2459: Annika Strauss mit Sebastian Fitzek – REM

Wenn außergewöhnliche Talente ihre Energien bündeln: Die „German Screamqueen“ und der „King of Thriller“ veröffentlichen mit REM ihren ersten gemeinsamen Horrorthriller. Und der hat es in sich: Alysee, die mit vier Jahren nach ihrer Mutter auch noch ihren Vater verlor, studiert inzwischen. Sie gibt sich die Schuld an seinem Tod. Er hatte ihr gesagt, sie dürfe auf keinen Fall einschlafen – doch sie fiel trotzdem ins Reich der Träume.
Als eine Anwältin ihr das Vermächtnis ihres Vaters überbringt, sieht sie eine Chance, der Wahrheit über ihre Vergangenheit näher zu kommen. Doch sie ahnt nicht, was sie und ihren besten Freund Nico im „Hotel de Ville“ erwartet… Droemer

2451: Matthew Blake – Anna O.

Nach „Sophie L.“ habe ich direkt im Anschluss mit“Anna O.“ weitergemacht- und bleibe mit der Frage zurück, wieso zum Teufel ich dieses geniale Buch nicht früher gelesen habe. Denn in „Anna O.“ arbeitet Matthew Blake ebenfalls mit verschiedenen Erzähl- und Zeitebenen und breitet vor seinen LeserInnen eine Geschichte aus, die es in sich hat: Denn Anna Ogilvy schläft seit vier Jahren, seit dem Zeitpunkt, an dem sie neben den Leichen ihrer besten Freunde gefunden wurde. Schlafend.
Ben, Psychologe, soll sich mit seinem neuartigen Ansatz um den Fall „Anna O“ kümmern – der das ganze Land bewegt. Denn: Hat Anna ihre Freunde ermordet? Im Schlaf? Und wenn ja – ist sie dann schuldig oder nicht? Aber auch Bens Exfrau hat eine Verbindung zu diesem Fall, denn sie war die erste Ermittlerin am Tatort. Und nicht nur sie wirft den Blick auf Bens Bemühungen: Das Justizministerium, Annas Mutter (früher eine einflussreiche Ministerin) und ein mysteriöser Patient X spielen ebenfalls eine Rolle… aber welche? Fischer