1813: Harlan Coben – Suche mich nicht

Harlan Cobens Bücher sind immer wieder eine echte Überraschung – zumindest die Wendungen, mit denen man einfach nicht rechnet und nicht rechnen kann, sind es! In „Suche mich nicht“ ist Simon (in Widerspruch zum Titel) auf der Suche nach einem seiner frei Kinder, ohne zu ahnen, was er damit lostritt. Oder gerät er vielmehr in etwas hinein, das er – und auch andere – ziemlich unterschätzt haben? Für Simon steht bei der ganzen Geschichte vor allem eine Frage im Raum: Wo ist seine Tochter? Goldmann

1699: Tammy Cohen – Heute wirst du sterben

Hannah ist in der Psychiatrie, obwohl sie vorher ein scheinbar perfektes Leben hatte. Als zwei Mitpatientinnen sich selbst töten, glaubt sie, dass es kein Selbstmord war – sondern Mord. Stimmt das und ist sie in Gefahr? Oder was passiert da gerade, während Hannahs Mutter versucht, die ganze Wahrheit über Hannahs Geschichte herauszufinden? blanvalet

1636: Rob McCarthy – Autopsie

Force Medical Examiner Harry Kent ist ein guter Arzt, hat aber immer noch Probleme mit viel zuviel Arbeit und viel zuwenig Schlaf. Die Kompensation durch Amphetamine hat ihn in die Sucht geführt, und als eine Frau sich mutmaßlich umgebracht hat, sich aber herausstellt, dass dies vorgetäuscht war, lässt Harry sich in den Fall involvieren. Er muss sich entscheiden – arbeitet er an dem Fall oder kämpft er gegen seine Sucht?  rowohlt

1356: Mark Billingham – Die Schande der Lebenden

schandeder

Eine Therapeut und fünf Patienten in einer Selbsthilfegruppe – und einer von ihnen stirbt. Wie und warum? Und wer aus der Gruppe ist verdächtig, oder eher: Wer ist noch unverdächtig? Ein neuer, und wie Caro findet spitzenmäßiger Mark-Billingham-Roman!  Atrium