2297: Sandra Åslund – Im Herzen so kalt

Nach der Ermordung eines Umweltaktivisten, der ausgerechnet von einem kleinen Mädchen gefunden wird, ermitteln Maya Topelius und ihr Kollege Pär in den Wäldern Schwedens. Gleichzeitig versucht sie ihrer Freundin Sanna zu helfen, die massiv von einem Kollegen belästigt wird. Leider gelingt dieser Spagat in meinen Augen nicht wirklich – wieso, hört ihr in meiner Rezension! Ullstein

2281: Interview mit Tove Alsterdal (Braunschweiger Krimifestival)

Schwedische Krimis sind speziell – und haben oft ernste Themen als Hintergrund. Tove Alsterdal hat mit „Nebelblau“ ihre Eira-Sjödin-Reihe grandios abgeschlossen und mit „Blinde Tunnel“ ein unfassbares Meisterwerk geschaffen, das einen Hintergrund hat, über den viele (inklusive mir) viel zuwenig wissen: Die Vertreibung der Sudetendeutschen. Im Interview hat sie mir übers Recherchieren, ihre Figuren und vieles mehr Rede und Antwort gestanden! Link zur Rezension von „Nebelblau“ in der Krimikiste
Link zum Buch beim Verlag

2271: Tove Alsterdal – Nebelblau

Nebelblau ist der abschließende Teil der Eira-Sjödon Trilogie und schließt diese Reihe würdig ab. Eira versucht, einen alten Fall zu lösen – denn die im Wasser gefundene Leiche ist schon vor längerer Zeit gestorben. „Nebelblau“ bildet eine perfekte Klammer, in der alle Fäden zusammenlaufen und in der man Eiras Geschichte nochmal in einem ganz anderen Licht sieht. rowohlt

2255: Tove Alsterdal – Erdschwarz

Eira Sjödin hat einen bizarren Fall zu lösen – ein Mann wurde in einen Keller eingeschlossen und ist fast zu Tode gekommen. So viel Glück hatte der Mann in einer Hütte in Ångermanland nicht – er ist verhungert. Wer hat es auf die Leute abgesehen und wieso werden sie in Keller oder Hütten eingesperrt? Der nächste Mann, der verschwindet, hat eine Verbindung zu Eira, und sie versucht alles, um seinen Tod zu verhindern und rechtzeitig zu finden. Rowohlt Polaris

2251: Tove Alsterdal – Sturmrot

Bereits der erste Band der Eira-Sjödin-Trilogie hat es in sich: Olof Hagström kehrt nach langer Zeit auf eine Stippvisite in seinen früheren Heimatort zurück und findet seinen Vater ermordet im Badezimmer. Er versucht zu fliehen – denn er selbst hat eine zweifelhafte Vergangenheit, nachdem er vor über 20 Jahren den Mord an der jugendlichen Lina gestand. Er hat seinen Vater nicht getötet – und auch an der Schuld an Linas damaligem Verschwinden bekommt Eira Sjödin Zweifel, als sie sich im Zuge der Ermittlungen um den Tod von Olofs Vater auch mit dem früheren Fall beschäftigt… Rowohlt Polaris

2223: Bernhard Aichner- Bildrauschen

Analoge Fotografie trifft Social Media – oder: Die zwei Seiten eines genialen Schriftstellers. Denn Bernhard Aichner kennt sicher mit beidem bestens aus. Und: Wenn es einen Autor gibt, der innere Abgründe und äußere Spannung mehr als meisterhaft verbindet, dann ist es Bernhard Aichner. Er nimmt uns direkt mit ins Herz der Dunkelheit und seines Protagonisten David Bronski.

