1930: Marina Heib – Die Stille vor dem Sturm

Drei reiche Reedereisöhne wollen mit einem Kumpel und Partnerinnen eine Yacht überführen. Was eigentlich eine tolle Reise hätte werden sollen, entpuppt sich bald als Ablbtraum: Ein Schiffbrüchiger muss an Bord genommen werden und am nächsten Morgen ist einer der Mitreisenden tot. Natürlich wird der Schiffsbrüchige verdächtigt, aber war er es wirklich? Nach und nach kommen Geheimnisse und versteckte Leidenschaften ans Tageslicht, und jeder ist verdächtig – für jeden. Pendragon

1928: Jess Kidd – Die Ewigkeit in einem Glas

Jess Kidd ist und bleibt die Meisterin des fantastischen Spannungsromans, in dem außergewöhnliche Charaktere Dinge erleben, die am Rande unserer Vorstellungskraft entlangbalancieren!
Bridie ist eine besondere junge Frau: Sie kann an Leichen erkennen, woran sie gestorben ist und ist eine Art Detektivin. Warum sie neuerdings einen Toten sieht, ausgerechnet, einen verstorbenen Boxer, kann sie sich allerdings nicht erklären. Als Bridie mit dem Fall eines entführten Mädchens betraut wird, stellt sich schnell heraus, dass nicht nur mit dem Kind etwas nicht zu stimmen scheint, sondern dass auch hinter der Entführung sehr viel mehr steckt, als sie gedacht hat. Dumont

1926: Catherine O´Connell – Die Geheimnisse der Nacht

Was für ein Alptraum: Nach ihrem Jungesellinnenabschied erwacht Maggie verkatert neben einem nackten Mann, den sie total betrunken abgeschleppt hat. Aber das ist harmlos gegen den Anruf, der sie weckt: Ihre Freundin Angie wurde nach der Feier ermordet. Ermittler O´Reilly bemerkt schnell, dass jede der fünf anderen Frauen und auch Menschen aus ihrem Umfeld ebenfalls ein Geheimnis haben – war eines davon für Angie tödlich? Knaur

1924: Michael Robotham – Schweige still

Cyrus Haven, Polizeipsychologe, hat selbst ein Trauma überwinden müssen- vielleicht versteht er daher Evie so gut. Die junge Frau ist eigenwillig, war aber auch lange Zeit in der Hand eines Entführers, der sie gefangen hielt und misshandelte. Und Evie ist ein Truth Wizard: Sie kann unterscheiden, ob jemand die Wahrheit sagt oder lügt. Als Cyrus mit einem neuen, brutalen Mord zu tun hat, kann Evie ihm vielleicht helfen – und dabei geraten die beiden in Gefahr. Goldmann

1922: Ethan Cross – Die Stimme des Zorns

Francis Ackerman jr. ist zurück! In der neuen Reihe von Erfolgsautor Ethan Cross ist Ackerman inzwischen allerdings beim FBI als Sonderermittler tätig. Er jagt einen Serienmörder, der „Alien“ genannt wird und Leichen in Kornkreisen ablegt. Eine UFO-Forscherin befindet sich in seiner Hand und Ackerman versucht, das „Alien“ zu finden und die Frau zu befreien. Für alle Fans des blutigen Serienkillers stellt sich natürlich die Frage, ob das neue Buch mit der Shepherd-Reihe mithalten kann oder sogar besser ist… Lübbe

1921: Jørn Lier Horst – Wisting und der Tag der Vermissten

Ein Buch, das durch eine detaillierte Ermittlung, subtilen Spannungsaufbau und die ruhige Nachdenklichkeit des Ermittlers besticht: Vor 24 Jahren verschwand Katharina Haugen. Jedes Jahr sieht sich William Wisting die Fallakten an, um etwas zu finden, das er vielleicht übersehen hat. Dieses Jahr allerdings stellt sich der Ehemann der Verschwundenen als möglicher Verdächtiger in einem anderen Cold Case heraus, und Wisting wird Teil einer Ermittlung, die am Ende möglicherweise zwei Wahrheiten ans Tageslicht zerren wird… Piper

