1742: Veikko Bartel – Mörder

Nach „Mörderinnen“ gibt Veikko Bartel in „Mörder“ erneut Einblicke in seine Arbeit als Strafverteidiger. In seinen fundierten, alles andere als skandalheischenden Betrachtungen lässt Bartel uns an seiner hohen Kompetenz ebenso wie an den Geschichten hinter den Taten teilhaben. Nicht ausgeblendet wird dabei die Problematik, als Strafverteidiger möglicherweise einen Verbrecher vor seinem gerechten Urteil verteidigen zu müssen. Mosaik

1645: Veikko Bartel – Mörderinnen

Frauen als Täterinnen kommen sowohl in der Belletristik als auch in der Sachliteratur selten vor. Veikko Bartel, Strafverteidiger, berichtet von vier Fällen aus seiner eigenen Praxis. Dabei gelingt es ihm, keine Skandaldarstellung von „schlimmen Morden“ abzureißen, sondern eine reflektierte und differenzierte Aufarbeitung der Tathintergründe, der gesellschaftlichen Umstände sowie der öffentlichen Reaktionen zu präsentieren.  Mosaik-Verlag