Abby, so wie man sie kennenlernt, war für mich eher schwer einzuschätzen. Die Einwohnerinnen der Insel sind schon charakterstärker und man fragt sich bei vielen von ihnen, was sie möglicherweise zu verbergen haben.

Die Spannung, die sich aufbaut und für mich durchgehend erhalten blieb, ist allerdings enorm – und mit der Auflösung hätte ich nie im Leben gerechnet, zumal sie gleichzeitig auch eine sehr wichtige und präsente Wahrheit thematisiert. Über die kann ich natürlich weiter nicht viel erzählen, spreche aber für „Nebelinsel“ eine deutliche Leseempfehlung aus!

„Nebelinsel“ bekommt nur einen leichten Abzug aufgrund der teilweise etwas blassen Charaktere und verdient sich somit

🐀🐀🐀🐀,5 4,5/ 5 Leseratten

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Heyne

2088: M.C. Beaton – Hamish Macbeth lässt sich nicht um den Finger wickeln

Hamish könnte eigentlich glücklich sein: Er ist verlobt, er hat weiterhin seine Stelle in Lochdubh, die er ja auch ungerne hergeben möchte, so gesehen läuft eigentlich alles gut. Doch dann taucht Peter Hynd im Nachbardorf auf, der verboten gut aussieht und der den Frauen des Ortes kräftig den Kopf verdreht. Alle fangen an, Sport zu machen und zum Friseur zu rennen. Was zuerst bizarr-lustig anmutet, wird schnell bitterer Ernst, als die Männer von Lochdubh zunehmend wütend werden und dann eine Leiche gefunden wird. Mit der seligen Ruhe ist es also schnell vorbei… Lübbe

2050: M.C. Beaton – Hamish Macbeth riecht Ärger

Hamish hat auch immer Ärger am Hals (oder wie in diesem Fall in der Nase..). Als ein alter, rostiger Van in Lochdubh aufschlägt und dessen Besitzer sich mit ihrem Lebensstil nicht gerade beliebt machen, liegt die Vermutung nahe, dass die seltsamen Vorgänge im Ort auch an diesen Störenfrieden liegen. Doch ist wirklich alles auf die „Gypsys“ zurückzuführen..? Hamish muss sich aber auch mit seinem neuen Mitarbeiter herumschlagen, der wirklich seltsam putzwütig ist. Lübbe

2048: M.C. Beaton – Hamish Macbeth und der tote Witzbold

Ha, ha … … … ha? Wer kennt es nicht, dass Menschen sich unfassbar lustig finden, man selbst dem „Spaß“ aber gar nichts abgewinnen kann? Hamish kommt in diesem Band der unterhaltsamen Schottland-Krimis mit genau so einem Witzbold in Kontakt, allerdings so richtig erst nach seinem Ableben. Und die Verdächtigen, die scharf auf sein Erbe waren, sind zahlreich – oder steckt am Ende doch etwas anderes hinter dem Mord..? lübbe

2046: M.C. Beaton – Hamish Macbeth ist reif für die Insel

Ein frohes 2021 wünscht die Krimikiste allen Hörerinnen und Hörern! Unsere erste Folge im neuen Jahr ist fast eine nachgeholte Weihnachtsfolge, denn „Hamish Macbeth ist reif für die Insel“ beginnt kurz vor Weihnachten. Der stark erkältete Hamish fährt nicht zu seinen Eltern, sondern in ein exklusives Wellnesshotel. Das passt zwar so gar nicht zu seinem sonst auch mal raubeinigen Auftreten, hat aber natürlich Gründe: Er soll einen Mord verhindern. Das klappt zwar, dennoch stirbt jemand, und Hamish hat eine ganze Reihe Verdächtiger, die alle ein gutes Alibi haben… Bastei Lübbe

