2099: Simon Beckett – Die Verlorenen

Ein neues Buch von Simon Beckett verspricht Hochspannung – aber diesmal ist es kein neues David-Hunter-Abenteuer, sondern Beckett lässt einen neuen Protagonisten die Bühne betreten. Jonah Colley ist Teil einer Spezialeinheit und hat ein persönlich ziemlich krasses Schicksal: Sein Sohn Theo verschwand vor 10 Jahren spurlos. Jonahs bester Freund Gavin unterstützte ihn zunächst, allerdings zerbrach nicht nur Jonahs Ehe, sondern auch diese Freundschaft an den Ereignissen.
Als Gavin Jonah kontaktiert und ihn bittet, sich mit ihm zu treffen, beginnt ein Albtraum, denn Gavin ist bereits tot, als Jonah ankommt. Und nicht nur er… Wunderlich

2095: Andrea Bartz – Perfect woman

Die schillernde Eleanor hat den Coworking-Space „The herd“ gegründet, ist absolut erfolgreich und steht in vielfacher Hinsicht im Mittelpunkt. Das kommt Katie gerade recht – sie bewirbt sich um einen Platz in „The herd“ und hofft, dass ihre Schwester Hana, die Eleanors PR-Beraterin ist, ihr die Türen ein wenig öffnen kann. Da verschwindet Eleanor spurlos – und die ungleichen Schwestern Katie und Hana versuchen herauszufinden, was passiert ist. Geheimnisse kommen ans Tageslicht, und viele davon sind düster… Heyne

2092: Jan Beck – Die Nacht. Wirst du morgen noch leben?

Jetzt jagt hier in der Krimikiste ein Highlight das nächste: Jan Beck hält mit seinem 2. Teil seiner Thrillerreihe „Die Nacht“ ganz großes Kino für Thrillerfans bereit. Das Puzzle, das Björn & Brand ebenso wie die Leserinnen und Leser zusammensetzen müssen, hat es in sich! Seine Protagonisten und Nebencharaktere lassen einen von Anfang an nicht mehr los – das ist Thriller vom Feinsten! Penguin

2088: M.C. Beaton – Hamish Macbeth lässt sich nicht um den Finger wickeln

Hamish könnte eigentlich glücklich sein: Er ist verlobt, er hat weiterhin seine Stelle in Lochdubh, die er ja auch ungerne hergeben möchte, so gesehen läuft eigentlich alles gut. Doch dann taucht Peter Hynd im Nachbardorf auf, der verboten gut aussieht und der den Frauen des Ortes kräftig den Kopf verdreht. Alle fangen an, Sport zu machen und zum Friseur zu rennen. Was zuerst bizarr-lustig anmutet, wird schnell bitterer Ernst, als die Männer von Lochdubh zunehmend wütend werden und dann eine Leiche gefunden wird. Mit der seligen Ruhe ist es also schnell vorbei… Lübbe

2051: Cilla & Rolf Börjlind – Kaltes Gold

Cilla und Rolf Börjlind sind wirkliche Meister der Krimikunst. Auch in Band 6 gibt es einen spannenden Fall, den Olivia und Tom gemeinsam bearbeiten – auch wenn sich Tom anfangs noch in Thailand ist und Olivia nach Lappland fliegt, um den Fund einer Leiche zu untersuchen, die schon längere Zeit im Eis gelegen haben muss. Die Ermittlungen werden gefährlich und sehr viel tiefgründiger, als alle Beteiligten am Anfang glauben. btb

2050: M.C. Beaton – Hamish Macbeth riecht Ärger

Hamish hat auch immer Ärger am Hals (oder wie in diesem Fall in der Nase..). Als ein alter, rostiger Van in Lochdubh aufschlägt und dessen Besitzer sich mit ihrem Lebensstil nicht gerade beliebt machen, liegt die Vermutung nahe, dass die seltsamen Vorgänge im Ort auch an diesen Störenfrieden liegen. Doch ist wirklich alles auf die „Gypsys“ zurückzuführen..? Hamish muss sich aber auch mit seinem neuen Mitarbeiter herumschlagen, der wirklich seltsam putzwütig ist. Lübbe