1920: Melanie Raabe – Die Wälder

Was für ein unglaublich genialer Thriller! Melanie Raabe lässt in “ Die Wälder“ Ärztin Nina nach der Wahrheit über das Verschwinden von Gloria suchen, der Schwester ihres besten Freundes aus Kindertagen. Tim hatte versucht, Nina zu erreichen, sie hatte nicht zurückgerufen – und jetzt ist Tim tot. All das lässt Nina einen Plan ausführen, der auf den ersten Blick verrückt zu sein scheint und sie am Ende doch mehr herausfinden lässt, als Nina jemals geahnt hätte. btb

1919: Die besten Bücher des Jahres – Die Redaktion der KK

Wir sind uns einig: Das Jahr 2019 war ein Hammer-Lesejahr, in dem es unglaublich viele tolle und spannende Bücher und Hörbücher gab! Aber welche haben Steffi, Melanie und Caro besonders beeindruckt – und vor allem warum?
Zum Jahresende haben wir uns diesen Fragen gestellt, und in der letzten Folge dieses Jahres bekommt ihr die Antwort: Welche Bücher haben uns dieses Jahr besonders gut gefallen?
Wir wünschen euch einen schönen Jahresabschluss, feiert schön und wir hören uns 2020 wieder!

1918: Ortwin Ramadan – Moses und das Mädchen im Koffer

Ein neuer Fall für den außergewöhnlichen Ermittler Stefan Moses: In einem Koffer wird die Leiche einer jungen Frau gefunden. Obwohl Moses eigentlich Urlaub hat, übernimmt er den Fall und versucht, weitere Morde zu verhindern. Gleichzeitig beschäftigt ihn das Rätsel um seine unbekannte Vergangenheit, die ihm immer wieder Albträume beschert… Atrium (bei Politycki & Partner)

1916: Stefanie Koch – Kommissar Lavalle. Die Stunde der Artisten

Der letzte Fall, den Lavalle lösen konnte, hat für ihn ungeahnte Konsequenzen: Ihm wird eine neue Vorgesetzte vor die Nase gesetzt. Ann Stahl behauptet, dass Lavalle Probleme mit Frauen in Führungspositionen hat – aber wir Hörer wissen, dass die neue Chefin selbst wenig ruhmreiche Momente in ihrer Karriere wieder wettmachen will und sich daher instrumentalisieren lässt – um Lavalle aus seiner Position zu kicken. Dabei wurde im Variete ein Künstler ermordet, und Lavalle und sein Team stehen vor einem scheinbar unlösbaren Rätsel… audible

1915: Ellen Sandberg – Das Erbe

Ellen Sandbergs Bücher sind ein Garant für subtile Hochspannung vor dem Hintergrund historischer Geschehnisse – und sie sind ebenso gut recherchiert wie genial geschrieben! Mona erbt von ihrer Großmutter Klara ein Haus in München und viel Geld – auf einmal ist sie reich. Doch als sie in die darin liegende Wohnung ihrer Großmutter zieht, beginnt sie, sich Gedanken über die Vergangenheit des Hauses zu machen. Ist ihr Erbe das Ergebnis einer Enteignung durch die Nazis? Während Mona in der Vergangenheit zu suchen beginnt, lernen wir Leser eine junge Frau kennen, die feststellen muss, dass ihr Vater anscheinend nicht der war, von dem sie dachte, dass er es ist und verfolgen die Geschichte Klaras ab dem Jahr 1938. Die Verbindungen zwischen diesen drei Personen lassen sich zunächst nur erahnen und sind doch viel stärker als man denkt. Penguin

1914: Interview mit Raquel Erdtmann (Braunschweiger Krimifestival)

Sie berichtet in der FAS über spektakuläre Fälle aus dem Gerichtssaal – und kann diese für uns Leser so umsetzen, dass die Verhandlung zu einem Film vor dem inneren Auge wird. Raquel Erdtmann hat Caro im Interview erzählt, wie sie ihre Fälle für die Zeitung auswählt, wie sie schreibt und wie lang (oder kurz) Verhandlungen sein können – hört rein und erlebt Gerichtsfälle aus erster Hand! Zur Homepage von Raquel Erdtmann

