
Eine Hörbuchrezension von Melanie Kottig. Innerhalb weniger Tage werden die Leichen einer Mathematiklehrerin und eines reichen Schlossherrn in Paris entdeckt, die vermeintlich Selbstmord begangen haben. Die brutale Szenerie alarmiert zwar die Polizei, doch es scheint keine Verbindung zu geben. Bis Jean-Baptiste Adamsberg auf unauffällige Zeichnungen an beiden Tatorten aufmerksam wird. Kurz darauf stellt sich heraus, dass die Lehrerin vor ihrem Tod dem labilen Sohn des zweiten Toten geschrieben hat. Der Brief führt Adamsberg auf die Spuren einer verhängnisvollen Reise nach Island, die zehn Jahre zuvor stattfand – und von der zwei Personen nicht zurückkamen. Sowie in die Untiefen einer Geheimgesellschaft, die sich Robespierre und der Terrorherrschaft während der Französischen Revolution verschrieben hat. Weitere Menschen sterben, und für Adamsberg beginnt ein Wettrennen gegen die Zeit und einen ebenso wandelbaren wie unbarmherzigen Mörder … RandomHouseAudio
Podcast: Download (Duration: 4:00 — 3.7MB)
Subscribe: RSS











Eine Hörbuchrezension von Melanie Kottig. Catherine wird niemals diesen Tag vor zwanzig Jahren vergessen. Was damals passierte, sollte für immer ein Geheimnis bleiben, von dem niemand jemals erfahren darf. Doch dann hält sie dieses Buch in den Händen, das ihre Geschichte bis ins Detail erzählt. Bestürzt blättert sie eine Seite nach der anderen um. Wer kann so genau von den damaligen Ereignissen wissen, und was will dieser jemand von ihr? Als sie die letzte Seite erreicht, fürchtet sie, die Antwort gefunden zu haben. Sie endet mit ihrem gewaltsamen Tod. Catherine ahnt, dass dies nicht nur eine Drohung ist … 


Eine Hörbuchrezension von Melanie Kottig. Inspector Jaap Rykel von der Amsterdamer Polizei wird zu einem morbiden Schauplatz gerufen: Aus dem Fenster eines Altstadthauses baumelt die Leiche eines Mannes. Schon bald ergibt sich eine Verbindung zu einem anderen Verbrechen: In Friesland wurde ein Haus abgefackelt, ein altes Ehepaar kam dabei ums Leben. Zeugenaussagen lassen jedoch darauf schließen, dass ein kleines Mädchen den Flammen entkommen konnte. Inspector Rykel muss nicht nur einen Mörder suchen, sondern auch das Mädchen finden, das in größter Gefahr ist. Bald stellt er fest, dass er in ein Wespennest gestochen hat – und seine Gegner völlig skrupellos sind. 
Eine Hörbuchrezension von Melanie Kottig. Ein Spaziergänger findet im norwegischen Wald ein totes Mädchen, das mit einem Springseil an einem Baum aufgehängt wurde und ein Schild um den Hals trägt: „Ich reise allein.“ Kommissar Holger Munch wendet sich an seine Kollegin Mia Krüger, deren Spürsinn unschlagbar ist. Er reist auf die Insel Hitra, um sie abzuholen. Was Munch nicht weiß: Mia hat sich dorthin zurückgezogen, um sich umzubringen. Doch als sie die Bilder des toten Mädchens sieht, entdeckt sie ein Detail, das bisher übersehen wurde – und das darauf schließen lässt, dass es nicht bei dem einen Kind bleiben wird …
Eine Hörbuchrezension von Melanie Kottig. Bailey Carpenter ist eine erfolgreiche Privatermittlerin in Miami, und sie ist es gewohnt, die Dinge unter Kontrolle zu haben. Das ändert sich schlagartig, als sie eines Nachts von einem Unbekannten brutal überfallen wird und nur knapp dem Tod entkommt. Von da an quälen Bailey Panikattacken und Albträume, sie ist besessen von dem Gedanken, verfolgt zu werden, und zieht sich völlig in sich zurück. Doch dann entdeckt sie eines Tages, dass ihr Nachbar im Hochhaus gegenüber sie beobachtet. Bailey ist außer sich vor Angst, denn er scheint ein makabres Spiel mit ihr zu treiben. Niemand will ihr Glauben schenken – selbst dann nicht, als sie sieht, wie dieser Mann in seiner Wohnung einen kaltblütigen Mord begeht … 

Eine Hörbuchrezension von Melanie Kottig. Die Sprecher-Legenden Walter Renneisen und Peter Fitz ermitteln in dieser Box in vier spannenden Fällen als Sherlock Holmes und Doktor Watson. Die Hörspiele des SWR sorgen für beste Krimi-Unterhaltung mit unverwechselbarem Charme. Inhalt: „Der adlige Junggeselle“, „Die einsame Radfahrerin“, „Die Internatsschule“, „Der schwarze Peter“.
Eine Hörbuchrezension von Melanie Kottig. Der Rudi zieht um – und zwar ins Münchener Schlachthofviertel. Einen Smoothie in der der Hand, beobachtet er entspannt die Krähen, die über den Dächern der Landeshauptstadt kreisen. Doch mit der Ruhe ist`s schnell vorbei, als ihm einer der Vögel einen abgetrennten Frauenfinger zu Füßen legt. Die Spur führt Franz Eberhofer und Rudi direkt ins Rotlichtmilieu und bald liegen drei Frauenleichen auf Günters Seziertisch – alle im Dirndl! Eine mysteriöse Tatwaffe sorgt für jede Menge Aufregung und dann ist da auch noch die Sache mit der Susi… 



Eine Hörbuchrezension von Melanie Kottig. Manche Schuld verjährt nicht … Nach der Geburt ihrer Tochter Emma ist Faith Mitchell vom GBI zurück im Dienst, und ihr Ermittlerinstinkt ist noch immer zuverlässig: Als sie ihre Mutter nicht erreicht, die sich um Emma kümmern sollte, rast sie nach Hause und findet ihre Tochter in einen Schuppen gesperrt, eine frische Blutspur an der Tür, eine Leiche in der Kammer und zwei bewaffnete Männer im Schlafzimmer vor. Von ihrer Mutter keine Spur … 