2127: Elizabeth C. Bunze – Myrtle Hardcastle. Mord im Gewächshaus

Ich liebe die Jugend-Krimis aus dem Knesebeck-Verlag! Nach Wells&Wong und Enola Holmes geht jetzt mit Myrtle Hardcastle eine junge Heldin an den Start, die mich beim Lesen ein bisschen an Lemony Snicket erinnert hat. Myrtle ist die Tochter eines Staatsanwalts, hat eine findige Gouvernante namens Miss Judson und ist mit allen Wassern gewaschen. Das zeigt sich, als die Nachbarin der Hardcastles verstirbt und Myrtle überzeugt ist, dass sie ermordet wurde. Mit viel Schlauheit und Ideen macht Myrtle sich an die Arbeit, um den Täter zu finden. Knesebeck

2126: Anne Stern – Fräulein Gold. Die Stunde der Frauen

Auch im vierten Band der Hulda-Gold-Reihe von Anne Stern ist Fräulein Gold wieder mit vollem Einsatz unterwegs. Sie arbeitet in der Frauenklinik in Berlin Mitte, hat eine recht glückliche Beziehung mit einem jungen Arzt und kümmert sich gleichzeitig um ihre Freunde und Bekannte. Doch machen ihr die Standesunterschiede zur Familie ihres Partners eh schon Probleme, passiert auf einer Feier, bei der die beiden sind, etwas Seltsames: Ein Dienstmädchen der einladenden Familie spricht Hulda an, besucht sie sogar zu Hause. Und Hulda wird erneut in geheimnisvolle Vorgänge verwickelt, die diesmal mit der Kunstwelt zu tun haben. Dass ihr Vater selbst Künstler ist, hilft Hulda da nur rudimentär… rowohlt polaris

2125: Thomas Enger & Jørn Lier Horst – Bluttat

Alexander Blix´ Kollegin Sofia Kovic wird in ihrer Wohnung grauenvoll ermordet – und Blix fragt sich, wie es zu dieser Tat kommen konnte. Er schaut sich genauer an, was Kovic in letzter Zeit untersucht hatte, und stößt auf eine Reihe von Morden, die vielleicht zusammenhängen. Einige Tage später ist Blix der Täter, denn er hat einen Mann getötet. Und Emma Ramm war Zeugin. Wie kam es dazu – und er ist schuldig, und woran? blanvalet

2124: S.E. Moorhead – Witness X. Deine Seele ist der Tatort

Ein frohes neues Jahr allen Krimi-und Thrillerfans! Wir sind jetzt im Jahr 2022, aber das heutige Buch bereits im Jahr 2035: Kyra Sullivan ist Neuropsychologin und hat eine innovative Technik entwickelt, mit der man sich in den Kopf einer anderen Person hineinversetzen kann. Diese Technologie kann für die Forschung wertvolle Erkenntnisse bringen – doch ihr Vorgesetzter will sie gewinnbringend verkaufen. Kyra, die das nicht mitmachen will, verliert ihren Job – doch dann wird eine Leiche gefunden. Alles erinnert an einen Serienmörder, der auch Kyras Schwester getötet hat. Doch der sitzt im Gefängnis – oder? Kyra tut alles, um den wahren Schuldigen finden… alles! Piper

2123: Madita Winter – Mordlicher

Anelie Andersson ist „irgendwo im Nirgendwo“ am Polarkreis in Schweden – und kurz vor der Schließung ihrer Polizeistation, weil einfach so wenig los ist, dass sich eine eigene Station nicht lohnt. Anelie braucht einen Fall, doch als ein Junge verschwindet und einige Zeit später tot gefunden wird, geht ihr dieser Fall an die Nieren. Denn der Junge wurde gefangen gehalten – aber wo und von wem? Anelie und ihre Kollegen kommen einem Zusammenhang mit früheren, verschwundenen Personen auf die Spur – doch ihre Vorgesetzten wollen ihr nicht glauben… Rütten & Loening