2048: M.C. Beaton – Hamish Macbeth und der tote Witzbold

Ha, ha … … … ha? Wer kennt es nicht, dass Menschen sich unfassbar lustig finden, man selbst dem „Spaß“ aber gar nichts abgewinnen kann? Hamish kommt in diesem Band der unterhaltsamen Schottland-Krimis mit genau so einem Witzbold in Kontakt, allerdings so richtig erst nach seinem Ableben. Und die Verdächtigen, die scharf auf sein Erbe waren, sind zahlreich – oder steckt am Ende doch etwas anderes hinter dem Mord..? lübbe

2046: M.C. Beaton – Hamish Macbeth ist reif für die Insel

Ein frohes 2021 wünscht die Krimikiste allen Hörerinnen und Hörern! Unsere erste Folge im neuen Jahr ist fast eine nachgeholte Weihnachtsfolge, denn „Hamish Macbeth ist reif für die Insel“ beginnt kurz vor Weihnachten. Der stark erkältete Hamish fährt nicht zu seinen Eltern, sondern in ein exklusives Wellnesshotel. Das passt zwar so gar nicht zu seinem sonst auch mal raubeinigen Auftreten, hat aber natürlich Gründe: Er soll einen Mord verhindern. Das klappt zwar, dennoch stirbt jemand, und Hamish hat eine ganze Reihe Verdächtiger, die alle ein gutes Alibi haben… Bastei Lübbe

2041: M.C. Beaton – Hamish Macbeth und das tote Flittchen

Abwechslung ist Programm in M.C. Beatons schottischer Buchreihe! Während die Bewohner von Lochdubh ihren Hamish vermissen (der wurde nämlich zwangsversetzt) und verzweifelt versuchen, ihn zurückzubekommen, reist die reiche Maggie Baird an. Unsympathisch und anstrengend ist vor allem ihre Nichte die Leidtragende von Maggies Launen. Als sie verschwindet, kurze Zeit später mit einigen ihrer ehemaligen Liebhaber wieder auftaucht und dann ermordet wird, gibt es fünf Verdächtige – doch Hamish muss feststellen, dass alle fünf ein ziemlich gutes Motiv gehabt hätten… Lübbe

2023: Max Bentow – Der Mondscheinmann

Nichts für Saligarophobiker: In Max Bentows neuem Thriller aus der Trojan-Reihe spielen ausgerechnet Schnecken eine wichtige Rolle. Besonders für den Mörder, der zu diesen Tieren eine besondere Beziehung hat und der Trojan und seinem Team Rätsel aufgibt. Dabei hat Trojan gleich mehrere weitere Baustellen, die ihn beschäftigen – unter anderem seine Angst. Vielleicht findet er endlich einen Weg aus ihr heraus – doch der Täter, mit dem sich die Ermittler diesmal messen müssen, fordert zunächst ihre ganze Aufmerksamkeit… Goldmann

2017: Jan Beck – Das Spiel. Es geht um dein Leben

Ich gebe zu: Erraten hätte ich nicht, wer hinter dem Pseudonym Jan Beck steckt. Joe Fischlers bisherige Bücher haben mich auch schon begeistert, gehören aber für mich in eine ganz andere literarische Crime-Ecke als „Das Spiel“. Aber wow – was für ein Buch. Spannend von der ersten bis zur letzten Seite, gespickt mit wenig durchschaubaren Charakteren, über die man gerne mehr wissen möchte und bei denen man hofft, dass man sie wieder-liest. Und das hoffentlich bald! Joe Fischler kann unterhaltsam-spannend. Jan Beck kann atmelos-spannend. Ich bin beeindruckt! Penguin

2016: Zoë Beck – Paradise City

Jeder, der sich in Deutschland mit Literatur beschäftigt, ist ganz sicher schon an mehreren Stellen über Zoë Beck gestolpert – und das aus gutem Grund: Diese Autorin ist vielseitig, gebildet und macht auch vor unangenehmen Themen niemals Halt. Das ist gut so, wie ihr neustes Buch „Paradise City“ mehr als deutlich zeigt. Denn so, wie Zoë Beck die Zukunft Deutschlands dort vor ihren Leserinnen und Lesern ausbreitet, könnte sie irgendwann tatsächlich sein. Was das bedeutet, stellt sie in einem packenden und verwickelten Fall eindrücklich dar – und lässt uns mit dem Nachgeschmack zurück, dass wir vieles selbst in der Hand haben. Suhrkamp

2014: Andrea Bartz – Flashback. Was hast du damals getan?