1912: Eva García Sáenz – Das Ritual des Wassers

Nach seinem letzten Fall hat Unai – genannt Kraken – mit einer Aphasie zu kämpfen. Er kann nicht sprechen, gerade noch krächzen, nachdem er eine Kugel in den Kopf bekommen hat. Er kommuniziert mittels getippter Antworten. Daher ist er eigentlich krankgeschrieben, aber seine Kollegin ruft ihn dennoch an, als eine Tote entdeckt wird, die nach einem keltischen Ritual ermordet worden ist. Annabelle Lee war Unais erste große Liebe – und der Fall wird für ihn sehr viel persönlicher, als er es in seinem Zustand ertragen kann
Auch der zweite Band von Eva García Sáenz Buchreihe ist hochspannend und hat alles, was man sich von einem guten Thriller wünscht! Scherz Verlag

1911: Stefanie Koch – Kommissar Lavalle. Die Karte des Todes

Kommissar Lavalle bekommt Briefe, jeden Freitag einen, in dem ein möglicher Mörder ihm dunkle Ankündigungen schickt. Anscheinend will er ihn herausfordern. Aber warum? Dann verschwindet eine Jugendliche, und Lavalle und sein Team versuchen mit Hochdruck, sie zu finden. Gleichzeitig muss sich Lavalle mit seiner Exfrau auseinandersetzen, versucht Ann Stahl, in die er verliebt ist, für sich zu gewinnen und will seinen Töchtern gerecht werden. Gar nicht so einfach, und dann setzt ihm sein Chef auch noch einen Praktikanten vor die Nase, mit dessen Vater Lavalle eine Vorgeschichte hat. audible

1910: Ruth Ware – Der Tod der Mrs Westaway

Die junge Hal ist nicht nur chronisch pleite, jetzt sind auch noch brutale Kredithaie hinter ihr her, um Geld von ihr einzutreiben. Da kommt das unerwartete Erbe ihrer angeblichen, das sie antreten soll, gerade recht. Hal ist jedoch klar, dass es sich um eine Verwechslung handeln muss, auch wenn sie tatsächlich Harriet Westaway heißt. Dennoch weiß sie keinen anderen Ausweg, als sich durchzumogeln, um wenigstens die größten Schulden zu begleichen. Vor Ort, in der Gemeinschaft der Familie Westaway, stellt sie jedoch schnell fest, dass die Sachlage nicht so einfach ist wie gedacht und dass sie zwar nicht die Erbin sein kann, ihre wirkliche Mutter doch etwas mit dieser Familie zu tun hatte. Und dass die Familie Westaway Geheimnisse hat, die Hal gefährlich werden könnten… dtv

1909: Jessica Fellowes – Die Schwestern von Mitford Manor. Gefährliches Spiel

Louisa ist weiterhin bei den Mitfords beschäftigt, als auf Pamelas Geburtstagsfeier – sie wird 18 – ein junger Mann zu Tode kommt. Verdächtigt wird das Dienstmädchen Dulcie, mit der sich Louisa gut versteht. Gleichzeitig macht eine Räuberinnenbande die Gegend unsicher, und nicht nur Louisa hat alle Hände voll zu tun. Piper

1908: Jessica Fellowes – Die Schwestern von Mitford Manor. Unter Verdacht

Ein historischer Kriminalroman, der im London der 20er Jahre spielt? Absolut mein Ding! Louisa ist 19 und nicht gerade in einer glücklichen Situation. Da bekommt sie die einmalige Chance, bei den Mitfords zu arbeiten, einer bekannten und berühmt-berüchtigten Familie. Sie freundet sich geradezu mit Nancy an, einer der Töchter, die gerne Abenteuer erlebt und Louisa in eine Ermittlung zum Tod einer Freundin der Familie hineinzieht. Gleichzeitig hat Louisa weiterhin mit den Problemen zu kämpfen, die sie nicht ganz hinter sich lassen konnte…
Neben dem Fall, um den es geht, ist das Buch auch für Fans historischer Romane geeignet – denn er beamt einen zurück in die damalige Zeit! Piper

