KK 275: Daniela Larcher – Die Zahl

Die Ruhe in dem kleinen österreichischen Dorf Landau findet am 12. Dezember ein jähes Ende, als hinter der Kirche eine grausam verunstaltete Leiche gefunden wird. Der Tote hängt kopfüber an einem Baugerüst, in seine Stirn wurde die Zahl Zwölf geritzt. Chefinspektor Otto Morell, der sich eigens von Wien nach Landau hat versetzen lassen, um keine Gewaltverbrechen mehr bearbeiten zu müssen, steht vor einem Rätsel. Ein Mörder unter der Landauer Bevölkerung? Undenkbar. Hilfe bekommt Morell von der jungen Gerichtsmedizinerin Nina Capelli und von Leander Lorentz, einem Freund des Toten. Gemeinsam versuchen sie das Rätsel um die mysteriöse Zahl Zwölf zu lösen. Doch noch bevor sie etwas in Erfahrung bringen können, hat der Mörder erneut zugeschlagen. Und wieder hat der Mörder die Zahl Zwölf groß in den Körper des Toten geritzt.

Rezensentin: Nina Denise Stolle.

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KK 261: Alfred Komarek – Polt

Für Simon Polt, Gendarmerieinspektor im frei gewählten Ruhestand, hat sich viel geändert: Beruflich geht er neue Wege, und die gemeinsame Zukunft mit seiner Langzeitfreundin Karin Walter erscheint unvermutet in einem völlig neuen Licht. Zur Polizei, die nunmehr über die kleinen Dörfer im Wiesbachtal wacht, hat Polt kaum noch Kontakt – nur mit Norbert Sailer ist er befreundet, einem Ordnungshüter ganz nach seinem Geschmack. Doch nach einem gemeinsamen Abend der beiden Männer ist es mit der Ruhe in Polts Leben wieder vorbei: Die Männer stolpern über die Leiche eines Mannes, den niemand gekannt haben will, und über den einige doch mehr zu wissen scheinen, als sie zugeben. Und Polt ist plötzlich nicht nur Zeuge, sondern zugleich Verdächtiger eines Verbrechens…

Rezensentin: Kristine Greßhöner.

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KK 232: Sharon Bolton – Schlangenhaus

Der Alptraum beginnt an einem friedlichen Morgen in einem idyllischen englischen Dorf. Im Kinderbett eines schlafenden Babys wird eine Schlange entdeckt, und die junge Tierärztin Clara Benning wird zu Hilfe gerufen. Doch das ist erst der Anfang: Eine mysteriöse Schlangenplage, für die auch Clara keine Erklärung hat, sucht den Ort heim. Als ein Mann unter seltsamen Umständen nach einem Schlangenbiss stirbt, lässt ihr die Sache keine Ruhe mehr. Sie beginnt dem Rätsel mit Hilfe eines Ermittlers der örtlichen Polizei und eines exzentrischen Schlangenforschers nachzugehen. Dabei kommt Clara einem Geheimnis auf die Spur, in dessen Mittelpunkt barbarische Rituale, ein verlassenes Haus und eine tödliche Tragödie stehen, über die alle Überlebenden eisernes Schweigen bewahren. Aber nun drängt die Wahrheit ans Licht und fordert immer neue Opfer. (Verlag)

Über die Sprecherin: Leonore Schulze ist Psychologin, meine Kollegin im Zentrum für virtuelle Lehre und Informationsmanagement sowie Doktorandin der Arbeitspsychologie. Neben Fachlektüre liest sie, wenn sie nicht gerade mit ihrem Beagle Filou unterwegs ist, so ziemlich alles außer Humor- und Frauenromanen. Auch die Krimileidenschaft konzentriert sich bei ihr nicht auf ein bestimmtes Land oder einen Autor/eine Autorin – Hauptsache, die Geschichte ist gut.

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