1960: Ursula Poznanski – Vanitas. Grau wie Asche

Carolin ist nach den fatalen Vorkommnisen aus dem ersten Band in den Blumenladen am Wiener Zentralfriedhof zurückgekehrt. Sie muss immer auf der Hut sein, denn sie hat weiterhin große Angst, dass Andrei oder einer seiner Schergen sie aufspüren. Leider wird ihr das Versteckspiel nicht gerade leicht gemacht: Auf dem Friedhof werden nacheinander ausgegrabene Leichen mit Hühnerköpfen im Mund gefunden, die Grabsteine mit seltsamen Zeichen beschmiert. Carolin muss fürchten, dass entweder der Clan sie entdeckt oder der anwesende Ermittler auf ihre doch seltsam leere Vergangenheit aufmerksam wird – und wer garantiert ihr, dass sich in den Reihen der Polizei nicht doch ein Maulwurf verbirgt? Ihr Misstrauen und die Angst treiben Carolin zu extremen Taten. Denn: Wem sie kann sie trauen und wem nicht? Knaur

1862: Hendrik Falkenberg – Das Recht des Stärkeren

Als ein Grab auf dem Friedhof vorbereitet wird, liegt bereits eine Leiche dort – die offensichtlich ermordet wurde. Hannes, der sich eigentlich auf Olympia vorbereiten soll, hat also einen neuen Fall. Da die Spuren ins Verbrechermilieu deuten, ist für seinen Chef Federsen der alte Fritz ein möglicher Kontakt ins Gefängnis. Das bringt Hannes mächtig ins Schwitzen, denn was Federsen nicht weiß: Hannes hatte heimlich viel Kontakt zu Fritz, der sein Mentor ist… Audible

1394: Thomas Nommensen – Wintertod

wintertod

Eine Leiche auf einem Friedhof ist nichts Besonderes, außer wenn sie dort nicht regulär beerdigt, sondern ermordet abgelegt wurde. Und es steckt mehr hinter diesem Fall, als sich Arne Larsen und seine neue Kollegin Mayla Aslan zunächst vorstellen. Währenddessen nimmt eine traumatisierte Lehrerin seltsames Verhalten bei einer ihrer Schülerinnen wahr… rowohlt