1662: Interview mit Sven Stricker (Krimifest Tirol)

Ein Interview mit Sven Stricker ist wie seine Bücher – wortgewandt, lustig, gleichzeitig tiefgründig. Vor allem begeisterte der Autor und Wortregisseur durch seine offene und tolle Art. Warum Sörensen eine Angststörung von ihm verpasst bekam, was Sven Stricker selbst über einige Themen seiner Bücher denkt und wieso ihr bald einen wichtigen Termin in den Kalender eintragen müsst – das hört ihr in diesem tollen Interview! Krimifest Tirol

 

1655: Sven Stricker – Sörensen fängt Feuer

Sörensen will seine Medikamente nicht mehr nehmen, die er gegen die Angststörung bekommt. Zeit, sie abzusetzen! Da läuft Jette, eine junge, magere, blinde Frau vor Oles Auto – anscheinend wurde sie in einem Keller gefangen gehalten. Sörensen und sein Team begeben sich auf Spurensuche, und bald muss er sich die Frage stellen, ob wirklich der richtige Zeitpunkt ist, die Tabletten abzusetzen, denn was in Katenbüll vor sich geht, hat es in sich… rowohlt

1654: Sven Stricker – Sörensen hat Angst

Ab aufs Land und dort mit mehr Ruhe von seiner Angststörung runterkommen: Eigentlich ein guter Gedanke, den Sörensen da hat – und in Katenbüll liegt nun wirklich der Hund begraben. Aber abgesehen davon, dass es permanent regnet, ist Essig mit Ruhe, noch bevor Sörensen richtig gelandet ist.  Der Bürgermeister liegt tot im Stall, Sörensen hat alle Hände voll zu tun – und hinter der ruhigen Fassade Katenbülls tut sich ein Abgrund auf.

Sven Stricker vereint Humor und Drama sowie Humor und Spannung und lässt seine Leser durch sprachliche Finesse nicht mehr los. rowohlt

1650: Karin Slaughter – Ein Teil von Ihr

Kaum einen Menschen kennt man besser als seine Mutter – normalerweise. In „Ein Teil von Ihr“ wird diese Annahme deutlich auf die Probe gestellt. HarperCollinsGermany

1621: Gard Sveen – Der einsame Bote

Tommy Bergmann ist zurück – und er ist auf der Suche nach dem wahren Täter, den er und seine Kollegen in „Teufelskälte“ gesucht haben. Denn Tommy ist überzeugt, dass dieser nicht getötet wurde, sondern immer noch auf freiem Fuß ist. Susanne Bech stimmt ihm da nicht zu, und so macht sich Tommy eigenständig (und -willig) auf die Jagd. Und die führt ihn zu einer Sekte, nach Litauen und am Ende auch zur Wahrheit… List

1608: Andreas Stammkötter – Predigerblut

In Leipzig tritt Martin Luther auf – und dennoch ist „Predigerblut“ kein historischer Roman, denn dieser Martin Luther stellt sich zwar ebenso gegen die katholische Kirche wie der Mönch im Mittelalter, lebt aber im Hier und Jetzt. Bei einer seiner Veranstaltungen stirbt einer seiner Anhänger, und doch war es kein Unfall. Hat die Gegenseite die Finger im Spiel oder liegt der Grund für den Mord woanders? Gleichzeitig ist in Leipzig das WGT, denn es ist Pfingsten, und Kroll und Wiggens müssen erst einmal sortieren, welche Zusammenhänge wirklich existieren und welche nur scheinbar vorhanden sind… Gmeiner

1607: Leonora Christina Skov – Das Inselhaus

Sieben Menschen werden auf eine Insel eingeladen. Sie wissen nicht, wer ihr Gönner ist oder warum gerade sie ausgewählt wurden. Auf der Insel erwartet sie ein Haus aus Glas, in dem sie wohnen, eine angespannte Atmosphäre und seltsame Vorkommnisse. Warum wurden sie auf der Insel versammelt und worauf läuft dieser vierwöchige Aufenthalt hinaus…? btb

