1322: Michael Koryta – Die mir den Tod wünschen

688_3372_163340_xxlEin Hörbuch in dem ein Ereignis das nächste jagt und der Hörer in einer wirklich tollen Geschichte gefesselt wird. Dabei schafft die Geschichte es immer wieder zu überraschen und neue Aspekte aufzudecken. Melanie hat sich dieses Hörbuch angehört und ist ganz begeistert. RandomHouseAudio

1146: Louis Begley – Zeig dich, Mörder

42466Eine Buchbesprechung von Kristine Greßhöner.

Jack Dana war als US-Marine an den einschlägigen Kriegsschauplätzen der Welt im Einsatz. Nach einer Verletzung beginnt er zu schreiben, und gleich sein erster Roman wird ein großer Erfolg. Als er von einer längeren Reise zurückkehrt, muss er erfahren, dass sich sein Onkel Harry, der wie ein Vater für ihn war, in seinem Wochenendhaus auf Long Island das Leben genommen hat. Doch Jack, der seinen Onkel besser kennt als jeder andere, glaubt nicht an Selbstmord. Wollte jemand Harry aus dem Weg räumen? Doch weshalb? Und welche Rolle spielt Kerry Black dabei, die schöne Kollegin Harrys, der Jack zusehends verfällt? Jack verstrickt sich immer tiefer in die Machenschaften der einflussreichen Kanzlei, bei der Harry gearbeitet hat – und gerät bald selbst in Lebensgefahr… Suhrkamp

KK 723: Christobel Kent – Blutrache

An einem heißen Sommertag verschwindet in Florenz ein kleines Mädchen – und taucht nicht mehr lebend auf. Fünfzehn Jahre später wird in einer Winternacht die Leiche ihres vermeintlichen Mörders gefunden. Celia war seiner Zeit gerade in Florenz angekommen. Jetzt wird sie Zeugin, wie die Vergangenheit zurückkehrt, um blutige Rache zu üben … Miriam Voßmann meint: Der Toskana-Krimi „Blutrache“ ist für Leser des Romans „Die Tränen der Signora“ vielleicht genau der richtige Lesestoff. Für mich hatte der Kriminalroman leider einige Längen, so dass mich die Handlung nicht fesseln konnte. (Buchinfos)

KK 719: Wolfgang Burger – Der fünfte Mörder

Beinahe wäre Kriminaloberrat Gerlach Opfer eines Bombenanschlags geworden: Vor seinen Augen explodiert der Geländewagen eines bulgarischen Zuhälters. Wenig später ereignen sich weitere rätselhafte Morde, und Gerlach kommt der Verdacht, es könne sich ein Bandenkrieg anbahnen. Als er zu ermitteln beginnt, wird er von oberster Stelle zurückgepfiffen. Ausgerechnet jetzt hat der Heidelberger Kripochef gute Gründe, sich ernsthafte Sorgen um seine pubertierenden Töchter zu machen, und zu allem Übel nimmt auch sein Liebesleben eine unvorhergesehene Wendung. Justyna Orzechowska meint: „Spannende Ermittlungen zwischen zwei Fronten! Auch zum Nachdenken über Gut und Böse, über richtig und falsch geeignet …“ (Buchinfos)

KK 718: Lotte und Søren Hammer – Schweinehunde

Wer sind die Toten, die von zwei Schulkindern in einer Turnhalle entdeckt werden? Was haben die fünf Männer verbrochen, dass sie so grausam ermordet wurden?
Dänemark steht unter Schock. Kommissar Konrad Simonsen und sein Team müssen den Mörder finden, bevor eine Hetzjagd das ganze Land erschüttert. Miriam Voßmann meint: Dieser Debütroman ist mal ein ganz anderer Krimi. Er lebt weniger durch spannende Ermittlungen oder Miträtseln als vielmehr dadurch, dass man als Leser auch einbezogen wird. Mit wem kann ich mich identifizieren? Wie ist mein moralischer Standpunkt? Lässt man sich darauf ein, macht das Lesen wirklich Spaß! (Buchinfos)

