1430: Robin Stevens – Teestunde mit Todesfall

Ein Meisterstück in der Tradition des klassischen Detektivromans! Der neue Fall für die Detektei Wells&Wong bringt Daisy und ihre Freundin Hazel in manch unangenehme Lage: Nicht nur, dass es sich bei der Hälfte der Verdächtigen um Personen aus Daisys Familie handelt, auch ihre Detektei scheint nicht mehr so geheim zu sein wie gedacht und außerdem wird die Suche nach dem Täter durch ein Unwetter erschwert. Mit der buckligen Verwandtschaft eingesperrt zu sein ist schlimm genug – umso mehr, wenn einer von ihnen vielleicht ein Mörder ist… So viele Verdächtige, so undurchschaubare Motive und an so vielen Stellen ein verdächtiges Verhalten – Daisy und Hazel haben haben alle Hände voll zu tun! Knesebeck

1426: Steve Hockensmith – Weiße Magie – Vorsicht Stufe!

Alanis und ihr Laden „Weiße Magie – gut und günstig“ sind wieder da! Während Alanis versucht, die Schäden, die ihre Mutter angerichtet hat, wieder gut zu machen, gerät eine ihrer Klientinnen unter Mordverdacht – und Alanis kann es natürlich nicht lassen, nach der Wahrheit zu suchen. Ob ihr das Tarot auch diesmal die richtige Richtung zeigen kann…? Und was ist eigentlich die richtige Richtung – zum Täter hin oder dahin, wo man sich in Sicherheit bringen kann? dtv

1385: Arthur Escroyne – Mit Schirm, Charme und Kanone

schirmchamreundArthur und seine Frau Rosy sind zurück – und diesmal ist die Situation für sei selbst brenzlig : Rosy ist hochschwanger und es ist eine Risikoschwangerschaft. Gut, dass sie in eine extrem gute Klinik verlegt werden kann. Gut, dass es ihr langsam besser geht. Nicht so gut, dass der Klinikchef unter Mordverdacht steht – Rosy kann das Ermitteln natürlich nicht sein lassen… Pendo Verlag

1367: Robin Stevens – Mord ist nichts für junge Damen

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Daisy und Hazel lösen ihren ersten Fall – in einem englischen Internat im Jahr 1934. Die Atmosphäre in diesem Buch ist unglaublich lebendig und nah am Leser, und der Aufbau dieser spannenden whodunit-Geschichte erinnert an Agatha Christie und Arthur Conan Doyle. Knesebeck

1350: Miroslav Nemec – Die Toten von der Falkneralm

falkneralm

Miroslav Nemec – oder sollte ich „Ivo Batic“ sagen, denn als diesen kennen ihn viele aus dem Münchner Tatort – hat aus seiner eigenen Perspektive einen Krimi geschrieben. Kann das gutgehen, der Schauspieler als Schriftsteller? Caro ist sich nach dem Lesen sicher: Das geht nicht nur gut, sondern ganz hervorragend! Knaus

1241: Maria Lang – Nicht nur der Mörder lügt

nichtnurmoerderEine Buchrezension von Caro Kruse. Eine einsame Insel in Schweden mitten in einer reizvollen Seenlandschaft. Ein Paradies für gestresste Städter – und nun, so kurz vor Mittsommer, der ideale Ort für eine Handvoll Gäste, die sich hier im aparten Sommerhaus des Historikers Rutger Hammar versammelt haben. Sie sind gekommen, um ausgiebig zu tanzen, zu schwimmen, delikat zu essen und anregende Gespräche zu führen. Die Stimmung ist ein wenig frivol und überaus locker. Doch plötzlich wird aus dem vermeintlichen Spiel blutiger Ernst – denn eines Morgens ist einer von ihnen tot, was heißt, das ein anderer von ihnen zum Mörder geworden sein muss. Nur wer? Und warum? Klar ist nur eins: lügen tun sie alle… btb

1228: Alice LaPlante – Das tödliche Versprechen

toedliche_versprechenEine Buchbesprechung von Caro Kruse. Als der bekannte plastische Chirurg Dr. John Taylor tot in einem Hotelzimmer in seiner Heimatstadt aufgefunden wird, ahnt noch niemand dessen Geheimnis. Erst langsam kommt heraus, dass der Arzt nicht nur eine, sondern gleich drei Ehefrauen hatte. Keine wusste von der anderen. Jede wohnte in einer anderen Stadt. Als diese drei Frauen nun aufeinandertreffen, verdächtigt jede die andere. Doch welche Frau könnte etwas mit dem Mord zu tun haben, oder hatte Dr. John Taylor noch ein ganz anderes Geheimnis? Goldmann

1218: Michael Peinkofer – Mordfall

mordfallEine Buchrezension von Caro Kruse. Noch immer sitzt Peter Fall in dem kleinen Bergdorf Fall fest. Es gelingt ihm einfach nicht, den Ort zu verlassen. Was geht hier vor? Es gibt ein uraltes Geheimnis, das das Dorf zu etwas Besonderem macht – und das seine Bewohner um jeden Preis bewahren und zu verheimlichen suchen. Sogar vor Mord schrecken sie nicht zurück. Als erstes trifft es den Pfarrer des Ortes, der erhängt in der Kirche aufgefunden wird. Wieder gerät Peter selbst in Verdacht und erkennt langsam, dass er den wahren Fragezeichenmörder wohl doch noch nicht gefunden hat. Denn nichts, wirklich NICHTS ist in diesem Fall so, wie es scheint … Bastei Lübbe