1600: Robin Stevens – Feuerwerk mit Todesfolge

Der 4. Fall für Wells & Wong spielt in Deepdean, dem Internat, auf das die beiden Detektivinnen gehen. In der Bonfire Night stirbt die unbeliebte Schulsprecherin, und Daisy und Hazel sind überzeugt: Das war Mord! Aber wer hatte Grund und Gelegenheit, Elizabeth umzubringen?  Knesebeck

1588: Lorenz Stassen – Angstmörder

Ein kleiner erfolgloser Anwalt steigt zu ungeahnten Höhen auf, als er plötzlich als Verteidiger zu einem Mandanten gerufen wird, der vielleicht ein Mörder ist… Random House Audio

1583: U. Poznanski und A. Strobel – invisible

Der zweite Fall für Nina Salomon und Daniel Buchholz ist bizarr: Menschen bringen andere Menschen auf brutalste Weise um. Dabei kennen sie diese nicht einmal persönlich. Salomon und Buchholz vermuten einen Drahtzieher hinter den Morden – aber wer ist es, warum manipuliert er Menschen und vor allem: Wie macht er das? Wunderlich

1568: Interview mit Ellen Sandberg (Inge Löhnig)

Ihr Buch „Die Vergessenen“ raste auf den Bestseller-Listen nach oben – verdient, wie Caro in ihrer Rezension schon deutlich gemacht hat. Nach ihrer Lesung in Hannover hat sich Ellen Sandberg zum Interview mit Caro getroffen. Welche der Figuren in „Die Vergessenen“ hat sie beim Schreiben besonders berührt? Warum eigentlich gerade „Ellen Sandberg“? Wird es ein zweites Buch von Ellen Sandberg geben? Und was wird eigentlich mit Dühnfort? Diese und andere Fragen hat uns die Autorin in einem tollen Interview beantwortet!

Hier geht es zur Rezension von „Die Vergessenen“ in der Krimikiste.

1566: Kate Saunders – Das Geheimnis von Wishtide Manor

Laetitia Rodd hat den großen Vorteil, eine Frau zu sein – das ermöglicht ihr, diskret gewisse Nachforschungen zu tätigen. Als sie herausfinden soll, ob die Verlobte von Charles Calderstone eine dunkle Vergangenheit hat, stößt sie in ein Wespennest, und das endet mit Mord und Abgründen, mit denen Laetitia nicht gerechnet hat. Eine starke Ermittlerin und tolle Hauptfigur, findet Caro! Fischer Verlag

1564: Arno Strobel – Kalte Angst

Der zweite Fall für Max Bischoff und Horst Böhmer in Düsseldorf ist gruslig: Jemand dringt nachts bekleidet mit Papieroverall und Fliegen-Gummimaske in die Häuser von Familien ein und tötet sie. Alle bis auf ein Familienmitglied sterben, und die Überlebenden sollen „den anderen“ etwas mitteilen. Gleichzeitig sieht ein verurteilter Straftäter die Taten voraus. Wie kann das sein? Der Fall ist für den immer noch traumatisierten Max eine echte Herausforderung… Fischer Verlag

1558: Ellen Sandberg – Die Vergessenen

„Die Vergessenen“ hat Caro schwer beeindruckt. Nicht nur, weil die Geschichte so fesselnd ist, nicht nur, weil es so gründlich recherchiert ist – auch und vor allem, weil es ein Buch ist, das einem ganz sicher lange in Erinnerung bleibt und das eine Mahnung ist: Es gibt Dinge, die nicht vergessen werden dürfen. Penguin Verlag