2122: Sebastian Fitzek – Playlist

Ob man es nun Hype nennt oder nicht: Sebastian Fitzek schreibt einfach Bücher mit genialen Twists und wahnsinnigen Plots! Die Idee zu Playlist ist genial: Ein Mädchen wird entführt, und nur eine veränderte Playlist kann einen Hinweis geben, wo sie sein könnte. Dieses Rätsel zu entschlüsseln ist alles andere als einfach, und ein Wettlauf mit der Zeit beginnt, während es mehr als einen Verdächtigen gibt, der oder die in diesen Fall verwickelt sein könnte. Wir treffen in „Playlist“ außerdem Alina und Zorbach wieder, die viele bereits aus dem „Augensammler“ und dem „Augenjäger“ kennen dürften. Werden sie schaffen, Feline zu finden?
Der Clou: Die Musik von Felines Playlist existiert wirklich und wurde von namenhaften Künstlern wie Cool Savas oder Silbermond zur Geschichte von „Playlist“ geschrieben! Droemer

2121: Johanna Mo – Nachttod

Polizistin Hanna Duncker kehrt nach Öland zurück, das sie vor längerer Zeit verlassen hat, denn ihr Vater hat ein Verbrechen begangen, für das er ins Gefängnis musste. Hanna ist zunächst für viele „die Tochter vom Duncker“, und muss doch ein schlimmes Verbrechen aufklären: Ein Teenager wurde erstochen. Seine Mutter ist ausgerechnet Hannas ehemals beste Freundin, was sie in ihre eigene Vergangenheit zurückwirft – doch nicht nur das macht diese Ermittlung mehr als schwierig. Heyne

2120: T E Kinsey – Lady Hardcastle und der Tote im Wald

Very British und Cosy Crime in Reinkultur: Der erste Fall für Lady Hardcastle und ihre Zofe Flo, die es aus London in die ruhigeren Cotswolds verschlagen hat. Doch mit Ruhe ist es nicht weit her, als die beiden eine Leiche finden und der örtlichen Polizei unter die Arme greifen müssen – denn die sind vermutlich auf dem sprichwörtlichen Holzweg. blanvalet

2119: Alice Feeney – Glaube mir

Dass ausgerechnet ein Buich von Alice Feeney „Glaube mir“ heißt, ist schon ironisch – denn bei den Büchern der Engländerin weiß man bis zuletzt NIE, wem man wirklich glauben kann. So ist es auch diesmal wieder, denn die Berichterstatterin Anna kehrt nach einiger Zeit in ihren Heimatort Blackdown zurück, um über einen dort geschehenen Mord zu berichten. Nicht nur ihr Exmann Jack lebt noch in Blackdown, sondern auch ihre Mutter – und Anna kannte das Mordopfer… rowohlt

2118: Anne Nørdby – Eis. Kalt. Tot.

Nichts für schwache Nerven: Der erste Fall für Marit Rauch Iversen, die aus Grönlad stammende Super Recogniserin und ihre Kollegen Kirsten Vinther und Jesper Baek fordert das Team und die Leser. Die Leiche ohne Kopf, die zu Beginn auftaucht, ist erst der Anfang einer bizarren Mordserie . Kann das ungleiche Gespann den Täter und die Wahrheit hinter den Morden finden?
Anne Nørdbys neues Buch lebt von den ungewöhnlichen Hauptcharakteren, die in mehrfacher Hinsicht aufeinanderprallen. Nur zart Besaitete sollten vorsichtig sein: Die Autorin spart nicht mit Grausamkeit… Gmeiner

2117: Alex Beer – Der letzte Tod

Im Hafen wird 1922 in einem Tresor eine bizarr anmutende Leiche gefunden. Doch das ist ein eher geringes Problem für Emmerich, denn sein Vorgesetzter hat ihm einen Psychiater an die Seite gestellt, der im Bereich des Serienmordes forscht und durch das Miterleben von Ermittlungen neue Erkenntnisse gewinnen will. Das passt Emmerich natürlich gar nicht in den Kram, doch es bleibt nicht bei diesem in seinen Augen lästigen Problem – denn sein Erzfeind will ihm erneut an den Kragen. Außerdem kommt Emmerich der Identität seiner Eltern auf die Spur… Limes

2116: Alex Beer – Das schwarze Band

Alex Beer versetzt ihre Protagonisten auf geniale Weise in die ihnen jeweils unbekannte, ungewohnte Lebenswelt – quasi ein Rollentausch! Wien hält 1921 gleich mehrere Herausforderungen für Emmerich und seinen Kollegen Winter bereit: Nicht nur, dass Emmerich nach einem großen Fauxpas einen Benimmekurs absolvieren muss, während Winter einen brisanten Fall alleine lösen soll, auch politisch und finanziell ist Österreich gebeutelt, was sich natürlich auf alle Bewohner auswirkt. Zwei tote Frauen und ihre verschwundene Mitbewohnerin halten Winter auf Trab und führen ihn ins Rotlichtmilieu – in dem Emmereich bestimmt deutlich besser besser zurechtkäme als bei einem Lehrgang, der ihm Manieren beibringen soll. Limes

2115: Arno Strobel – Sharing. Willst du wirklich alles teilen?

