Gleich vier Autorinnen und einen Autor erklärten sich vor der Auftaktveranstaltung des Krimifest Tirol bereit, bei einer mal ganz anderen Art des Interviews mitzumachen: Sie ergänzten Aussagen mit ihrem persönlichen Statement zu Recherche, Schreiben und anderen Themen! Ihr hört in diesem Interview Eva Rossmann, Alex Beer, Thomas Raab, Theresa Prammer und Marina Heib (hier genannt in der Reihenfolge, in der sie jeweils geantwortet haben) und bekommt außerdem einen kurzen Rückblick auf die Auftaktveranstaltung.
Podcast: Download (Duration: 11:05 — 10.1MB)
Subscribe: RSS













Eine Buchbesprechung von Kristine Greßhöner. Seit fünfzehn Jahren ist Annegret Bartsch Kommissarin im Vietnamdezernat der Berliner Polizei – seit zehn Jahren hat sie niemanden mehr vor Gericht gebracht. Als der Japaner Yuki O. erschossen im Teich einer Parkanlage aufgefunden wird, steht Annegret Bartsch zunächst vor einem Rätsel. Vieles deutet darauf hin, daß Yuki O. zur japanischen Yakuza gehört hat und mit den Clans der vietnamesischen Mafia aneinandergeraten ist. Zur selben Zeit wird der Japaner Fumio Onishi von seiner Yakuza-Organisation nach Berlin beordert, um Yuki O.s Tod aufzuklären und Vergeltung zu üben. 


Eine Buchvorstellung von Kristine Greßhöner. Vor zwanzig Jahren trafen sieben privilegierte Jungen in der elitären Privatschule Potter’s Field aufeinander und wurden Freunde. Nun sterben sie, einer nach dem anderen, auf unvorstellbar grausame Art. Das ruft Detective Constable Max Wolfe auf den Plan: Koffeinjunkie, Hundeliebhaber, alleinerziehender Vater. Und der Albtraum jedes Mörders. Max folgt der blutigen Fährte des Killers von Londons Hinterhöfen und hell erleuchteten Straßen bis in die dunkelsten Winkel des Internets. Mit jeder neuen Leiche kommt er dem Täter ein Stück näher – doch damit bringt er nicht nur sich selbst, sondern auch alle, die er liebt, in tödliche Gefahr … 


Eine Buchvorstellung von Jost Hindersmann. Wie lange kann der Mensch in einer vom Krieg verwüsteten Welt das Menschliche bewahren? Im August 1943 erklärte die SS weite Teile Weißrusslands zu sogenannten „toten Zonen“ – Landstriche, die von Partisanen und Juden „gereinigt“ werden sollten. Eine unvorstellbar grausame Hetzjagd begann. Auf der Grundlage dieser und anderer realer Kriegsereignisse hat der Däne Simon Pasternak einen verstörenden und provozierenden Roman geschrieben, der diese Zeit konsequent aus der Sicht der Täter beschreibt. 
Eine Hörbuchrezension von Melanie Kottig.
Eine Buchbesprechung von Petra Böhnke.
Eine Buchbesprechung von Kristine Greßhöner.
Mit einem seltenen Jagdmesser tötet er die Frauen, immer auf die gleiche Weise: Er hat es auf Prostituierte abgesehen und hält ganz Brooklyn in Atem. Durch Zufall wird Ex-Polizistin Karin Schaeffer in die Ermittlungen zu der rätselhaften Mordserie hineingezogen. Als erneut eine Tote entdeckt wird, gibt es zum ersten Mal eine Zeugin. Am nächtlichen Tatort liegt ein kleines Mädchen im Schnee – bewusstlos und schwer verletzt. Bei ihr zu Hause findet man die Leichen der Eltern. Karin ahnt: Wenn das Kind nicht bald erwacht, wird es weitere Tote geben. Dann schlägt der Killer wieder zu – und diesmal ist das Opfer Karins Kindermädchen … (
Zwei Tote in Salzburg. Sie stranguliert, er erschossen. Die Tat eines zurückgewiesenen Liebhabers? Aber die beiden scheinen zu Lebzeiten keinerlei Kontakt miteinander gehabt zu haben. Oder täuscht der erste Blick? Das Salzburger Ermittlerduo Beatrice Kaspary und Florin Wenninger ist ratlos. Aber Beatrice mag die Sache nicht auf sich beruhen lassen und verfolgt die Spuren, die die Toten im Internet hinterlassen haben. Auf Facebook wird Beatrice fündig: Beide waren dort Mitglieder in einem Forum, das sich ausgerechnet mit Lyrik befasst. Gedichte werden hier mit stimmungsvollen Fotos kombiniert und gepostet. Ganz harmlos. Ganz harmlos? Bald ahnt Beatrice, dass die Gedichte Botschaften enthalten, die nur wenige Teilnehmer verstehen. Düstere Botschaften, in denen es um Angst und Tod geht. Und dann stirbt eine der Lyrik-Liebhaberinnen … (
Mit seinem Freund und Lehrer Lokesh hilft Shan einem Mönch eine Gebetsstätte, die von Chinesen zerstört wurde, wieder aufzubauen. Doch plötzlich ergreift der Mönch eine Pistole – und erschießt sich. Selbst der sonst so gelassene Lokesh ist entsetzt. Shan versucht herauszufinden, warum der Mönch sich getötet haben könnte. Und er stößt in einem Kloster auf drei weitere Tote: eine tibetische Nonne, einen Chinesen und einen dritten, den er später als deutschen Filmemacher identifiziert. Doch wie hängen diese Morde zusammen? Kann tatsächlich ein Mönch der Mörder sein? Shan begreift, dass nur die amerikanische Freundin des Filmemachers Auskunft geben kann, doch sie ist irgendwo im Hochland verschwunden. Und nicht nur er beginnt sie zu suchen, sondern auch die chinesischen Behörden. Doch von unerwarteter Seite erhält Shan Hilfe. Meng, eine chinesische Offizierin, unterstützt ihn. (