1962: Fiona Barton – Der Trip

Fiona Barton versteht es meisterhaft, den Blick auf ihre verschiedenen Protagonistinnen und Protagonisten zu lenken. Durch eine Ich Perspektive – die von Journalistin Kate – gibt sie der Geschichte eine teilweise subjektive Färbung. Während Kate auf der Suche nach ihrem Sohn Jake und einer guten Story ist, hat Bob Sparkes mit der Sche nach zwei in Bangkok vermissten Teenagerinnen zu kämpfen. Doch Kampf bedeutet für ihn etwas ganz anderes, wenn er an seine schwer krebskranke Frau denkt. Familie ist natürlich auch für die Mütter der vermissten Mädchen ein wichtiges Stichwort – doch gefühlt hat jeder in dieser Geschichte mindestens ein Geheimnis zu verbergen… Wunderlich

1560: Fiona Barton – The child


Ein Babyskelett wird auf einer Baustelle gefunden. Eine Zeitung berichtet darüber in einer winzig kleinen Meldung. Drei, eigentlich vier Frauen kommen mit diesem Fall in Berührung: Angela, die ganz bestimmte Befürchtungen und Hoffnungen mit diesem Fund verbindet, Reporterin Kate, die über die Geschichte des Kindes berichten will und Emma, die einen schlimmen Punkt in ihrer Vergangenheit hat und diesen nicht mal mit ihrer Mutter Jude besprechen kann. Je näher Kate der Wahrheit kommt, desto verwirrender wird die Frage: Woher kam das Kind?   Wunderlich

1338: Fiona Barton – Die Witwe

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Was weiß Jean Taylor, die Witwe des Mannes, der vor seinem Unfalltod verdächtigt wurde, die kleine Bella entführt zu haben? Ist sie unschuldig und ahnungslos? Oder doch nicht? Aus vier Blickwinkeln erzählt ist dieser Roman extrem spannend bis zum Schluss! rowohlt