1691: M.R.C. Kasasian – Tod in der Villa Saturn

March hat einen Mord begangen! Oder doch nicht? Ihr fehlt die Erinnerung und das Opfer steht ihr und Sidney Grice quicklebendig gegenüber. Da stimmt einiges nicht in der Villa Saturn, und March muss feststellen, dass sie in eine große Sache hineingeraten ist… Atlantik Verlag

1689: Mons Kallentoft & Markus Luttemann – Das Blut der Hirsche

Zack Herry ist clean – und bekommt es ausgerechnet mit einem Fall von unglaublicher Ausweite zu tun, bei dem es um Drogen geht. Auch seine private Entwicklung schlägt eine unerwartete Richtung ein. Kann Zack der sein, der er sein will? Oder stellt ihm jemand – oder er sich selbst – ein Bein?  Tropen

1688: Andreas Eschbach – NSA. Nationales Sicherheitsamt

Was wäre passiert, wenn es vor und im zweiten Weltkrieg schon Computer (Komputer), Handys und somit die Möglichkeit zur Überwachung gegeben hätte? Andreas Eschbach schafft es, ein erschreckend reales dystopisches Szenario zu erschaffen und mit der Protagonistin Helene einen Charakter, der uns ihr Handeln ebenso hinterfragen lässt wie unser eigenes.  Lübbe

1986: Nele Neuhaus – Muttertag

Pia Sander und Oliver von Bodenstein haben einen neuen Fall – und anscheinend einen Serienmörder im Taunus! Unter einem Hundezwinger werden mehrere Leichen gefunden – aber war das wirklich der alte Mann, dem das Grundstück gehört und der tot in seinem Haus liegt? Wer sind die Toten, und hat was ist in der Vergangenheit passiert? Nele Neuhaus hat einen abgründigen Krimi mit Thriller-Elementen geschrieben, der durch punktuelle Verweise und Seitenhiebe auf das eigene Literaturgenre auch noch kleine amüsante Momente bereithält. Mit dieser rasanten und hochspannenden Geschichte übertrifft sie sich selbst und setzt mit „Muttertag“ einen neuen Höhepunkt ihrer Reihe um ihre beliebten Ermittler. Ullstein

1685: Judith Rossell – Stella Montgomery und der schaurige See von Wormwood Mire

Stella Montgomery ist weiterhin auf der Suche nach der Wahrheit über ihre Vergangenheit. Auf Wormwood Mire, auf dem Stella eigentlich eine „gute Erziehung“ durch eine Gouvernante genießen soll, ist allerdings einiges  los, denn dort gibt es Gerüchte über ein Ungeheuer im See  – und auf einmal verschwindet ein Junge. Stella, ihre Cousine und ihr Cousin machen sich auf die Suche. Thienemann

1684: Sabine Durrant – Die Hochstapler

Paul schrieb einen Bestseller – seitdem ist nicht mehr so viel passiert. Als er seinen ehemaligen Schulfreund Andrew trifft und auf einem Essen bei diesem Alice kennenlernt, würde er den beiden gegenüber nie zugeben, wie erfolglos und verarmt er eigentlich ist. Im Gegenteil – er bändelt mit Alice und fährt mit den beiden auf die griechische Insel Pyros. Dort verschwand vor 10 Jahren ein Mädchen. Dieser Fall hat Alice nie losgelassen – doch auch Paul war vor 10 Jahren auf der Insel, auch wenn er sich nur bruchstückhaft an die Geschehnisse damals erinnert… Penguin

1682: Tatjana Kruse – Stick oder stirb!

Seifferheld ist wieder da!  Und zwar so richtig und mit allem, was man sich nur wünschen kann – einer spannenden, rasanten Story, kleinen Seitenhieben und vor allem sehr viel Humor! Haymon

1681: Interview mit Tatjana Kruse

Die Königin der Krimödie hat sich mit ihren K&K-Schwestern neben dem bereits sehr beliebten Ex-Kommissar Seifferheld zwei neue besondere Charaktere erschaffen, die nicht nur markant sind, sondern auch viel Potential für wilde, aufregende und lustige Abenteuer haben. Caro hat mit ihrer Namensvetterin gesprochen und unter anderem in Erfahrung gebracht, wie sie zum Thema Alter, zu ihren Protagonistinnen und zu Musik steht. Homepage von Tatjana Kruse