2041: M.C. Beaton – Hamish Macbeth und das tote Flittchen

Abwechslung ist Programm in M.C. Beatons schottischer Buchreihe! Während die Bewohner von Lochdubh ihren Hamish vermissen (der wurde nämlich zwangsversetzt) und verzweifelt versuchen, ihn zurückzubekommen, reist die reiche Maggie Baird an. Unsympathisch und anstrengend ist vor allem ihre Nichte die Leidtragende von Maggies Launen. Als sie verschwindet, kurze Zeit später mit einigen ihrer ehemaligen Liebhaber wieder auftaucht und dann ermordet wird, gibt es fünf Verdächtige – doch Hamish muss feststellen, dass alle fünf ein ziemlich gutes Motiv gehabt hätten… Lübbe

2012: M.C. Beaton – Hamish Macbeth spuckt Gift und Galle

Eine große Stärke von M.C. Beatons Büchern sind die Charaktere, die einem in Erinnerung bleiben – ob man will oder nicht. Man will aber, denn auch diesmal hat der eigenwillige Hamish einen Fall zu lösen, bei dem er sehr viel mehr Verdächtige und Tatmotive hat, als er möchte. Eigentlich hasste so gut wie das ganze Dorf die neu zugezogene Trixie – aber wer hat sie vergiftet? Bastei Lübbe

2010: M.C. Beaton – Hamish Macbeth und das Skelett im Moor

Ausgerechnet nach Cnothan muss Hamish reisen, um eine Urlaubsvertretung für den dortigen Kollegen zu übernehmen. Dabei gilt Cnothan als das mürrischste Dorf Schottlands – was die Einwohner auch gleich eindrucksvoll unter Beweis stellen. Hamish versucht, sich durchzuschlagen, doch als dann ein Skelett auftaucht und die Wahrscheinlichkeit groß ist, dass es sich um den unbeliebten Engländer handelt, den die Dorfbewohner aufgrund seiner Besserwisserei und überhaupt seiner Existenz noch weniger leiden konnten als alle anderen Menschen, hat Hamish auf einmal eine ganze Menge Verdächtige… Lübbe

2005: M.C. Beaton – Hamish Macbeth geht auf die Pirsch

Hamish muss sich im zweiten Teil der Serie von M.C. Beaton mehreren Herausforderungen stellen: Seine gute Freundin Priscilla, in die er heimlich verliebt ist, will sich verloben. Auf der Verlobungsfeier – zu der Hamish tatsächlich geht – stell sich heraus, dass einer der Gäste, Captain Bartlett, viele Leute vergrätzt hat – und er macht sich weiter unbeliebt. Als selbiger Captain am nächsten Tag auf der Moorhuhnjagd stirbt, hat Hamish gleich mehr als eine Handvoll Verdächtige. Doch wer wollte den Captain tatsächlich loswerden? Lübbe

1954: Lucy Foley – Neuschnee

Neun ehemalige Studienfreunde verbringen den Jahreswechsel gemeinsam in einer einsamen Berghütte in den schottischen Highlands. Die Gruppe wird von der Außenwelt abgeschnitten, als ein Schneesturm für chaotische Wetterverhältnisse sorgt. Ein umherstreifender Serienmörder sorgt zudem für eine bedrückende Athmosphäre. Nach und nach wird deutlich, dass hinter der perfekten Fassade brodelnde Unzufriedenheit und Streit für Unstimmigkeiten innerhalb der Gruppe sorgen. Nach dem Jahreswechsel wird eine Person aus der Gruppe tot aufgefunden. Und was als ursprünglich ausgelassener Ausflug unter Freunden begann, entpuppt sich als düsterer Albtraum. Penguin Verlag

1569: Oscar de Muriel – Der Fluch von Pendle Hill

Der zweite Fall für Frey & McGray wird für den schottischen Brummbären McGray ein persönlicher Fall: In der Psychiatrie, in der auch seine Schwester behandelt wird, gibt es einen Giftmord und einen flüchtigen Patienten. Dieser ist nicht nur der Sohn von Lady Ardglass, sondern hat auch am Tag vor seiner Flucht mit McGrays Schwester gesprochen – und sie mit ihm. Das erste Mal nach ihrer Einlieferung… Goldmann

