1773: J. Jefferson Farjeon – Dreizehn Gäste

Dass die Dreizehn eine Unglückszahl in vielen Ländern ist, weiß man ja – und niemals wäre Lord Aveling auf die Idee gekommen, 13 Gäste einzuladen. 12 sollten es sein – aber dann gabelt ein weiblicher Gast einen Verletzten am Bahnhof auf. Somit sind 13 Gäste anwesend, und wie zu vermuten gibt es Tote… Als Landhauskrimi im britischen Stil durch und durch überzeugt dieser klassische Whodunit-Roman auf ganzer Linie! Klett-Cotta

1737: Alexandra Fischer-Hunold – Eine Leiche zum Tee

Cosy Crime vom Besten: Amy hilft ihrer Tante Clarissa bei der Vorbereitung für die 500-Jahr-Feier ihres kleinen Ortes. Auf der stirbt allerdings die ungeliebte, bösartige Klavierlehrerin – und Finn, in den Amy verliebt ist, ist ebenso wie einige andere überaus verdächtig. Natürlich will Amy Finns Unschuld beweisen. Wie gut, dass Clarissa so etwas wie die Miss Marple von Ashford-on-Sea ist… Ueberreuter

1425: Nicci French – Böser Samstag

Frieda Kleins 6. Fall begeistert mit einer detailreichen und dichten Story, die den Zuhörer in den Bann zieht und es tatsächlich schafft zu überraschen. Auch für Leute, welche die vorangegangenen Fälle nicht kennen ein Hörvergnügen.

1304: Katharina M. Mylius – Ein Fehler mit Vergangenheit

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Ein altes herrschaftliches Anwesen, Poloturniere und Geheimnisse von früher.. aber nicht nur das. „Ein Fehler mit Vergangenheit“ bringt alles mit, was ein britischer Krimi benötigt – und dazu ein absolut sympathisches Ermittlerduo.  Goldfinch