1907: Max Annas – Morduntersuchungskommission

Max Annas hat mit „Morduntersuchungskommission“ ein wichtiges und ernstes Buch geschrieben, in dem Protagonist Otto Castorp einen Mord an einem Mosambikaner untersucht. Zunächst ist dieser Fall Aufgabe der Morduntersuchungskommission, doch als sich mögliche rassistische Motive abzeichnen, unterbindet die Stasi weitere Ermittlungen. Solche Verbrechen gibt es in der DDR schlicht und einfach nicht. Otto Castorp kann damit nicht leben und macht auf eigene Faust weiter – ohne Rücksicht auf die Gefahr, in die ihn das möglicherweise selbst bringt. rowohlt

1905: Allen Eskens – Die Schatten, die wir verbergen

Wer den ersten Band mit Joe Talbot gelesen hat („Das Leben, das wir begraben“) kommt an diesem Buch nicht vorbei: Mit „Die Schatten, die wir verbergen“ legt Allen Eskens erneut ein hochspannendes, aber auch in Teilen dramatisches Buch vor, das nicht einfach nur fesselnd ist, sondern eine tiefgründige Geschichte erzählt. Festa Verlag

1903: Markus Heitz – Der Tannenbaum des Todes

Mit der schwarzhumorigen Anthologie von Fantasy-Bestsellerautor Markus Heitz macht ihr definitiv nichts falsch: Geschichten, die vor schwarzem Humor und überraschenden Wendungen nur so strotzen und in denen es dennoch richtig (kriminell) zur Sache geht – macht euch auf was gefasst! Mit dieder Folge endet unsere Vorstellung der diesjährigen Weihnachts- und Winterbücher. Wir hoffen, dass für euch etwas dabeigewesen ist und hören uns ab sofort wieder mit den un-weihnachtlichen Krimi- und Thriller-Rezensionen! Knaur

1902: Shari Lapena – Der zehnte Gast

Zehn Gäste und zwei Hotelmitarbeiter werden durch Sturm und Eisregen im Mitchell´s Inn von der Außenwelt abgetrennt. Dann fällt der Strom aus – und es gibt eine Leiche. Was erst wie ein Unfall aussieht, entpuppt sich als Mord, und in diesem geradezu klassischen Whodunit-Szenario ist natürlich die Frage: Wer ist der Mörder?
Shari Lapenas neues Buch hat alles, was ein Closed-Up-Szenario braucht, und ist dennoch kein Abklatsch vorhandener Bücher. Jeder der Anwesenden scheint ein Geheimnis zu haben, aber welches davon reicht aus, um dafür zu töten? Lübbe

1901: Charlotte MacLeod (Hrsg.): Mörderische Bescherung

In dieser Weihnachtsanthologie hat Charlotte McLeod 13 Weihnachts-Kurzkrimis versammelt, die dem Fan der klassischen Kriminalliteratur ein Lächeln aufs Gesicht zaubern dürfte. Von Reginald Hill bis zu Elizabeth Peters ist die Bandbreite groß, und Charlotte McLeod leitet jede Geschichte kurz ein, was dem ganzen einen wunderbaren Rahmen gibt. Mit neuen Figuren und altbekannten Ermittlern kann man sich so auf ein kriminelles und manchmal auch mörderisches Weihnachten einstellen. Dumont

1900: Ella Danz – Eisige Weihnachten

Wenn die Familie an Weihnachten zusammenkommt, ist oft Ärger vorprogrammiert. Wenn selbige Familie sich in einem Hotel in der Ödnis treffen will, um Heiligabend zu feiern, und dieses Hotel leider schon seit dem 21.12. geschlossen hat, macht das die Stimmung nicht unbedingt besser. Kerstin sieht sich aber auch mit der Notlösung – beheiztes Hotel, aber ohne Personal – letztendlich in keiner glücklichen Lage, denn es gibt ziemlich viele Unfälle. Zu viele, als dass es sich um Zufälle handeln könnte. Aber wer hat seine Finger im Spiel und warum? Gmeiner