1186: Arthur Escroyne – Schüsse im Shortbread

schuesse_shortbreadEine Buchrezension von Caro Kruse. Für Rosy und Arthur läuten die Hochzeitsglocken, die Stimmung ist famos, als sie in der Kathedrale von Gloucester standesgemäß vor den Erzbischof von Canterbury treten. Eigentlich waren danach Flitterwochen an der Côte d’Azur geplant. Doch Rosies Trauzeugin macht ihnen einen Strich durch die Rechnung: Sie hat den schwierigen Job des Chief Detective im schottischen Hochland ergattert und ist gleich mit ihrem ersten Fall heillos überfordert. In einem Hotel in Caithness wurde ein Blutbad angerichtet. Vier Personen, darunter ein angesehener Pianist, kamen dabei ums Leben. Unerschrocken verlegen Rosy und Arthur ihre Hochzeitsreise nach Schottland und ahnen noch nicht, dass sie dadurch das Leben der hochschwangeren Rosy aufs Spiel setzen … Pendo Verlag

1183: John Verdon – Die Unbarmherzigkeit des Augenblicks

Die Unbarmherzigkeit des Augenblicks von John VerdonEine Buchrezension von Caro Kruse. Carl Spalter will gerade die Grabrede für seine Mutter halten, als er vor den Augen der Trauergäste eine Kugel in den Kopf bekommt. Als Täterin wird kurz darauf seine eigene Ehefrau verurteilt. Es gibt nur einen Haken: Der tödliche Schuss wurde offenbar aus einer unmöglichen Position ausgeführt. Dave Gurney, genialer Mordermittler im Ruhestand, rollt den Fall neu auf – und kommt dabei einem Killer auf die Spur, der sich das Unmögliche zur Spezialität gemacht hat. Heyne Verlag

1165: Rudi Jagusch – Mordsommer

mordsommerEine Buchrezension von Caro Kruse. Ein anonymer Brief erreicht die angehende Oberstaatsanwältin Nina Lehmann. Die Enthüllung eines streng gehüteten Geheimnisses würde ihre Karriere ruinieren. Doch sie will sich nicht einschüchtern lassen und fährt zu dem im Brief genannten abgelegenen Ort in der Eifel. Zu ihrer Überraschung ist sie nicht allein einbestellt worden. Nach und nach treffen weitere fünf Mitglieder ihrer alten Schulclique ein, die ebenfalls etwas zu verbergen haben. Ein grauenhaftes Psychospiel beginnt. Heyne Verlag

1147: Mark Billingham – Die Lügen der anderen

luegenderanderenEine Buchrezension von Caro Kruse.

In einem Hotel in Florida treffen zufällig drei Pärchen aus England aufeinander. Sie freunden sich an und verbringen die Tage gemeinsam unter der glühenden Sonne mit Drinks am Pool. Es scheint der perfekte Urlaub zu sein. Doch in der letzten Nacht vor der gemeinsamen Abreise verschwindet ein Mädchen aus dem Hotel, das später tot in den Sümpfen gefunden wird. Zurück in England bleiben die drei Paare in Kontakt. Um ihre frisch geknüpfte Freundschaft zu vertiefen und das Erlebte zu verarbeiten, laden sie sich reihum nach Hause zum Abendessen ein. So kommt es zu drei Begegnungen, bei denen die Paare am Esstisch über ihr Leben sprechen. Je mehr sie dabei voneinander erfahren, desto fremder und unheimlicher werden sie sich. Die abendlichen Treffen sind zunehmend geprägt von Merkwürdigkeiten, Misstrauen und dem beklemmenden Verdacht, dass hinter der Fassade des jeweils anderen nichts ist, wie es scheint; ein Verdacht, der sich schließlich auf schreckliche Weise bestätigt. Atrium Verlag

1140: Michael Peinkofer – Schneefall

peinkofer_schneefallEine Buchbesprechung von Caro Kruse.

Krimiautor Peter Fall steckt in einer Schaffenskrise. Sein Verleger schickt ihn in die Alpen, was so gar nicht Peters Fall ist. Hier, in stiller Abgeschiedenheit, soll er endlich seinen nächsten Roman zu Ende schreiben. Doch ein Schneesturm sorgt dafür, dass Peter Falls Leben aus den Fugen gerät. Unvermittelt findet er sich in einem kleinen Bergdorf wieder, das infolge des heftigen Schneefalls komplett von der Außenwelt abgeschnitten ist. Als dann auch noch ein Mord geschieht, bitten die recht merkwürdigen Dörfler Peter um Hilfe. Der lässt sich darauf ein, denn was keiner weiß: Der Mörder geht genau nach seinem neuen Roman vor – dem, den er noch gar nicht fertig geschrieben hat … Bastei Lübbe

1136: Linus Geschke – Die Lichtung

geschke_lichtungEine Buchbesprechung von Caro Kruse.

Sommer 1986: Eine Kölner Clique verbringt ein Party- Wochenende in einer Blockhütte im Bergischen Land. Zwei Tage lang Bier, Musik, Baggersee und Flirts. Am Ende sind zwei junge Menschen tot – das Mädchen vergewaltigt und erstochen, der Junge brutal erschlagen. Der Doppelmord wird nie aufgeklärt. Der Kölner Zeitungsredakteur Jan Römer soll Jahre später über den ungelösten Kriminalfall schreiben. Römer erinnert sich gut, denn das Wochenende im Wald war das Ende seiner Jugend – er gehörte selbst zu jener Clique. Gemeinsam mit seiner besten Freundin Mütze will er herausfinden, was damals wirklich geschah. Zu spät merkt er, in welche Gefahr er sich dadurch bringt… Ullstein Verlag