1499: M.C. Beaton – Hamish Macbeth fischt im Trüben

Schottischer geht es kaum, wenn ein rothaariger Dorfpolizist mit Namen Hamish Mcbeth in ländlicher Idylle ermittelt – unter den Teilnehmern eines Angelkurses. Denn einer der Teilnehmer wurde eindeutig ermordet, und so ziemlich alle anderen haben ein Motiv. Bastei Lübbe

1439: Oscar de Muriel – Die Schatten von Edinburgh

England im Jahr 1888 – woran denken wir da? Na klar, an Jack the Ripper. Doch auch Schottland bleibt nicht von Morden verschont, und so muss Frey von Scotland Yard eigentlich widerwillig dorthinreisen, um unter dem Deckmantel einer anderen Ermittlung herauszufinden, ob es einen Nachahmungstäter gibt. Der knurrige, kauzige Kollege McGray macht es ihm mit seinem Glauben an „unerklärliche Phänomene“ nicht unbedingt einfacher. Zwei wunderbare Figuren vor einer historischen Kulisse lösen einen Fall, der es in sich hat und uns Leser auch in die Musikgeschichte entführt. Goldmann

1422: Graeme Macrae Burnet – Sein blutiges Projekt

Ein Siebzehnjähriger ermordet seinen Nachbarn und seine zwei Kinder – und das Dorf und der Leser fragen sich, wie es dazu kommen konnte. „Sein blutiges Projekt“ ist weniger Thriller oder Krimi, sondern vielmehr ein hochwertig aufbereitetes Dokument einer Tragödie, das von Anfang bis Ende spannend ist, auch wenn einem der Täter bereits bekannt ist. EUROPAVerlag

1411: Peter May – Beim Leben deines Bruders

Zwei Perspektiven, zwei Sprecher: Eine jahrzehntealte Moorleiche wird gefunden und Fin Mcleod ermittelt – und ein demenzkranker Hauptverdächtiger taucht auf. Peter May schafft es, diese Zutaten zu einem gelungenen Krimi zu vermengen. Ein von David Nathan und Hans Peter Hallwachs hervorragend gelesenes Hörbuch. audible

943: Rankin – Mädchengrab

Eigentlich ist John Rebus, ehemals Detective Inspector bei der Polizei in Edinburgh, in Rente. Doch statt untätig zu Hause zu sitzen, geht er nun in der »Cold Case«-Abteilung alten ungelösten Verbrechen nach. Als ihn eine Frau um Hilfe bittet, deren Tochter nach einer Silvesterfeier zur Jahrtausendwende nicht mehr aufgetaucht war, sieht es zunächst nach einem hoffnungslosen Fall aus. Bis sich herausstellt, dass im Lauf der Jahre immer wieder junge Mädchen in einem ähnlichen Gebiet verschwanden wie damals Sally Hazlitt. Zuletzt erst vor wenigen Tagen. Um weiter zu ermitteln, braucht Rebus die Hilfe seiner ehemaligen Kollegin Siobhan Clarke – und gefährdet durch seine unorthodoxen Methoden prompt ihre Karriere. Und dann bestätigt ein schockierender Fund seine schlimmsten Befürchtungen … Eine Buchvorstellung von Kristine Greßhöner. (Verlag)

KK 812: Professor van Dusen – Whisky in den Wolken (Audio)

[aartikel]B006Z10B9I:left[/aartikel] Sir Hector McMurdock, Clanchef im schottischen Hochland, will in seinem Ballon den Atlantik überqueren und Amerika erreichen. Doch schon beim Start explodiert der Ballon – Sir Hector stirbt. „Mord!“ meint Professor van Dusen. Unbeirrt forscht er nach, und während eines Gastmahls auf Schloss Glenmore, bei Haggis, Blutsuppe und Whisky, begleitet von Dudelsackklängen, nennt er den Namen des Täters, mit dem niemand gerechnet hat. Damit ist der Fall jedoch noch nicht zu Ende … Melanie Kottig meint: Leider wurde durch zu viele Erklärungen der Spannungsbogen aus den Augen verloren. (Verlag)