Pressefotograf David Bronski ist wieder da – oder erstmal weg, in den Tiroler Bergen, um Abstand zu allem zu bekommen. Doch auch hier holt ihn die Dunkelheit ein: Er findet eine Leiche im Schnee, die bei seiner Rückkehr zur Fundstelle verschwunden ist. Dann brennt seine Blockhütte ab, ein Schneesturm macht eine Heimkehr unmöglich und Bronski findet sich unversehens in der Gesellschaft von 5 Social-Media-Stars wieder, von denen einer vermutlich ein Mörder ist… btb

2145: Stefan Ahnhem – Meeressarg

Im 6. Band der aus guten Gründen bekannten und beliebten Fabian-Risk-Reihe von Stefan Ahnhem verschärft sich die Situation zwischen Risk, Dunja und dem – sorry! – Ekelpaket Kim Sleizner, Kopenhagener Polizeichef. Als ein Auto mit zwei Leichen gefunden wird, glaubt Risk, Sleizner endlich überführen und der Welt sein wahres Gesicht präsentieren zu können. … Ullstein

2144: Bernhard Aichner – Brennweite

Unvergleichlich! Bernhard Aichner ist der unmittelbarste, beeindruckendste Schriftsteller, den die deutschsprachige Kriminalliteratur aktuell zu bieten hat. Und Literatur ist wörtlich zu nehmen – denn er spielt in einer Liga mit Jan Costin Wagner und Friedrich Ani.
Erneut schafft Bernhard Aichner es, in „Brennweite“, seine Figuren durch Himmel und Hölle, durch Höhen und Tiefen zu schicken – während sich Bronski und Svenja fragen müssen, ob es Wunder geben kann. Denn ein Mönch, der plötzlich wieder sehen kann, sagt einen Anschlag voraus. Oder steckt etwas anderes hinter den Möglichkeiten, die der scheinbare Wundertäter zu haben scheint? btb

2136: Jussi Adler-Olsen – Natriumchlorid

Ein neuer Fall für das Sonderdezernat Q! Diesmal müssen Carl Mørck und sein Team unter Coronabedingungen ermitteln, was eine zusätzliche Herausforderung darstellt. Nicht, dass der Fall selbst nicht schon knifflig genug wäre – ein vermeintlicher Selbstmord führt die Dezernatsmitglieder zu einem alten, ungeklärten Fall – und zu einem Täter, der schon lange Zeit unerkannt Menschen tötet. Was hat es mit dem Salz an den Tatorten auf sich? Und können Carl und die anderen den Täter stoppen, bevor er weitere Menschen tötet? dtv

2091: Bernhard Aichner – Gegenlicht

Was für ein Ritt…! Was für eine Story, was für ein Buch! Niemand verbindet große Gefühle mit Hochspannung, menschliche Charaktere mit eine Crime-Story und verschiedene Perspektiven miteinander wie Bernhard Aichner! Das beweist er im zweiten Band seiner Bronski-Reihe: „Gegenlicht“ macht süchtig nach mehr. Dass Bernhard Aichner wie sein Protagonist Fotograf ist, trägt dabei ganz nebenbei zur Authentizität seiner Charaktere bei, die bei weitem in keinerlei Schublade passen. btb

2059: Bernhard Aichner – Dunkelkammer

Ein Buch wie ein Wasserfall. Ein düsterer Wasserfall: David Bronski, Pressefotograf, wird bei einem Leichenfund in der Gegenwart mit seiner Vergangenheit konfrontiert. Er fotografiert leidenschaftlich, analog, hält die Dunkelheit fest – und kämpft mit der Dunkelheit in sich selbst. Alles fließt in diesem Krimi, die Seiten blättern sich wie von selbst um – bis zum Schluss. Da denkt man, in diesem Lockdown wird nichts mehr spannend – und dann haut Bernhard Aichner so ein Buch raus. Wahnsinn! btb

2036: Max Annas – Morduntersuchungskomission. Der Fall Melchior Nikoleit

Otto Castorp und seine Kollegen untersuchen den Mord an einem Punk. Dass diese Rebellen dem Sozialismus in Jena im Jahr 1985 nicht gerade vorbehaltlos zugewandt sind, ist klar. Doch wer hat den jungen Mann ermordet, der erzwungenermaßen auch informeller Mitarbeiter der Stasi war? Es gibt viele mögliche Richtungen, in die Otto Castorp ermitteln muss, dabei hat er noch ganz andere Sorgen: Ein Kollege weiß mehr über ihn, als gut für ihn ist…
Max Annas lässt in seiner Buchreihe das Leben in der DDR der 80er Jahre lebendig werden. Seine Charaktere zeigen dabei die große Bandbreite von regierungstreuen Anhängern des Sozialismus bis zu den (un-)heimlichen Kritikern, die es ebenso gegeben hat. Verbunden mit einem spannenden Fall und einem Protagonisten, der auch nicht immer mit blütenweißer Weste agiert, wird die Reihe um die Morduntersuchungskommission zum Abbild eines bedeutenden Stücks deutscher Geschichte. rowohlt