1898: Tatjana Kruse – Tannenduft mit Todesfolge

Wo Tatjana Kruse draufsteht, steckt eine Menge Spannung gepaart mit viel und oft schwarzem Humor drin. So verhält es sich auch bei den un-besinnlichen Weihnachts-Kurz-Krimis der Autorin, die für alle Weihnachtsfreunde und -hasser gleichermaßen eine perfekte Einstimmung auf die Zeit sein dürfte, in der alles ruhig und freundlich ist – oder in der vielleicht doch der eine oder andere Diebstahl oder sogar Mord die stille Nacht stört… Haymon

1897: JB Lawless – Tod in der Bibliothek

Nicht nur bei Agatha Christie liegen Leichen in der Bibliothek – auch in Irland findet man 1957 ausgerechnet im evangelischen Haushalt von Colonel Osborne ein toter katholischer Priester in diesen Räumlichkeiten. Detective Strafford und sein Kollege Jenkins müssen herausfinden, wer dem Geistlichen Böses wollte. Scheinbar war er bei den meisten beliebt. Anscheinend aber nicht bei allen, und so schlagen sich Strafford und Jenkins durch ein Geflecht von Halbwahrheiten und Geheimnissen… KiWi

1896: P.D. James – Der Mistelzweig-Mord

Heute stelle ich den ersten Band mit weihnachtlichen Kurzkrimis vor, und er ist nicht nur von einer der ganz großen des britischen, klassischen Kriminalromans, sondern hat auch einen wunderbaren Einband und vier spannende Kurzgeschichten. In zwei von ihnen ist Adam Dalgliesh der Protagonist, den ihr aus P.D. James sonstigen Werk kennen solltet!Droemer

1895: Brian Flynn – Die Morde von Mapleton

Mit „Die Morde von Mapleton“ starten wir in die diesjährige Vorstellung von Weihnachts- und Winterkrimis hier in der Krimikiste! Und was wäre besser geeignet als ein klassischer, britischer Krimi, der mit einem Mord nach dem Dinner am Weihnachtsabend beginnt und einen sehr marplehaften und sherlockianischen Ermittler mitbringt Dumont

1894: Volker Klüpfel und Michael Kobr – Draussen

Klüpfel und Kobr, deren berühmten Kommissar Kluftinger die meisten Krimifans kennen dürften, haben mit „Draussen“ ihren ersten Thriller veröffentlicht. Die große Frage ist natürlich, ob die beiden Autoren, die ja sonst eher humorvolle Bücher schreiben, auch im Thriller-Genre punkten können. Die Handlung des Buches hat es in sich: Ein Überlebenskampf im Wald, dem sich die beiden Teenager Cayenne und Joshua gemeinsam mit ihrem Vaterersatz Stephan stellen müssen, artet aus, als ihnen ein unbekannter Feind zu nahe kommt. Ist er wirklich unbekannt? Stephan hat die beiden jahrelang darauf vorbereitet, unter den widrigsten Umständen zu überleben… Ullstein

1893: Marc Raabe – Zimmer 19 (Buch und Audio)

Heute bekommt ihr gleich die doppelte Portion Krimikiste: Steffi und Caro haben für euch „Zimmer 19“ von Marc Raabe rezensiert. Sie stellen euch das Paperback (Caro) und das Hörbuch (Steffi) vor – ob sie sich darüber einig sind, wie der 2. Fall für den besonderen Ermittler Tom Babylon ist, hört ihr hier! Ullstein (Buch) Hörbuch Hamburg (Audio)

1891: Karin Fossum – Die Stille bringt den Tod

Ragna Riegel ist eine kleine, ruhige und recht normale Frau. Als Sejer sie befragt, weil sie einen Mord begangen hat, will er selbst erst kaum glauben, dass Ragna wirklich einen Menschen getötet hat. Nach und nach deckt er gemeinsam mit ihr die Geschichte ihres Lebens auf – und muss der Frage nachgehen, ob wirklich jeder zum Mörder werden kann.
In ihrer gewohnt ruhigen und besonderen Ausdrucksweise erzählt Karin Fossum die Geschichte einer Frau – und eines Mordes… Piper