Sharing ist ein bewährtes, umweltschonendes Prinzip, von dem Millionen Menschen überzeugt sind. Auch Markus und seine Frau, die ein Carsharing und Wohnungssharing-Unternehmen führen. Doch dann wird Bettina entführt, und Markus muss herausfinden, wo sie ist und wer ihnen ans Leder will – denn der Entführer möchte seine Frau gerne teilen… Fischer

2114: Judith Merchant – Schweig!

Esther fährt einen Tag vor Weihnachten zu ihrer Schwester Sue, um ihr ein Weihnachtsgeschenk zu bringen. Und um nach dem Rechten zu sehen, denn seit der Scheidung lebt Sue, die von Esther nur „Schnecke“ genannt wird, alleine in einem großen Haus im Wald. Je länger die beiden sich unterhalten, desto klarer wird, dass letztes Jahr an Weihnachten etwas vorgefallen ist. Dass vielleicht etwas nicht stimmt. Die Frage ist nur was – warum – und mit wem.. Kiepenheuer & Witsch

2113: Tajana Kruse – Schwund

Mit „Schwund“ beweist Tatjana Kruse, dass sie nicht nur Krimödie, sondern auch Thrillmödie kann! Leichen pflastern dieses Buch, der Bodycount steigt stetig, während das zusammengewürfelte Team aus Ermittlerinnen und Ermittlern versucht, herauszufinden, warum die quer über Deutschland verteilten Toten so auftauchen, wie sie auftauchen. Frühere Serienmörder? Oder doch das Kartell? Wenn ja, welches? Und nicht zuletzt – Schwund ist ja immer… Suhrkamp/Insel

2112: Maureen Johnson – Ellingham Academy. Die Botschaft an der Wand

Das Finale der großartige Ellingham-Academy-Trilogie ist ein absolutes Must-Read für alle, die jemals mit der Reihe begonnen haben! Endlich werden alle Fäden zusammengeführt. Stevie, die sich mit der Ellingham-Entführung ebenso wie mit den Morden in der Gegenwart auseinandersetzt, kommt einer unfassbaren Wahrheit auf die Spur. Ein würdiger Abschluss für diese wunderbare Jugendbuchserie, die absolut auch für Erwachsene geeignet ist! Loewe Verlag

2111: Lexie Elliott – The french girl

Der Urlaub mit ihrer Clique ist jetzt 10 Jahre her. Der Urlaub, an dessen ende die schöne Severine verschwand, die Kate und ihre Freunde in Frankreich kennengelernt hatten. Als ihre Leiche gefunden wird, muss der Fall wieder aufgerollt werden, und auch Kate und die anderen werden genau unter die Lupe genommen. War am Ende tatsächlich jemand von ihnen der Täter? Was passierte 10 Jahre zuvor – und warum? dtv

2110: C.J. Tudor – Schneewittchen schläft

Das neue, hochspannende Buch von C.J. Tudor ist noch verwickelter, noch besser als die beiden Vorgänger der Autorin – denn man entdeckt immer wieder neue, verschlungene Verbindungen, die am Ende eine schlüssige Geschichte ergeben!
Gabe ist seit 3 Jahren auf der Suche nach seiner Tochter Izzy – denn er ist überzeugt, dass sie noch lebt. Nacht für Nacht fährt er auf der Autobahn, dem Ort, an dem er sie zuletzt in einem Auto meint gesehen zu haben. Die Suche, ist alles was zählt – so wie die Flucht alles ist für Fran und ihre Tochter Alice. Denn sie dürfen nicht gefunden werden, auf keinen Fall. Aber warum, und vor wem fliehen sie überhaupt? Goldmann

2109: Helga Glaesener – Die stumme Tänzerin

In Hamburg gibt es im Jahr 1928 seite einem Jahr eine weibliche Kriminalpolizei – bei der auch die junge Paula arbeitet. Sie stammt aus gutem Haus, und eigentlich wollen ihre Eltern, dass sie die Firma der Familie übernimmt. Aber Paula findet es viel spannender, sich mit Kriminalfällen zu beschäftigen. Wie mit dem Fall der ermordeten Frau in St. Pauli, in den die WKP einbezogen wird. Doch als die Spuren in ihre eigene Verwandtschaft führen, wird es schwierig für Paula – noch schwieriger, als es für Frauen in dieser Zeit in einem solchen Beruf sowieso schon ist… rowohlt