KK 711: Gregory Funaro – Vollendung

FBI Special Agent Sam Markham ist spezialisiert auf Serienkiller. Dr. Cathy Hildebrant ist spezialisiert auf die Skulpturen Michelangelos. Als ein Mörder, der sich „Der Bildhauer“ nennt und seine Opfer nach den Vorbildern des Renaissance-Meisters präpariert und inszeniert, eine Widmung für Cathy hinterlässt, beginnt die Jagd auf den skrupellosesten Mörder, dem Sam je begegnet ist. Ein Mörder mit einer Mission, der nur darauf wartet, dass Cathy ihm näherkommt, damit er sein Meisterwerk endlich vollenden kann … Carola Kruse meint: „Ein gut lesbarer, solider Thriller, aber …“ (Blanvalet Taschenbuch Verlag, 400 Seiten, 8,99 Euro)

KK 706: Jan Costin Wagner – Das Licht in einem dunklen Haus

Der Mord an einer ohnehin todgeweihten Frau stellt die Polizei im finnischen Turku gleich vor mehrere Rätsel: Wer dringt in ein Krankenhaus ein, um eine Komapatientin zu töten? Und was ist das für ein Mörder, der auf dem Bettlaken des Opfers eine einzige Spur hinterlässt – eine Substanz, die die Kriminaltechnik nach kurzem Zweifel als Tränenflüssigkeit identifiziert. Eigentlich müsste Kimmo Joentaas ganze Aufmerksamkeit dem Versuch gelten, die ungewöhnliche Tat aufzuklären – aber der junge Ermittler hat gerade eine andere, für ihn viel existentiellere Sorge: Larissa, die Frau, die unvermutet wieder Licht in sein von Trauer verschattetes Leben brachte, ist spurlos verschwunden. Susanne Martin meint: „Für mich absolutes Krimihighlight in diesem Bücherjahr!“ (Mehr beim Verlag!)

KK 697: Noah Boyd – Der letzte Einsatz

Ein perfider Serienkiller spielt ein tödliches Katz-und-Maus-Spiel mit dem FBI. Seine Opfer: prominente Kritiker der mächtigen Behörde. Sein Ziel: Das FBI selbst soll in Verdacht geraten, seine Gegner einfach aus dem Weg zu räumen. Der Mörder verlangt eine Million Dollar, sonst werde es weitere Opfer geben. Doch die Geldübergabe entpuppt sich als tödliche Falle. Hat das FBI einen Verräter in den eigenen Reihen? Steve Vail war lange Jahre der beste Mann des FBI. Bis der überzeugte Einzelkämpfer seinen Vorgesetzten zu unbequem wurde. Doch nun ist er ihre einzige Hoffnung. Kann er die Morde stoppen? Susanne Kellersmann grübelt: „Ob Jack Reacher beiseite gehen muss?“ (Rowohlt, 416 S., 8,99 EUR)

KK 654: Anne Perry – Der Verräter von Westminster

London 1895: Vor Thomas Pitts Augen wird ein wichtiger Informant erstochen. Er verfolgt den Mörder über den Kanal bis Frankreich. Zeitgleich führen Ermittlungen seinen Vorgesetzten Narraway nach Dublin. Als die beiden merken, dass sie absichtlich fortgelockt wurden, ist es schon fast zu spät: Eine Intrige ungeheuren Ausmaßes droht das Empire in den Grundfesten zu erschüttern. Melanie Kottig hat „Der Verräter von Westminster“ gelesen, erschienen im März 2011 im Heyne-Verlag.

