2098: Sven Stricker – Sörensen am Ende der Welt

Sven Stricker ist ein unglaublicher Autor – Humor und Dramatik liegen so nah beieinander, während die Spannung den Ton angibt!
Sörensen ist zurück – und diesmal verschlägt es ihn ans Ende der Welt. Ausgerechnet Ole, der erste Katenbüller Einwohner, dem er begegnet war, ist verschwunden, nachdem er an der Tankstelle, an der er arbeitet, Teil einer seltsamen Szene wird. Leider ist einer der Beteiligten kurze Zeit später tot – und es war kein Unfall. Ist Ole ein Mörder?
(Und – nicht zu vergessen – wann erfahren wir endlich, wie Sörensen mit Vornamen heißt??) rowohlt

1655: Sven Stricker – Sörensen fängt Feuer

Sörensen will seine Medikamente nicht mehr nehmen, die er gegen die Angststörung bekommt. Zeit, sie abzusetzen! Da läuft Jette, eine junge, magere, blinde Frau vor Oles Auto – anscheinend wurde sie in einem Keller gefangen gehalten. Sörensen und sein Team begeben sich auf Spurensuche, und bald muss er sich die Frage stellen, ob wirklich der richtige Zeitpunkt ist, die Tabletten abzusetzen, denn was in Katenbüll vor sich geht, hat es in sich… rowohlt

1654: Sven Stricker – Sörensen hat Angst

Ab aufs Land und dort mit mehr Ruhe von seiner Angststörung runterkommen: Eigentlich ein guter Gedanke, den Sörensen da hat – und in Katenbüll liegt nun wirklich der Hund begraben. Aber abgesehen davon, dass es permanent regnet, ist Essig mit Ruhe, noch bevor Sörensen richtig gelandet ist.  Der Bürgermeister liegt tot im Stall, Sörensen hat alle Hände voll zu tun – und hinter der ruhigen Fassade Katenbülls tut sich ein Abgrund auf.

Sven Stricker vereint Humor und Drama sowie Humor und Spannung und lässt seine Leser durch sprachliche Finesse nicht mehr los. rowohlt