Als Lindsay sich mit einer alten Freundin trifft, wird sie erneut mit den Geschehnissen von vor 10 Jahren konfrontiert. Damals brachte sich eine Freundin von ihr um – doch war es wirklich Selbstmord? Wieso behauptet Sarah, sie sei gar nicht auf der Party gewesen? Lindsay beginnt, in der Vergangenheit zu graben, und merkt schnell, dass sie sich anscheinend nicht an alles erinnern kann. Aber wieso – und was ist wirklich passiert? Und vor allem – wer von all den alten Bekannten, die sie wiedertrifft, hat mit dem Tod ihrer Freundin zu tun? Oder war es am Ende sie selbst, die Schuld daran hat? Heyne

2010: M.C. Beaton – Hamish Macbeth und das Skelett im Moor

Ausgerechnet nach Cnothan muss Hamish reisen, um eine Urlaubsvertretung für den dortigen Kollegen zu übernehmen. Dabei gilt Cnothan als das mürrischste Dorf Schottlands – was die Einwohner auch gleich eindrucksvoll unter Beweis stellen. Hamish versucht, sich durchzuschlagen, doch als dann ein Skelett auftaucht und die Wahrscheinlichkeit groß ist, dass es sich um den unbeliebten Engländer handelt, den die Dorfbewohner aufgrund seiner Besserwisserei und überhaupt seiner Existenz noch weniger leiden konnten als alle anderen Menschen, hat Hamish auf einmal eine ganze Menge Verdächtige… Lübbe

2005: M.C. Beaton – Hamish Macbeth geht auf die Pirsch

Hamish muss sich im zweiten Teil der Serie von M.C. Beaton mehreren Herausforderungen stellen: Seine gute Freundin Priscilla, in die er heimlich verliebt ist, will sich verloben. Auf der Verlobungsfeier – zu der Hamish tatsächlich geht – stell sich heraus, dass einer der Gäste, Captain Bartlett, viele Leute vergrätzt hat – und er macht sich weiter unbeliebt. Als selbiger Captain am nächsten Tag auf der Moorhuhnjagd stirbt, hat Hamish gleich mehr als eine Handvoll Verdächtige. Doch wer wollte den Captain tatsächlich loswerden? Lübbe

2004: Oyinkan Braithwaite – Meine Schwester, die Serienmörderin

Wer auf der Suche nach einem komplett anderen Setting, gepaart mit einer abgedrehten, ungewöhnlichen Story ist, ist bei Oyinkan Braithwaite genau richtig: Zwei vollkommen unterschiedliche Schwestern, bei der eine der anderen hinterherräumt. Klingt normal? Zumindest solange, bis man merkt, dass eine der beiden ihre Freunde umbringt – und die andere hilft, das zu verbergen.
Die Autorin schafft es, die Geschichte zwar teilweise nicht überraschend wirken zu lassen – aber genau diesen Effekt dann in eine umso größere Überraschung zu verwandeln. Spannend, ungewöhnlich und anders! Aufbau

1982: Christine Brand – Die Patientin

Habt ihr euch am Ende von „Blind“ auch gefragt, was wohl aus Carole Stein geworden ist? Zum Glück liefert uns Christine Brand in ihrem neuen hochspannenden Kriminalroman die Antwort: Sie liegt im Wachkoma. Oder lag, denn nun ist sie tot. Oder verschwunden, denn Nathaniel, der mit Caroles Sohn Silas immer wieder im Krankenhaus in ihrem Zimmer war, glaubt nicht daran, dass sie einfach so gestorben ist. Milla Nova arbeitet währenddessen an einer Story über eine Forscherin, die das ewige Leben erschaffen will. Und Sandro, ihr Freund und gewissenhafter Polizist, kämpft mit einem Fall um mutmaßliche Selbstmörder. Das alles hat nichts miteinander zu tun. Oder doch? Und wenn ja, was? Meisterhaft führt Christine Brand ihre Leserinnen und Leser auf richtige und falsche Fährten, während sie mit den Protagonisten ermitteln, leiden, hoffen und kämpfen… blanvalet

1970: Jessica Barry – Freefall

Es gibt einen Flugzeugabsturz über den Rocky Mountains – doch eine Mutter will nicht glauben, dass ihre Tochter Alice tot ist. Sie liegt mit ihrem Gefühl – so unwahrscheinlich das auf den ersten Blick ist- richtig, denn Alice irrt durch die Rocky Mountains und wird verfolgt. Sie soll die Zivilisation nie wieder erreichen. Doch davon ahnt Maggie nichts und beginnt, ernsthafte Nachforschungen zum Schicksal ihrer Tochter anzustellen… RandomHouseAudio