2108: Catherine Ryan Howard – The nothing man

„The nothing man“ ist ein Buch-im-Buch-Thriller, der ein (fiktionales) True-Crime-Buch mit einer Rahmenhandlung verbindet, die uns Leser den Täter beim Lesen seiner eigenen Geschichte begleiten lässt. Denn Jim Doyle muss fürchten, dass sein einziges Opfer, das den Tod einer ganzen Familie überlebte, ihm doch noch auf die Spur kommt. Dagegen muss er etwas tun – und Eve Black, die Autorin von „Nothing man“, doch noch erledigen… rowohlt

2107 – Harlan Coben – Nichts bleibt begraben

Bestsellerautor Harlan Coben rückt in „Nichts bleibt begraben“ einen Charakter in den Mittelpunkt, den Myron Bolivar-Fans schon kennen: Windsor Horne Lookwood III, genannt Win, Freund von Myron und leicht exzentrisch, begibt sich auf die Suche nach der Wahrheit hinter einer alten Familiengeschichte. Als gestohlene Gemälde wieder auftauchen, die bei einem Raubüberfall mitgenommen wurden, bei dem sein Onkel zu Tode kam und seine Cousine entführt wurde, will Win unbedingt herausfinden, was damals passiert war – und warum. Für mich leider nicht sein stärkstes Buch – warum, hört ihr in der neuen Krimikiste. Goldmann

2106: Stuart Turton – Der Tod und das dunkle Meer

Wow – das neue Buch von Stuart Turton Epos zu nennen, ist eigentlich noch nicht annähernd das, was dieses wunderbare, spannende, historische, vielseitige […] Buch eigentlich verdient hätte. Ich habe mehr als Hochachtung vor diesem Autor, der so wandelhaft, vielseitig, aber immer authentisch und glaubwürdig schreibt. Mit „Der Tod und das dunkle Meer“ zeigt Stuart Turton genau das – er entführt uns in ein Szenario zwischen Kolonialisierung und Sherlock Holmes, auf eine unvergleichliche Weise. Mehr geht nicht. Oder doch? Wenn ja – dann in seinem nächsten Buch… Klett-Cotta

2105: Alexander Hartung – Nicht als Staub

Ehrlicherweise muss ich zugeben, dass ich bisher noch kein Buch von Alexander Hartung gelesen habe. Das ist vermutlich ein großer Fehler, denn der Beginn seiner neuen Reihe mit der Ermittlerin Alina Grimm war nicht nur spannend, sondern brachte durchaus auch amüsante Spitzen mit. Gepaart mit den Charakteren, die mich auf ganzer Linie überzeugen konnten, lässt „Nichts als Staub“ wohl nur einen Schluss zu: Es ist Zeit für mehr Bücher von Alexander Hartung! Im Podcast heute übrigens außerdem- aus Gründen – ein paar Infos zu Farbratten 😉 Edition M

2104: Anne Mette Hancock – Leichenblume

Heloise Kaldan ist Journalistin, und dank einer unseriösen Quelle (mit der sie auch noch verbandelt ist…) hat sie beruflich einiges an Ärger zu bewältigen. Das rückt jedoch in den Hintergrund, als Heloise einen Brief von einer gesuchten Mörderin bekommt, die mehr über Heloise weiß, als sie sollte. Warum schreibt Anna Kiel ausgerechnet ihr? Und wie konnte jemand ein Foto aus Heloises Wohnung heraus auf Instagram veröffentlichen? Kommissar Erik Schäfer weiß nicht, inwieweit er Heloise trauen kann – oder ob vielleicht ihr Leben bedroht ist… Scherz Verlag

2103: Christoffer Carlsson – Unter dem Sturm

Christoffer Carlsson ist Kriminologe – und schreibt faszinierende Bücher, die ihre Spannung subtil und psychologisch raffiniert mit gut erzählten Geschichten verweben. Das beweist der Autor in „Unter dem Sturm“ wie vorher in vielleicht keinem anderen seiner Bücher, denn neben den beiden Hauptfiguren sind auch die Nebencharaktere und vor allem der Ort, in dem die Story spielt, tragende Elemente. Denn wenn ein Dorf beschließt, dass der Mörder gefunden sein muss, dann ist das wohl auch so. Aber Isak bezweifelt ebenso wie Ermittler Vidar, dass sein Onkel der wirkliche Täter ist. Aber – vielleicht wird der Hand zur Gewalt ja doch vererbt? rowohlt

