
Mit Flavia de Luce wird es einfach nie langweilig: Inzwischen hat sie mit Dogger eine eigene Detektei gegründet – für Ermittlungen aller Art. Außerdem heiratet ihre Schwester und verlässt das Anwesen der de Luces. Dummerweise taucht ein Finger in der Hochzeitstorte auf, was Flavia natürlich viel mehr interessiert als die Hochzeit selbst. Als dann noch ein Mord passiert, haben Flavia und Dogger alle Hände voll zu tun mit diesen beiden Fällen. Oder gibt es irgendwo einen Zusammenhang zwischen dem Finger einer Toten und einer Leiche, der jedoch kein Finger fehlt? Penhaligon
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Die junge Flavia de Luce staunt nicht schlecht, als sie im ersten Morgenlicht eine Leiche im Garten entdeckt – ausgerechnet im Gurkenbeet! Jeder hält ihren Vater für den Mörder, denn Colonel de Luce hat sich noch tags zuvor mit dem Verblichenen gestritten. Nur ein einziger Mensch glaubt felsenfest an die Unschuld des Colonels – seine neunmalkluge Tochter Flavia. Schließlich ist der Ermordete vergiftet worden, und – ganz im Gegensatz zu Flavia, die eine begnadete Giftmischerin ist – ihr Vater hat nie Interesse an der Chemie des Todes gezeigt. Also fragt Flavia in vermeintlich kindlicher Unschuld sämtlichen Zeugen Löcher in den Bauch. Hartnäckig folgt sie jeder noch so abwegigen Spur – bis sie einsehen muss, dass ihr Vater tatsächlich ein dunkles Geheimnis hütet. Und so befürchtet Flavia, dass sie vielleicht eine zu gute Detektivin ist…