1965: Mark Billingham – Ein Herz und keine Seele

Detective Tom Thorne muss den Selbstmord einer Frau untersuchen, die sich vor einen Zug gestürzt hat. Er ahnt, dass hinter diesem Todesfall mehr steckt als man auf den ersten Blick ahnt. Er kommt dem Betrüger Conrad auf die Spur, der zunächst das Herz der Frau erobert und dann ihr Vermögen gestohlen hat. Auf der Suche nach seinem nächsten Opfer lernt Conrad Sarah kennen. Sie ist eine alleinerziehende Mutter. Zwischen den beiden entbrennt eine unheilvolle Leidenschaft, die sich zu einer Katastrophe entwickelt. Atrium

1962: Fiona Barton – Der Trip

Fiona Barton versteht es meisterhaft, den Blick auf ihre verschiedenen Protagonistinnen und Protagonisten zu lenken. Durch eine Ich Perspektive – die von Journalistin Kate – gibt sie der Geschichte eine teilweise subjektive Färbung. Während Kate auf der Suche nach ihrem Sohn Jake und einer guten Story ist, hat Bob Sparkes mit der Sche nach zwei in Bangkok vermissten Teenagerinnen zu kämpfen. Doch Kampf bedeutet für ihn etwas ganz anderes, wenn er an seine schwer krebskranke Frau denkt. Familie ist natürlich auch für die Mütter der vermissten Mädchen ein wichtiges Stichwort – doch gefühlt hat jeder in dieser Geschichte mindestens ein Geheimnis zu verbergen… Wunderlich

1958: Judith Bergmann – Gerecht ist nur der Tod

Psychologin und Journalistin Ina Reich begleitet die Kripo Köln bei ihren Ermittlungen um den ermordeten Unternehmer Hajo Reimer. Sie soll eine Reportage über die Belastung der Kripo-Mitglieder schreiben, auch, um das Image der Polizei in der Öffentlichkeit etwas reinzuwaschen. Allerdings ist nicht nur die Ermittlung schwierig, auch Ina hat ihre eigenen Ziele, die sie bei diesem Auftrag verfolgt. Und es zeigt sich, dass auch Kommissarin Bulut und Ina selbst Geheimnisse zu haben scheinen… dtv

1946: Alison Belsham – Der Tattoosammler

Tattookünstlerin Marni Mullins findet eine tätowierte Leiche in einem Müllcontainer, der ein Stück Haut fehlt. Als eine zweite Person ermordet wird, sieht es so aus, als würde jemand Tattoos stehlen. Die Polizei bittet Marni um Hilfe, sie jedoch möchte eigentlich alles andere, nur keinen Kontakt mit Beamten. Denn sie hat schlechte Erfahrungen gemacht – und noch das ein oder andere Geheimnis. Aber Francis Sullivan braucht ihre Hilfe: Er ist DI geworden – der derzeit jüngste. Das ruft Neider auf den Plan, und er will den Fall des Tattoodiebs unbedingt lösen. Leider glauben die Kollegen zunächst nicht an seine Theorien, was schwerwiegende Folgen hat … Penguin

1929: Sandra Brown – Verhängnisvolle Nähe

Kerra Bailey ist kurz davor das Interview ihres Lebens zu führen, doch um dieses zu bekommen, braucht sie Hilfe vom Sohn des Interviewpartners, der für sie zugleich anziehend und gefährlich ist. Nach dem Interview nimmt die Katastrophe jedoch erst richtig ihren Lauf: Kerra soll zum Schweigen gebracht werden. RandomHouseAudio

1917: Max Bentow – Rotkäppchens Traum

Max Bentow ist bekannt für seine mitreißenden Plots. Auch in Rotkäppchens Traum – gelesen von Axel Milberg – dürft ihr euch auf eine Story gefasst machen, die es in sich hat: Eine junge Frau wacht in einem Wald auf und ist total verängstigt, weiß aber sonst nichts mehr. Nicht wer sie ist, nicht woher sie kam und schon gar nicht, wieso sie sich in diesem Wald befindet. Die Suche nach der eigene Identität und Antworten auf die vielen Fragen bringen sie und den Hörer an die eigenen Grenzen… DerHörverlag