1679: Eric Berg – So bitter die Rache

Ellen Holst zieht mit ihrem 14jährigen Sohn in die kleine Siedlung Vineta, Heiligendamm, Ostsee. Schnell erfährt sie, dass in dem Haus, in dem sie wohnen, sechs Jahre zuvor drei Menschen getötet wurden. Dann passieren einige seltsame und beunruhigende Dinge, und der Leser fragt sich mit Ellen, was da in Vineta vorgeht – und wie weit die Schatten der Vergangenheit reichen. Limes

1678: Interview mit Mons Kallentoft

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Zack ist ein ungewöhnlicher Held – und Caro hat interessiert, ob die Bücher von Mons Kallentoft und Markus Luttemann von den Sagen um Herakles inspiriert sind, wie Zack zu dem außergewöhnlichen Charakter wurde, der er ist, und noch einiges mehr.  Homepage von Mons Kallentoft

1676: Interview mit Hjorth & Rosenfeldt (Braunschweiger Krimifestival)

Die Bücher um Sebastian Bergmann, den Kriminalpsychologen mit seiner doch sehr speziellen Art, sind Bestseller – und das nicht ohne Grund. Michael Hjorth und Hans Rosenfeldt wissen, wie man Charaktere und Spannung aufbaut, nicht nur aus ihrer sonstigen Arbeit im Bereich Film und Fernsehen. Wie die beiden gemeinsam schreiben und wieso Sebastian Bergmann ist wie er ist, hört ihr in diesem Interview! Rezension zu „Die Opfer, die man bringt“

1674: Axel Petermann und Claus Cornelius Fischer – Die Elemente des Todes

Wenn ein erfolgreicher Autor und ein Mann der Praxis (der gleichzeitig ebenfalls Autor ist) gemeinsam einen True-Crime-Thriller schreiben, weckt das große Erwartungen – die Axel Petermann und Claus Cornelius Fischer mit „Die Elemente des Todes“ vollkommen erfüllen. Neben einer spannenden Geschichte erwarten die Leser Einblicke in die Arbeit mit der Fallanalyse. Knaur

1672: Hjort und Rosenfeldt – Die Opfer, die man bringt

Sebastian Bergmann ist wieder da – unausstehlich wie immer ist er nicht mehr Teil der Reichsmordkommission, sondern als Autor unterwegs. Da wird er von einer Ermittlerin aus Uppsala um Hilfe gebeten – und ehe alle sich versehen, sind Sebastian und die Reichsmordkommission wieder Teil derselben Ermittlung. Und die hat es in sich. Nicht, dass nicht Billy, Sebastian, Vanja und die anderen nicht auch an anderen Fronten zu kämpfen hätten … Wunderlich

1671: Claudia Praxmayer – Bienenkönigin

Mel hatte schon immer eine besondere Verbindung zu den Bienen. Jetzt lebt sie in einer Öko-WG in Amerika – und auf einmal müssen ihre Freunde und sie sich einer erschreckenden Problematik stellen: Eine wie eine Biene aussehende Drohne greift ihr Bienenvolk an. Wer steckt dahinter, und was bezweckt derjenige damit? Mel muss auf all ihre Erfahrungen und Fähigkeiten zurückgreifen, um ihren Freunden, den Bienen, helfen zu können… cbj

1670: Emily Elgar – Schweige nun still

Cassie liegt im Koma. Sie hatte einen Unfall, der anscheinend irgendjemandes Absicht war. Aber wer steckt dahinter? Frank, der im Nachbarbett liegt, ist kein Wachkoma-Patient, wie sein Arzt vermutet – sondern „locked-in“. Er bekommt mit, was hinter Cassies Geschichte steckt – und kann es niemandem mittteilen … Goldmann

1669: S. K. Tremayne – Mädchen aus dem Moor

S.K. Tremayne erschafft in seinem neuen Buch wieder einmal eine gruslig-spannende Atmosphäre – diesmal im Dartmoor. Kath hatte einen Unfall, an dessen genauen Umstände sie sich nicht mehr erinnern kann. Ihr Mann verhält sich sonderbar, und was hat ihr Bruder mit der ganzen Sachen zu tun? Sorgen macht Kath auch ihre kleine Tochter Lyla, die Personen im Moor zu sehen glaubt… Knaur

1668: Interview mit Sebastian Fitzek (Braunschweiger Krimifestival)