1555: Emelie Schepp – Engelsschuld

Der dritte Band mit Jana Berzelius bedeutet für die Staatsanwältin unfassbar viele Herausforderungen – Danilo entkommt und hat sie in der Hand, ihre Mutter verstirbt und ihr Vater ist gesundheitlich stark angeschlagen. Dann passiert ein Mord – eine auf grausame Weise verstümmelte Frau kann nicht mehr gerettet werden. Es bleibt nicht bei dieser einen Tat, und Rettungssanitäter Philip Engström scheint etwas zu verbergen… blanvalet

1542: William Shaw – Der gute Mörder

William South will nicht im Mordfall seines Freundes ermitteln. Und das nicht nur, weil er gerade die Möglichkeit hat, die Zugvögel zu beobachten oder weil der Tote ein guter Freund von ihm war. South selbst ist ein Mörder – und wird über den Fall mit seiner eigenen Vergangenheit konfrontiert. Suhrkamp

1538: Robin Stevens – Mord erster Klasse

Wells & Wong an Bord des Orient-Expresses – das riecht nach Mord! Aber nicht nur, denn auch Spionage, der drohende 2.Weltkrieg und die persönlichen Probleme und Befindlichkeiten der Mitreisenden machen Daisy und Hazel das Leben schwer – oder genauer gesagt: interessant… Knesebeck Verlag

1533: Yrsa Sigurdardóttir – Sog

Der zweite Fall für Huldar und Freya  – oder sollte man lieber sagen „die Fälle“?  Zwischen abgetrennten Händen und einem von Kindern geschriebenen Drohbrief versucht Huldar weiterhin, seine persönlichen Probleme mit Freya in den Griff zu bekommen – und macht dabei nur alles nur schlimmer. btb

1531: Interview mit Gard Sveen (Braunschweiger Krimifestival)

Gard Sveen hat mit seinen Büchern „Der letzte Pilger“ und „Teufelskälte“ zwei sehr unterschiedliche und starke Bücher geschrieben. Im Interview erläutert er den realen Hintergrund von „Der letzte Pilger“, wie es mit Tommy Bergmann weitergehen wird und warum ein guter Autor Geschriebenes von mindestens dem Umfang eines ganzen Buchs weggeworfen haben sollte.

Hier geht es zur Rezension von „Der letzte Pilger“ in der Krimikiste.
Hier geht es zur Rezension von „Teufelskälte“ in der Krimikiste.

1520: Gard Sveen – Teufelskälte

Das zweite Buch mit Tommy Bergmann konfrontiert ihn mit einer früheren Ermittlung und einem möglichen Fehler, der ihm damals unterlaufen ist. Oder handelt es sich um einen Copycat-Täter? Mit seiner neuen Kollegin Susanne versteht sich Bergmann ganz gut – aber sie geht auch gerne mal eigene Wege… List

1519: Gard Sveen – Der letzte Pilger

Gard Sveens Debütroman führt die Leser nach Norwegen – und in den 2. Weltkrieg. In zwei Strängen erlebt man, welche Auswirkungen die Vergangenheit in der Gegenwart haben kann, und man lernt Tommy Bergmann kennen. Und der ist keine einfache Hauptfigur, denn seine Frau hat ihn gerade verlassen, weil er sie zu oft geschlagen hat … List

1517: Yrsa Sigurdardóttir – DNA

Die neue Thrillerreihe der isländischen Spitzenautorin hat einen höchst spannenden Auftakt: Kommissar Huldar und Psychologin Freya treffen bei einer Ermittlung aufeinander. Nicht das erste Mal – doch die brutalen Morde, die Huldar untersucht, rücken die privaten Differenzen erst einmal in den Hintergrund. Ein Serientäter bringt auf brutalste Weise Menschen um, und die einzige Zeugin ist ein kleines Mädchen. Schaffen es Huldar und Freya, den Täter aufzuhalten? btb

