1849: Camilla Grebe – Tagebuch meines Verschwindens

Nach „Wenn das Eis bricht“ setzt Camilla Grebe mit ihrem neuen Thriller „Tagebuch meines Verschwindens“ die Reihe mit Hanne und Peter fort – und das auf ebenso fesselnde wie hochaktuelle Weise. Wieder wird aus verschiedenen ich-Perspektiven erzählt, diesmal aber nicht aus der Sicht von Hanne und Peter, sondern aus der des Jugendlichen Jake und der Polizistin Malin. Letztere kann sich nicht ganz von Vorurteilen freimachen, als die Spur bei einem Mord zum Flüchtlingsheim des kleinen Ortes führt, in dem Malin und ihre Kollegen eigentlich wegen eines Cold Case ermitteln. Wegen eines Cold Case, bei dem an genau derselben Stelle wie dieses Mal eine Leiche gefunden wurde… btb

1431: Camilla Grebe – Wenn das Eis bricht

Ein heimtückisches Buch voller richtiger und falscher Indizien, das Caro auch emotional mitgerissen hat – und nur die Spannung hat sie da wieder herausgeholt: Eine geköpfte Leiche wartet auf die Polizei – und nicht nur Peter fühlt sich an den Fall vor 10 Jahren erinnert, sondern auch seine Kollegen, so dass Kriminalpsychologin Hanne hinzugezogen wird, die damals am Fall mitgearbeitet hat. Hanne leidet jedoch inzwischen unter beginnendem Alzheimer, und was Realität ist und was nicht, beginnt zu verschwimmen… btb