Er ist der Rockstar der deutschen Thrillerautoren, er macht großartige Lesungen mit der perfekten Mischung aus Lesen und Unterhaltung – und er ist trotz allem Erfolg ein wirklich sympathischer, toller Mensch geblieben. Sebastian Fitzek ist in mehrfacher Hinsicht ein Phänomen – uns er hat mir im Interview viele Fragen beantwortet, unter anderem zu seinem neuen Buch, zu „Abgeschnitten“ und zu seinen weiteren Plänen. Homepage von Sebastian Fitzek, Braunschweiger Krimifestival

1666: Interview mit Chris Carter (Braunschweiger Krimifestival)

Seine Bücher sind unglaublich blutig – und gleichzeitig wahnsinnig beliebt. Chris Carter ist mit seinen Protagonisten Hunter & Garcia extrem erfolgreich. Im Interview hat der derzeit in London ansässige Autor erzählt, wie viel von ihm in Hunter und Garcia steckt, wie geplottet (oder ungeplottet) er schreibt, was für Musik er mag und vieles mehr. Homepage von Chris CarterBraunschweiger Krimifestival

Zur Rezension von „Blutrausch – Er muss töten“

1665: Sebastian Fitzek – Der Insasse

Heute erscheint das neue Buch von Sebastian Fitzek – dem Superstar unter den deutschen Thriller-Autoren. Diesmal schickt er seinen Protagonisten Till in die Psychiatrie, genauer gesagt schickt der sich selbst dorthin. Denn an diesem Ort wird der mutmaßliche Mörder seines Sohnes Max behandelt, und Till will unbedingt herausfinden, was mit Max passiert ist.  Droemer

1664: Donato Carrisi – Diener der Dunkelheit

Eine Ode an die Finsternis: Ein Mädchen – Sam – taucht 15 Jahre nach ihrem Verschwinden wieder auf – und kann sich nur stückweise an die vergangenen Jahre erinnern. Während Dr. Greene in therapeutischen Gesprächen herauszufinden versucht, wo sie gewesen ist und wer sie gefangen gehalten hat, ist Privatermittler Bruno Genko auf der Suche nach  einem Ausgleich für sein vermurkstes Leben – und versucht, den Fall Sam selbst zu lösen.  Das hochspannende Buch „Diener der Dunkelheit“ dürfte bei weitem nicht nur Carrisi-Fans gefallen,  bietet diesen aber ein Sahnehäubchen obendrauf.  Atrium (bei Politycki & Partner)

1663: Craig Russell – Wo der Teufel ruht

Diesmal treffen wir im neuen Buch von Craig Russell nicht auf Jan Fabel oder Lennox, sondern begeben uns auf eine historische Reise in die Vergangenheit und zu den Anfängen der Psychologie im Prag der dreißiger Jahre. Und auf eine Burg, die Geheimnisse zu bergen scheint – und nicht nur die „Satanischen Sechs“, die sechs schlimmsten Mörder des ganzen Landes.  Rütten & Loening

1662: Interview mit Sven Stricker (Krimifest Tirol)

Ein Interview mit Sven Stricker ist wie seine Bücher – wortgewandt, lustig, gleichzeitig tiefgründig. Vor allem begeisterte der Autor und Wortregisseur durch seine offene und tolle Art. Warum Sörensen eine Angststörung von ihm verpasst bekam, was Sven Stricker selbst über einige Themen seiner Bücher denkt und wieso ihr bald einen wichtigen Termin in den Kalender eintragen müsst – das hört ihr in diesem tollen Interview! Krimifest Tirol

 

1660: Friedrich Ani – Der Narr und seine Maschine

Tabor Süden ist wieder da – um zu verschwinden. Friedrich Ani schafft mit „Der Narr und seine Maschine“ eine neue Dimension seiner Version von Dunkelheit, die sich durch Anis Stil eindrücklich im Leser verankert. Suhrkamp

1658: Jonas Winner – Die Party

Zehn Gäste hat Brandon zu seiner Revival-Party eingeladen. Diese Zehn kommen in den abgelegenen Glasbungalow, um erneut eine Halloweenparty zu feiern – doch bevor es richtig losgeht, stirbt Brandon. Das ist kein tragischer Unfall, und Brandon bleibt nicht der einzige, der bei dieser Party sein Leben lassen muss. Aber warum? Und warum sind gerade diese Zehn eingeladen? Was passierte vor 30 Jahren auf der Hallowwenparty in den 80er Jahren? Und – wer wird dieses mörderische Spiel überleben..? Heyne 