1882: Alex Beer – Unter Wölfen

„Preisgekrönt und hochgelobt“ ist beiweitem keine Übertreibung, denn eine Auszeichnung jagt die nächste: Alex Beer hat gerade erst den österreichischen Krimipreis bekommen, direkt danach folgte der Leo-Perutz-Preis, und wenn man ihre Bücher liest weiß man auch, warum diese Auszeichnungen mehr als berechtigt sind.
In „Unter Wölfen“ erleben wir Leser mit Isaak Rubinstein, einem jüdischen ehemaligen Antiquar, das Jahr 1942 in Nürnberg mit. Isaak sucht für sich und seine Familie einen Ausweg, raus aus Deutschland, und lässt sich auf eine Abmachung ein: Die Widerstandsbewegung seiner Ex Clara schafft ihn und seine Familie heimlich in ein anderes Land, dafür lässt er sich in die Gestapo einschleusen. Als Ermittler, der einen Mord aufklären soll. Neben dem Mordfall ist Isaak daher damit beschäftigt zu verhindern, dass seine Tarnung auffliegt. Was er nicht weiß: Der Ermittler, an dessen Stelle er gerückt ist, ist nicht tot, wie der Widerstand annimmt… Limes

1875: Interview mit Alex Beer (Braunschweiger Krimifestival)

Alex Beer ist vieles: Frischgebackene Gewinnerin des österreichischen Krimipreises, eine Recherchequeen, eigentlich Daniela Larcher und nicht zuletzt Schöpferin genialer historischer Kriminalromane. Auf dem Braunschweiger Krimifestival habe ich mit ihr über ihren Protagonisten August Emmerich, die Epochen, über die schreibt und noch einiges mehr gesprochen. Wollt ihr wissen, welcher Herausforderung Emmerich und Winter im nächsten Band begegnen und wie es mit einer Verfilmung aussieht? Dann solltet ihr unbedingt reinhören! Auch über ihre neue Reihe mit Isaak Rubinstein verrät die Autorin einiges.
Bilder von der Lesung mit Alex Beer in Braunschweig findet ihr auf unserer Facebook-Seite!

1842: Barbara Baraldi – Das Dorf der Toten

Ein Serienauftakt mit der italienischen Profilerin Aurora Scalviati:

Aurora Scalviati ist die beste Profilerin bei der italienischen Polizei. Bei einem Einsatz wird sie schwer verletzt, ihr Kollege stirbt. Lange Zeit ist fraglich, ob Aurora in den Polizeidienst zurückkehren kann, doch mit Therapien und Reha-Maßnahmen kämpft sie sich zurück. Sie wird in einen abgeschiedenen Ort in der Emilia Romagna versetzt, wo sie langsam wieder starten und Kraft schöpfen soll. Kaum angekommen wird eine Frau grausam ermordet aufgefunden, ihr Ehemann und die gemeinsame Tochter sind verschwunden. Der Täter hat mit dem Blut des Opfers den Satz „Du wirst keinen Schaden tun“ an die Wand geschrieben. Wird es Aurora und ihren neuen Kollegen gelingen, diesen Fall aufzuklären ? Goldmann

1831: Samuel Bjørk – Bitterherz

Der dritte Fall für Munch und Mia: Besonders hergerichtete Leichen werden gefunden, verstörend und schön. Erst nach und nach wird dem Ermittlerteam um Munch klar, dass diese Fälle zusammengehören. Ob sie weitere Morde verhindern können, muss sich allerdings erst zeigen.. DerHörverlag

1830: Samuel Bjørk – Federgrab

Ein Mädchen verschwindet aus der Jugendfürsorge und wird Wochen später tot aufgefunden. Nachdem das Ermittlerteam lange kaum voran kommt, hilft ein Hinweis, das Ganze in Bewegung zu bringen: Ein Video der Tat verstört die Ermittler, aber gibt auch einige neue Ermittlungsansätze frei. Gleichzeitig zeigen sich Munch und vor allem seine Kollegin Mia Krüger erneut als besondere Charaktere. Der Hörverlag

1829: Jenny Blackhurst – Mein Herz so schwarz

Evie hat sich am Tag ihrer Hochzeit umgebracht, von einer Klippe gestürzt. Aber wieso? Während ihr Mann Richard und ihr Vater verzweifelt nach der Wahrheit suchen, scheint Rebekka, Evies beste Freundin, sehr viel mehr über das Leben der Braut und ihren Tod zu wissen, als sie alle anderen glauben lässt… Bastei Lübbe