Auf Runa, einer kleinen Insel vor der schottischen Küste, wird eine Frauenleiche gefunden – fast vollständig verbrannt, nur eine Hand und die Füße sehen fast unversehrt aus. Der forensische Anthropologe David Hunter weiß von diesen Details noch nichts, als er von der Polizei gebeten wird, den Todesfall zu untersuchen. Eher missmutig betritt Hunter das öde Eiland und gerät unversehens in Lebensgefahr: Brandanschläge geschehen, weitere Menschen sterben und die wenigen Einheimischen sehen dem Morden fassungslos zu: Kann wirklich einer von ihnen zu so etwas fähig sein?
++ Mehr über das Buch beim Verlag. ++ Mehr über den Autor auf seiner Homepage. ++ In der Blogosphäre wurde der Roman reichlich kommentiert: Isabelle sah Asche aus dem Buch rieseln, Holger ist mäßig begeistert, die Klasse 8A geht das Ganze strukturiert an, Dieter rät vom Kauf ab, Matt nerven die Cliffhanger ein wenig, Nina mokiert die Sprache (lobt dagegen die Spannung), Glitter hatte Startschwierigkeiten und tauchte dann ein, Nicola mag nicht zu viel verraten und Bullion fand den Erstling besser. ++ Der erste Band der Reihe heißt „Chemie des Todes“, vor kurzem erschienen ist der dritte Teil namens „Leichenblässe“. ++
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Ein Debakel für Kommissar Jan Reuter: Sein wichtigster Informant wird ermordet, kurz darauf verschwindet die einzige Zeugin, die Tochter eines aufstrebenden Politikers. Steht die Tat mit dem Raub eines wertvollen Bildes in Zusammenhang, das hinter dem Rücken der Polizei zurückgekauft wurde – ausgerechnet unter Vermittlung von Reuters Bruder Edgar, einem erfolgreichen Anwalt? Zugleich gerät Oberbürgermeister Kroll in Bedrängnis: Der Investor eines prestigeträchtigen Bauvorhabens springt ab, eine peinliche Pleite droht. Da bietet sich ein dubioser Milliardär als Ersatz an. Soll Kroll das Angebot annehmen?


