1656: Jess Kidd – Heilige und andere Tote

Im Haus von Cathal Flood aufzuräumen, ist bei Weitem keine einfache Aufgabe für die Sozialbetreuerin Maud. Drennan. Das liegt nicht nur an dem dort vorhandenen Chaos, sondern vielmehr an Flood selbst – der sie permanent nervt und ihre Arbeit blockiert. Außerdem ist Bridlemere düster und unheimlich, und das Anwesen scheint mehr zu verbergen als Floods angesammelten Kram. Als ein seltsames Foto auftaucht und sich andere unheimliche Dinge ereignen, begibt sich Maud auf Spurensuche. Welche Rolle spielt Floods Sohn, der seinen Vater lieber heute als morgen in ein Altenheim abschieben würde?  Dumont

1655: Sven Stricker – Sörensen fängt Feuer

Sörensen will seine Medikamente nicht mehr nehmen, die er gegen die Angststörung bekommt. Zeit, sie abzusetzen! Da läuft Jette, eine junge, magere, blinde Frau vor Oles Auto – anscheinend wurde sie in einem Keller gefangen gehalten. Sörensen und sein Team begeben sich auf Spurensuche, und bald muss er sich die Frage stellen, ob wirklich der richtige Zeitpunkt ist, die Tabletten abzusetzen, denn was in Katenbüll vor sich geht, hat es in sich… rowohlt

1654: Sven Stricker – Sörensen hat Angst

Ab aufs Land und dort mit mehr Ruhe von seiner Angststörung runterkommen: Eigentlich ein guter Gedanke, den Sörensen da hat – und in Katenbüll liegt nun wirklich der Hund begraben. Aber abgesehen davon, dass es permanent regnet, ist Essig mit Ruhe, noch bevor Sörensen richtig gelandet ist.  Der Bürgermeister liegt tot im Stall, Sörensen hat alle Hände voll zu tun – und hinter der ruhigen Fassade Katenbülls tut sich ein Abgrund auf.

Sven Stricker vereint Humor und Drama sowie Humor und Spannung und lässt seine Leser durch sprachliche Finesse nicht mehr los. rowohlt

1652: Bernhard Aichner- Bösland

Ein Thrill der Extraklasse! „Komm ins Bösland“…. Ein Dachboden, das „Bösland“, auf dem ein Junge Schlimmes erleben musste, auf dem ein Mann und anschließend ein junges Mädchen den Tod fanden, birgt Geheimnisse. Denn Ben kann sich an den Mord, den er dort begangen hat, nicht mehr genau erinnern. 30 Jahre nach seiner Tat wird Ben erneut mit dem Bösen, mit seiner Vergangenheit und der Frage, was einen zu einem Schuldigen macht, konfrontiert.

Bernhard Aichners neues Buch setzt neue Maßstäbe im Thriller-Genre: Rasant langsam, abgründig und düster reißt es die Leser durch die fulminante sprachliche Gestaltung ins Bösland hinein. btb

1651: Romy Fölck – Bluthaus

Frida Paulsen hat immer noch mit den Nachwirkungen ihres letzten Falls zu kämpfen, ebenso mit ihren Überlegungen, doch den Obsthof ihrer Eltern zu übernehmen. Ehe sie sich versieht, steckt sie jedoch mitten in einer Geschichte, die ihre Wurzeln anscheinend in der Vergangenheit hat.

Mit Bluthaus setzt Romy Fölck den Erfolg des ersten Bandes „Totenweg“ nicht nur fort, sondern übertrifft diesen noch einmal. Lübbe

1649: Mick Finley – Arrowood. In den Gassen von London

Wer ein Problem hat – und nicht genug Geld, um sich Sherlock Holmes leisten zu können – der fragt William Arrowood. Der ist zwar laut eigener Aussage nicht neidisch auf den Meisterdetektiv und setzt bei seinen Nachforschungen als Detektiv einen ganz anderen Fokus, aber dennoch lässt sich nicht leugnen, dass er eher die Mittel- und Unterschicht Londons mit seinen ermittlerischen Fähigkeiten versorgt. Als eine junge Französin ihn bittet, ihren verschwundenen Bruder für sie zu finden, ahnt Arrowood jedoch nicht, in was für ein Wespennest er sticht… HarperCollins