KK 411: Ian Rankin – Ein Rest von Schuld

[aartikel]3442469406:right[/aartikel]Als in Edinburgh der russische Dichter und Dissident Alexander Todorow ermordet wird, bleibt Inspector Rebus nicht viel Zeit, um die Wahrheit zu finden. In wenigen Tagen endet seine Dienstzeit, und er weiß, dass seine Vorgesetzten die Sache am liebsten schnell zu den Akten legen würden. Ihrer Ansicht fiel Todorow einem Raubüberfall mit tödlichem Ausgang zum Opfer, doch Rebus argwöhnt, dass russische Geschäftsleute etwas mit der Sache zu tun haben. Dann kommt ein möglicher Zeuge bei einem Brand ums Leben, und Rebus sieht seinen Verdacht bestätigt…

Besprochen von Kristine Greßhöner.
Was Grant (UK) zu Rebus zu sagen hat, hört ihr in Folge 132.

KK 347: John Buchan – Die neununddreißig Stufen

[aartikel]3257202105:right[/aartikel]Seit drei Monaten weilt Richard Hannay in London. Da läuft ihm Franklin P. Scudder über den Weg, ein amerikanischer Agent, der ihn um Hilfe bittet und ihm eine völlig verrückte Geschichte erzählt. Als Hannay noch abwägt, wieviel er davon für bare Münze nehmen kann, findet er seinen Gast – tot, mit einem Messer auf den Fußboden genagelt.

Rezensentin: Kristine Greßhöner.

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KK 213: Iain McDowall – Gleich bist du tot

Brady, Annabel, Maria und Adrian frönen einem gemeinsamen Hobby: Sie machen sich einen Spaß daraus, junge Frauen zu entführen und sie in aufwendigen Inszenierungen mit dem Tod zu bedrohen. Für die vier gutaussehenden twenty-somethings aus Birmingham ist dies hohe Kunst. Ihren Aktionsradius haben sie nun auf Crowby ausgeweitet. Noch lassen sie die Frauen im letzten Moment laufen. Doch vielleicht begehen sie bald ihren ersten Mord, wenn Detective Chief Inspector Jacobson und sein Team sie nicht rechtzeitig schnappen… (Verlag)

++ Mehr über das Buch beim Verlag. ++ Mehr über den Autor auf seiner Webseite. ++ Rezensionen der vorherigen Bände und Hintergrundinfos finden sich bei Mord und Buch, Internationale Krimis, Titel-Magazin, Watching the detectives, Wahnsinn im Alltag, Big Beat from Badsville, ARTE, Büchereule-Forum, WDR 2 und X-Zine. ++ Die Krimikiste unterstützen und dieses Buch jetzt bei Amazon bestellen. ++

Folge 7 – Die Krimikiste stellt vor: Val McDermid „Skrupellos“

http://ecx.images-amazon.com/images/I/51WDNQ2GR4L._SL500_AA240_.jpgIm dritten Fall der Privatdetektivin aus Manchester muss Kate Brannigan die Unschuld ihres Lebensgefährten Richard beweisen, dem ein Paket Crack untergejubelt wurde. Neben ihren Ermittlungen, bei denen sie immer wieder Kopf und Kragen riskiert, beschäftigt sie nebenbei Richards achtjährigen Sohn, der zu Besuch kommt, und erlebt die Erschießung einer Bekannten auf offener Straße – ein actionreicher Detektiv-Roman, der den Drogenhandel thematisiert.

++ Val McDermids deutschsprachige und englischsprachige Seiten. ++ Das Taschenbuch kostet 7,50 Euro, umfasst 263 Seiten und ist beim Argument Verlag erschienen. Alle Reihen und Bücher auf Krimi-Couch. ++