1482: Harald Schneider – Parkverbot

Reiner Palzki hat es ins einem 14. Fall alles andere als leicht – sein Chef UND seine Frau wollen ihn dazu bringen, seine Fitness aufzupolieren, während Palzki selbst eigentlich auch ohne ausgiebiges Training auf dem Crosstrainer wohl fühlt..
Als sein Chef ihn zu einer Fitnessmesse mitschleppt, wird dort jemand ermordet und Palzki von den Mannheimer Kollegen zur Lösung dieses Falls „entliehen“. Aber ist das wirklich ein Glücksfall für ihn? Gmeiner Verlag

1471: Pauliina Susi – Das Fenster

Leia Laine sieht ihr Leben plötzlich komplett umgekrempelt vor sich. Sie wird Leiterin einer Beratungsstelle für sexsüchtige Männer und tritt als solche in einer Talkshow auf. Das Resultat ist verstörend, plötzlich scheint die ganze Welt und auch die Technik gegen sie zu sein… DerAudioVerlag

1465: Leonie Swann – Gray

Ein kleiner Graupapagei bleibt nach dem tragischen Tod eines Studenten zurück und der Tutor nimmt sich ihm an. Immer wieder bringt der kleine Papagei ihn skurrile Situationen, sorgt jedoch auch dafür, dass er langsam aber sicher dem Rätsel um den Tod seines Studenten auf die Spur kommt. derHörverlag

1457: Kai Magnus String – Tod unter Gurken

Ein unterhaltsames Hörbuch mit vielen kleinen Kurzgeschichten, die zum Schmunzeln einladen. derHörverlag

1449: Peter Swanson – Die Gerechte

Ein Gedanke, der schnell gedacht ist, doch der Weg zum Ausführen ist weit und wird selten begangen, doch nun bietet sich Ted Severson die Chance seinen Gedanken in die Realität umzusetzen… RandomHouseAudio

1434: Sofie Sarenbrant – Der Mörder und das Mädchen

Cornelia hat lange genug unter ihrem Mann Hans gelitten, der sie schlug und unterdrückte. Jetzt will sie mit ihrer Tochter Astrid ausziehen und ein neues Leben beginnen. Doch einen Tag vorher wird ihr Mann ermordet – und ausgerechnet die schwangere Polizistin Emma, die gleichzeitig die Schwester ihrer besten Freundin ist. Hat Astrid wirklich jemanden in ihrem Zimmer gesehen, in der Nacht, in der Hans starb – oder denkt Cornelia sich das aus und ist am Ende selbst die Täterin…? Rütten & Loening

1433: Arno Strobel – Tiefe Narbe. Im Kopf des Mörders

Mit Max Bischoff und seinem Kollegen Horst Böhmer hat Arno Strobel zwei Hauptcharaktere geschaffen, die unterschiedlicher kaum sein könnten – und die dennoch erfrischend natürlich sind. Die beiden müssen sich einem Fall stellen, der in mehrfacher Hinsicht vertrackt ist und die Leser zum Mitgrübeln bringt – bis zum rasanten, „strobelschen Showdown“. Fischer Verlag

1430: Robin Stevens – Teestunde mit Todesfall

Ein Meisterstück in der Tradition des klassischen Detektivromans! Der neue Fall für die Detektei Wells&Wong bringt Daisy und ihre Freundin Hazel in manch unangenehme Lage: Nicht nur, dass es sich bei der Hälfte der Verdächtigen um Personen aus Daisys Familie handelt, auch ihre Detektei scheint nicht mehr so geheim zu sein wie gedacht und außerdem wird die Suche nach dem Täter durch ein Unwetter erschwert. Mit der buckligen Verwandtschaft eingesperrt zu sein ist schlimm genug – umso mehr, wenn einer von ihnen vielleicht ein Mörder ist… So viele Verdächtige, so undurchschaubare Motive und an so vielen Stellen ein verdächtiges Verhalten – Daisy und Hazel haben haben alle Hände voll zu tun! Knesebeck