KK 651: Joanne Harris – Blaue Augen

Es war einmal eine Witwe, die hatte drei Söhne. Sie hießen Schwarz, Braun und Blau. Schwarz war der älteste, er war launisch und streitsüchtig. Braun war der mittlere, er war furchtsam und einfältig. Blau jedoch war der Liebling seiner Mutter. Und er war ein Mörder. Carola Kruse stellt „Blaue Augen“ von Joanne Harris vor, erschienen als Hardcover bei List im März 2011 (496 Seiten, 19,99 Euro). Hier klicken, um die Besprechung anzuhören:

KK 648: Kerstin Ekman – Tagebuch eines Mörders

Am Sonntag, dem 6. April 1919, fügt der Stockholmer Arzt Pontus Revinge seinen Aufzeichnungen letzte Notizen hinzu. Adressiert sind sie an Hjalmar Söderberg, den von ihm bewunderten Schriftsteller. Ihm hatte Revinge einst die Inspiration zu einem Roman geliefert. Wie man nämlich, ohne Verdacht zu erregen, einen Menschen mittels Zyankali töten kann. Er selbst ermordete später seinen verhassten Arbeitgeber und heiratete dessen Witwe. Damit aber setzt Revinge folgenschwere Ereignisse in Gang. Als plötzlich von einer Obduktion des Toten die Rede ist, packt ihn die Angst. Carola Kruse stellt „Tagebuch eines Mörders“ von Kerstin Ekman vor, erschienen als Hardcover im Februar 2011 bei Piper (244 Seiten, 17,95 Euro). Hier klicken, um die Besprechung anzuhören:

KK 623: Claudia Rossbacher – Steirerblut

Als Abteilungsinspektorin Sandra Mohr vom LKA in Graz ausgerechnet in die steirische Krakau gerufen wird, um in einem rätselhaften Mordfall zu ermitteln, ist sie alles andere als begeistert. Schließlich hat sie ihrer Heimat nicht ohne Grund vor Jahren den Rücken gekehrt. Die Suche nach dem Mörder der Journalistin Eva Kovacs, deren nackte, grausam zugerichtete Leiche im Wald aufgefunden wurde, gerät für sie zur Konfrontation mit einer verschworenen Dorfgemeinschaft, aber auch mit der eigenen Vergangenheit… Kristine Greßhöner hat „Steirerblut“ gelesen, einen neuen Krimi aus dem Gmeiner-Verlag.

KK 602: Jeff Lindsay – Die schöne Kunst des Mordens

Floridas Metropole Miami wird erneut von einer Mordserie erschüttert. Stets drapiert der Mörder seine Opfer zu einer Art Kunstwerk und stellt Videoclips seiner Taten ins Internet. Dexter Morgan, tagsüber Spezialist für Blutanalysen bei der Polizei von Miami, ist klar, dass er als »gerechter« Serienkiller nachts mal wieder zu großer Form auflaufen muss … Carola Kruse stellt vor – und hat Serienmörder Dexter schon liebgewonnen: „Die schöne Kunst des Mordens“ von Jeff Lindsay, als Taschenbuch im November 2010 bei Knaur  (EUR 8,99, 416 Seiten). Hier klicken, um die Besprechung anzuhören:

KK 580: Tomke Schriever – Der Totenschiffer

An einem nebligen Novembermorgen wird auf einer ostfriesischen Fähre die Leiche eines Mannes gefunden. Der Mörder hat einen Hammer und einen toten Hund bei dem Opfer zurückgelassen. Hinweise auf die griechische Sage von Charon, dem Totenschiffer? Ein brutaler Mord im mythologischen Gewand? Die Leeraner Kripo steht vor einem Rätsel. Sie bittet die Psychotherapeutin Hannah Tergarten um Hilfe. Als eine tote Frau mit einer Münze im Mund – dem Fährlohn für Charon – gefunden wird, steigt der Druck auf die Ermittler. Langsam füllt der ostfriesische Totenschiffer seinen Kahn…  Simone Schultze hat gelesen: „Der Totenschiffer“ von Tomke Schriever, als Taschenbuch bei Rowohlt im September 2010. Hier klicken, um die Besprechung anzuhören:

KK 577: Linda Castillo – Die Zahlen der Toten

Die verstümmelte Leiche der jungen Frau liegt auf einem schneebedeckten Feld. Ihr Mörder hat sie regelrecht abgeschlachtet und ihr eine römische Zahl in den Bauch geritzt. Fassungslos steht Kate Burkholder, die neue Polizeichefin im verschlafenen Painters Mill, Ohio, vor der grausig anmutenden Szenerie. Kann es wahr sein? Ist der, den sie damals den Schlächter nannten, und der vor 16 Jahren mehrere junge Frauen auf bestialische Weise tötete, wieder zurück? Für Kate steht jetzt alles auf dem Spiel: Sie muss den Mörder so schnell wie möglich finden. Doch dann muss sie auch ein Geheimnis preisgeben, das sie ihre Familie und ihren Job kosten könnte. Susanne Kellersmann stellt vor: „Die Zahlen der Toten“ von Linda Castillo, als Taschenbuch im August 2010 bei Fischer erschienen.

KK 567: P. J. Tracy – Der Köder

Alte Menschen sterben schneller. Das gilt vor allem dann, wenn sie ein psychopathischer Mörder ins Jenseits befördert. Mit so einem Menschen bekommen es die Detectives Leo Magozzi und Gino Rolseth im kleinen US-Städtchen St. Paul zu tun. Gleich zwei über Achtzigjährige finden die beiden auf kleinster Fläche in einer Gegend, die eigentlich „nicht gerade ein Schlachtfeld“ ist. Vor allem ist da Morey Gilbert, ein alter Jude, der keine Feinde hatte — oder doch zumindest scheinbar keine. Denn als ihn seine Frau Lily mit offenen Augen erschossen im Gewächshaus findet, da kann sie nur sagen: „Ich habe es dir gesagt, Morey. Ich habe es dir gesagt“. Aber: Wie passen all diese Fälle zusammen? Nach welchem Schema geht der Mörder vor? Und: Wen wird es als nächsten erwischen? Ein spannender Wettlauf gegen die Zeit beginnt … Matthias vom Redaktionsbüro Judendorf bespricht „Der Köder“ von P. J. Tracy.

KK 539: Donato Carrisi – Der Todesflüsterer (Audio)

In einer Waldlichtung bergen Spurensicherer die Arme von sechs vermissten Mädchen. Für Profiler Goran Gavila und Sonderermittlerin Mila Vazquez steht fest, dass sie es mit einem extrem kaltblütigen Serientäter zu tun haben. Aber sie ahnen noch nicht, wie perfide der gesichtslose Mörder zu Werke geht. Wie ein Marionettenspieler benutzt er andere dazu, seine grausamen Fantasien Wirklichkeit werden zu lassen. Auch die Ermittler selbst sind längst Figuren eines beängstigenden Spiels geworden, in dem der Gesuchte seine makabren Regeln diktiert. >>>> Carola Kruse bespricht “Der Todesflüsterer” (gekürzte Fassung) von Donato Carrisi, gesprochen von Christian Berkel, erschienen in „Der Hörverlag“, heruntergeladen bei audible.de, Länge: 6 Stunden und 59 Minuten. Hier klicken, um die Besprechung anzuhören:

KK 534: Elise Title – Sententia

Peri ist eine junge, erfolgreiche Restaurantbesitzerin in New York. Was keiner weiß: Ihre Mutter wurde ermordet, als Peri acht Jahre alt war, ihr Vater kam aufgrund Peris Aussage lebenslang hinter Gitter. Peri glaubte immer an die Schuld ihres Vaters. Doch da beweist eine DNA-Analyse, dass er zu Unrecht verurteilt wurde. Peri macht sich auf die Suche nach dem wahren Mörder, der jetzt auch nach ihrem Leben trachtet. >>>> Carola Kruse bespricht „Sententia“ von Elise Title, als Taschenbuch bei Fischer im August 2010 (480 Seiten, 9,95 EUR). Hier klicken, um die Folge anzuhören:

KK 526: Derek Nikitas – Scheiterhaufen

Luc ist ein rebellisches Mädchen und wird in einer Woche sechzehn. Doch ihre Jugend endet jäh auf dem Parkplatz eines Shoppingcenters, als sie mit ansehen muss, wie ihr Vater bei einem missglückten Raubüberfall erschossen wird. Der Mörder kann fliehen, aber die Tat entfacht ein Inferno, das die Frauen zu verschlingen droht, die mit ihr in Berührung kommen: Eine Mutter, deren Leben zunehmend in Dunkelheit versinkt, eine schwangere Rockerbraut, die sich nach Schutz und Geborgenheit sehnt, eine zähe Polizistin, die von ihren eigenen Dämonen verfolgt wird, und Luc selbst, gefangen von der Gefahr und der Gewalt, die sie umgibt. >>>> Miriam Voßmann stellt vor: „Scheiterhaufen“ von Derek Nikitas, als Taschenbuch im Seeling-Verlag im Juni 2010 (EUR 15,00, 365 Seiten). Hier klicken, um die Besprechung anzuhören:

KK 474: Manu Wirtz – Todes-Wind

Was macht eine ganz normale Hauskatze außer jagen, spielen und fressen? Wenn sie in der Eifel lebt, geht sie auf Mörderjagd! Kaum hört die Katze Jule von dem Mord an einem Freund, will sie den Fall aufklären! Aber wer ist der Mörder? Ist es der Bauer mit Rachegelüsten gewesen? Oder der korrupte Landrat? Oder die Windenergiefirma, die hinter dem Stück Land her ist, das dem Toten gehörte? Da macht Jule eine sensationelle Entdeckung, die sie auf die Spur des Mörders bringt!

Melanie Kottig bespricht „Todes-Wind: Samtpfote auf Mörderjagd“ von Manu Wirtz, als Taschenbuch bei BoD im Januar 2010. (Wir bitten die Tonqualität zu entschuldigen!)

KK 275: Daniela Larcher – Die Zahl

Die Ruhe in dem kleinen österreichischen Dorf Landau findet am 12. Dezember ein jähes Ende, als hinter der Kirche eine grausam verunstaltete Leiche gefunden wird. Der Tote hängt kopfüber an einem Baugerüst, in seine Stirn wurde die Zahl Zwölf geritzt. Chefinspektor Otto Morell, der sich eigens von Wien nach Landau hat versetzen lassen, um keine Gewaltverbrechen mehr bearbeiten zu müssen, steht vor einem Rätsel. Ein Mörder unter der Landauer Bevölkerung? Undenkbar. Hilfe bekommt Morell von der jungen Gerichtsmedizinerin Nina Capelli und von Leander Lorentz, einem Freund des Toten. Gemeinsam versuchen sie das Rätsel um die mysteriöse Zahl Zwölf zu lösen. Doch noch bevor sie etwas in Erfahrung bringen können, hat der Mörder erneut zugeschlagen. Und wieder hat der Mörder die Zahl Zwölf groß in den Körper des Toten geritzt.

Rezensentin: Nina Denise Stolle.

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KK 241: Marek Krajewski – Gespenster in Breslau

Breslau 1919. Kriminalassistent Eberhard Mock bekommt es mit einem besonders makabren Fall zu tun: Auf einer der Oder- Inseln werden die grässlich zugerichteten Leichen von vier jungen Männern gefunden, die Matrosenmützen tragen. Bei ihnen liegt ein Brief, der sich direkt an Mock richtet. Der Mörder zieht Mock hinein in ein ausnehmend grausames Spiel.

Sprecher: Hans-Karl Bayer, geb. 1958, Studium zum Werkstoffingenieur, nun tätig als Projektingenieur für die Firma Brunel. In seiner Freizeit nimmt er an Fantasyrollenspielen teil und interessiert sich für Geschichte. Bislang las er vor allem Klassiker, z.B. „Der Malteser Falke“ von Dashiell Hammett, und freut sich für die Krimikiste auch mal Neuerscheinungen und verschiedene Thematiken in Händen zu halten.

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