2026: Judith Arendt – Helle und der falsche Prophet

Helle Jespers ist eine außergewöhnliche Ermittlerin: Einerseits liebt sie ihre Arbeit in Skagen, andererseits fragt sie sich immer wieder, ob sie wirklich weiterhin in diesem so abgelegenen, ruhigen Ort bis zur Pension arbeiten will. Doch der Tod einer guten Freundin ihres Sohnes Leif lässt ihr kaum Zeit, sich darüber Gedanken zu machen. Hat Merle sich umgebracht oder war es Mord? Gleichzeitig sind ein Junge und ein Mädchen unterwegs, die aus einer Sekte ausgestiegen sind und die mit Merles Tod zu tun haben könnten. Helle bricht ihren Frankreich-Urlaub ab, noch nicht ahnend, war auf sie zukommt… Atlantik Verlag

2018: Stefan Ahnhem – Die Rückkehr des Würfelmörders

Nach „10 Stunden tot“ hat sich wohl jeder Fabian-Risk-Fan gefragt, wie und wann es denn weitergeht un Stefan Ahnhem die vielen Erzählfäden aufgreift und zu einem Ende bringt. Mit „Die Rückkehr des Würfelmörders“ passiert genau das, und dass der 1. Teil nochmal im absolut passigen Design erscheint ist nur der Feinschliff.
Stefan Ahnhem führt nicht nur seine offenen Erzählstränge weiter, sondern entwickelt auch die einzelnen Geschichten auf teilweise überraschende Art. So werden „Der Würfelmörder“ und „Die Rückkehr des Würfelmörders“ zu einem Gesamt-Leseerlebnis!Ullstein

1907: Max Annas – Morduntersuchungskommission

Max Annas hat mit „Morduntersuchungskommission“ ein wichtiges und ernstes Buch geschrieben, in dem Protagonist Otto Castorp einen Mord an einem Mosambikaner untersucht. Zunächst ist dieser Fall Aufgabe der Morduntersuchungskommission, doch als sich mögliche rassistische Motive abzeichnen, unterbindet die Stasi weitere Ermittlungen. Solche Verbrechen gibt es in der DDR schlicht und einfach nicht. Otto Castorp kann damit nicht leben und macht auf eigene Faust weiter – ohne Rücksicht auf die Gefahr, in die ihn das möglicherweise selbst bringt. rowohlt

1906: Taylor Adams – No Exit

Darby strandet an einer Raststätte. Ein Schneesturm schließt sie und einige andere Reisende ein – und als Darby auf den Parkplatz geht, sie sieht ein Kind in einem der dort stehenden Wagen. Einer der anderen muss ein Kinderentführer sein – aber wer? Darby versucht verzweifelt, sich und dem Kind das Leben zu retten. RandomHouse Audio

1885: Interview mit Judith Arendt (Braunschweiger Krimifestival)

Im Interview mit der Krimikiste hat die wunderbare Judith Arendt uns verraten ob sie plottet oder nicht, wie viel Helle in ihr selbst steckt (oder wie viel von ihr in der Protagonistin), ob Bengt für ihre Leserinnen ein Traummann ist oder als Softie gesehen wird, warum ihre Krimis gerade in Dänemark spielen und wie es mit Helle weitergeht. Die vielseitige, tolle und supernette Autorin schreibt übrigens unter mehreren Pseudonymen – auch darüber haben wir geklönt! Hier geht es zur Bildergalerie der Lesung auf Facebook

1883: Interview mit Bernhard Aichner (Braunschweiger Krimifestival)