2102: Katrine Engberg – Das Nest

Das Nest

Das neue Buch von Katrine Engberg bringt seinen Leserinnen und Lesern Hochspannung, die aber nicht thrillermäßig ist, sondern sich vor allem durch eine gründliche, vielschichte Ermittlung auszeichnet. Jeppe und Anette sind diesmal besonders gefordert – auch, weil ein Jugendlicher vermisst wird und sie beide selbst in Familienstrukturen eingebunden sind. Aber auch Esther de Laurenti mischt wieder mit – und der Suchtfaktor dieses 4. Bandes der Kopenhagen-Reihe ist mindestens genau so groß wie bei den drei Vorgängern! Diogenes

Neugierig geworden? Auf unserer Facebook-Seite gibt es ein Exemplar des Buchs zu gewinnen!

2101: Paul Cleave – Blutbringer

Wenn Paul Cleave eins kann, dann ist es, rasante und absolut fesselnde Thriller zu schreiben. Genau das beweist er in „Blutbringer“ wieder einmal – Zartbesaitete sollten sich warm anziehen.
Noah Harper hat vor 12 Jahren die damals siebenjährige Alyssa aus den Fängen eines Entführers befreit. Dabei ist die Situation inklusive Noah eskaliert. Sein Leben hat sich seitdem nicht gerade positiv entwickelt, er ist aus seiner Heimatstadt weggezogen und ist inzwischen Mitbesitzer einer Bar. Da erfährt er ausgerechnet von seiner Exfrau, dass Alyssa wieder verschwunden ist. Also kehrt Noah zurück… Ullstein

2100: Bernd Schwarze – Mein Wille geschehe

Noch nie hat ein Pfarrer so wundervoll philosophiert und gleichzeitig gemordet wie Benedikt Theves!
Auch aus etwas Bösem kann etwas Gutes werden – ganz in diesem Sinne handelt der vorher gehemmte, unsichere Pastor Benedikt Theves, als er eines Tages einen Mord begeht. Nach dieser Todsünde sind nicht nur seine Predigten auf einmal mitreißend, er erlebt sich auch selbst ganz neu.
Autor Bernd Schwarze ist nicht nur ein Freund von Sebastian Fitzek, sondern vermutlich auch ein genialer Prediger – wenn er so predigt, wie er schreibt! „Mein Wille geschehe“ liest sich wunderbar spannend, schwarzhumorig und philosophisch angehaucht! Knaur

2099: Simon Beckett – Die Verlorenen

Ein neues Buch von Simon Beckett verspricht Hochspannung – aber diesmal ist es kein neues David-Hunter-Abenteuer, sondern Beckett lässt einen neuen Protagonisten die Bühne betreten. Jonah Colley ist Teil einer Spezialeinheit und hat ein persönlich ziemlich krasses Schicksal: Sein Sohn Theo verschwand vor 10 Jahren spurlos. Jonahs bester Freund Gavin unterstützte ihn zunächst, allerdings zerbrach nicht nur Jonahs Ehe, sondern auch diese Freundschaft an den Ereignissen.
Als Gavin Jonah kontaktiert und ihn bittet, sich mit ihm zu treffen, beginnt ein Albtraum, denn Gavin ist bereits tot, als Jonah ankommt. Und nicht nur er… Wunderlich

2098: Sven Stricker – Sörensen am Ende der Welt

Sven Stricker ist ein unglaublicher Autor – Humor und Dramatik liegen so nah beieinander, während die Spannung den Ton angibt!
Sörensen ist zurück – und diesmal verschlägt es ihn ans Ende der Welt. Ausgerechnet Ole, der erste Katenbüller Einwohner, dem er begegnet war, ist verschwunden, nachdem er an der Tankstelle, an der er arbeitet, Teil einer seltsamen Szene wird. Leider ist einer der Beteiligten kurze Zeit später tot – und es war kein Unfall. Ist Ole ein Mörder?
(Und – nicht zu vergessen – wann erfahren wir endlich, wie Sörensen mit Vornamen heißt??) rowohlt