Ein Märchen über Liebe und Kokain: Bernhard Aichners neuer Thriller „Der Fund“ hat nicht nur bei seinem Kollegen Sebastian Fitzek, sondern auch bei den Lesern so richtig eingeschlagen. Im Interview verrät Bernhard Aichner mehr über seine Protagonistin Rita Dalek, warum sich am Ende doch alles um die Liebe dreht und ob auch mit dem Tod der Hauptfigur noch gelten kann „Alles wird gut“.
Hier geht es zur Bildergalerie der Lesung auf Facebook
Hier geht es zum Video des „Rita-Rap“

1864: Judith Arendt – Helle und die kalte Hand

Der zweite Fall für Helle Jespers ist eine echte Herausforderung, denn Helle wird nicht nur mit tiefen Abgründen konfrontiert, sondern muss sich auch gegen ihren Noch-Chef Ingvar durchsetzen. Helle und ihr Team versuchen herauszufinden, was es mit der Frauenleiche auf sich hat, die in einer Sanddüne gefunden wurde – und die vielleicht gar nicht ermordet wurde. Aber wie kam die Frau in die Düne, und was hat das alles mit der aktuellen politischen Situation in Dänemark zu tun? Judith Arendt verbindet in „Helle und die kalte Hand“ Spannung mit aktuellen politischen Themen, die uns alle betreffen. Atlantik Verlag

1859: Bernhard Aichner – Der Fund

Was für eine unglaublich spannende, rasante und gleichzeitig bewegende Geschichte! Bernhard Aichner lässt uns Leser mit seiner Protagonistin Rita, die einem Supermarkt arbeitet und in einer Bananenkiste eine Großlieferung bestes Kokain entdeckt, hoffen, wünschen, zittern und leiden. Und auch wenn wir schon am Anfang wissen, dass Rita am Ende der Geschichte tot ist, wollen wir unbedingt wissen: Wie kam es dazu? Das fragt sich auch der Polizist, dessen Namen wir nicht kennen und der die Personen um Rita herum nach und nach befragt.
Bernhard Aichners „Der Fund“ als Geniestreich zu bezeichnen, wäre untertrieben – in einem Wechselspiel zwischen der Erzählung von Ritas Erlebnissen und Entscheidungen mit den Dialogen zwischen dem Polizisten und Ritas Bekannten, Freunden und Feinden schickt Bernhard Aichner uns auf eine höchst spannende, abwechslungs- und überraschungsreiche sowie dramatisch-bewegende Reise ohne jeden Kitsch. btb

1858: Jeffrey Archer – Schicksal und Gerechtigkeit

Der Auftakt einer Saga um William Warwick, einem Polizisten, der 1982 der Londoner Polizei beitritt und recht schnell ins Dezernat für Kunstfälschung versetzt wird und dort eine Menge Aufsehen erregt. Denn nicht nur, dass er einen vermeintlichen Ermittlungserfolg zunichte macht, er verliebt sich auch in eine Kunstexpertin, die ein großes Geheimnis umgibt. RandomHouseAudio

1824: Friedrich Ani – All die unbewohnten Zimmer

Vier Ermittler, von denen wir drei schon kennen ermitteln mit ihren jeweiligen Methoden: Polonius Fischer, Tabor Süden und Jakob Franck. Dazu kommt die junge und manchmal waghalsige Fariza Nasri, die unter Chef Polonius Fischer bei den „zwölf Aposteln“ mitermittelt. Zwei Fälle gibt es zu lösen, einen Mord an einem Polizisten und einen Mord an einer Frau. Die komplexe Story, die Friedrich Ani uns präsentiert, stellt jedoch neben den Taten an sich und den unterschiedlichen Herangehensweisen der Protagonisten vielmehr die aktuelle politische und gesellschaftliche Lage in den Mittelpunkt. Suhrkamp

1778: Stefan Ahnhem – 10 Stunden tot

Fabian Risk soll eigentlich erst nach dem Sommer wieder arbeiten – aber das „Erbe“, dass ihm ein verstorbener Kollege heimlich hinterlassen hat, lässt ihn nicht zur Ruhe kommen. Ist Molander, ein Mitglied seines Teams, tatsächlich etwas anderes als das, für das was er sich ausgibt? Und wenn ja – wie kann Risk das beweisen? Dabei sind seine beiden Kinder und seine Ehe eigentlich das, was ihn beschäftigen sollte – da gibt es einige offene Baustellen…
Risks Team kämpft gleichzeitig mit einem neuen Fall und der aufkommenden Fremdenfeindlichkeit. Und gegen einen Täter, der im wahrsten Sinne des Wortes würfelt – und so wie es aussieht kaum zu fassen ist… Ullstein

1717: Judith Arendt – Helle und der Tote im Tivoli

Helle Jespers hat eigentlich ein ruhiges Leben. Kleinere Fälle sind in Skagen zwar nichts Ungewöhnliches, aber dann überrollt es Helle geradezu: Der ehemalige Direktor des Gymnasiums wird im Tivoli ermordet gefunden. Eigentlich ist dafür die Mordkommission Kopenhagen zuständig, aber Helle spürt, dass der Fall mehr mit ihrem kleinen, vorgeblich beschaulichen Ort zu tun hat, als es auf den ersten Blick wirkt… Atlantik

1660: Friedrich Ani – Der Narr und seine Maschine

Tabor Süden ist wieder da – um zu verschwinden. Friedrich Ani schafft mit „Der Narr und seine Maschine“ eine neue Dimension seiner Version von Dunkelheit, die sich durch Anis Stil eindrücklich im Leser verankert. Suhrkamp

1652: Bernhard Aichner- Bösland

Ein Thrill der Extraklasse! „Komm ins Bösland“…. Ein Dachboden, das „Bösland“, auf dem ein Junge Schlimmes erleben musste, auf dem ein Mann und anschließend ein junges Mädchen den Tod fanden, birgt Geheimnisse. Denn Ben kann sich an den Mord, den er dort begangen hat, nicht mehr genau erinnern. 30 Jahre nach seiner Tat wird Ben erneut mit dem Bösen, mit seiner Vergangenheit und der Frage, was einen zu einem Schuldigen macht, konfrontiert.

Bernhard Aichners neues Buch setzt neue Maßstäbe im Thriller-Genre: Rasant langsam, abgründig und düster reißt es die Leser durch die fulminante sprachliche Gestaltung ins Bösland hinein. btb

1539: Edgar Rai und Kathrin Andres – M.I.A Das Schneekind

Als Sandra nach einem Unfall eine Nacht bis zur Rettung mir der neunjährigen Mia verbringt, die sie aus dem Auto des verstorbenen anderen Fahrers rettet, ändert sich vieles in ihrem Leben. Sie will Mia nur ihre Medikamente wiederbringen, doch wird von ihr ferngehalten. Ein Haus brennt ab, eine Leiche wird gefunden – und Sandra merkt, dass da einiges nicht stimmt. Doch wie groß ist das Ausmaß von Mias Geheimnis? Rütten & Loening

1534: Ross Armstrong – The watcher. Sie sieht dich

Sie beobachtet Vögel – und ihre Nachbarn. Doch in ihrer Umgebung gehen seltsame Dinge vor sich, ein Mädchen ist verschwunden, eine Frau wird ermordet. Was steckt dahinter? Was hat Lily gesehen? Und wer sie?  Scherz Verlag

1521: Interview mit Bernhard Aichner (Krimifest Tirol)

Das in dieser Woche stattfindende Krimifest Tirol hat einiges zu bieten: tolle Locations, spitzenmäßige Autoren, eine ganze Menge Abwechslung und viel, viel gute Laune! Bei der Eröffnungsveranstaltung im Treibhaus Innsbruck hatte Caro die Gelegenheit, Initiator Bernhard Aichner ein paar Fragen zu stellen – rund um das Krimifest und um sein gerade fertiggestelltes Buch! Die Wand im Hintergrund hat übrigens Bernhard Aichner im Treibhaus gestaltet – traumhaft!

1505: Friedrich Ani – Ermordnung des Glücks

Heute erscheint das zweite Buch um den eigentlich bereits pensionierten Jakob Franck.  Diesmal geht es um einen aktuellen Fall – ein Junge ist verschwunden und wurde dann ermordet aufgefunden. Franck will herausfinden, wie es dazu kommen konnte, und Friedrich Ani lässt uns erneut in die Abgründe des menschlichen Daseins schauen. Suhrkamp Verlag