2071: Nora Luttmer – Hinterland

Eine Ermittlerin mit einer ungewöhnlichen Krankheit, ein rätselhafter Fall und eine Knaller-Wendung machen „Hinterland“ von Nora Luttmer zu einem hochspannenden Krimi, der süchtig macht! Gleichzeitig bekommt man unglaublich viel vom Umgang mit Narkolepsie mit, was die meisten bisher so vermutlich noch nicht wussten und was an sich schon spannend ist.
Bette Hansen arbeitet nicht mehr als Kommissarin. Ihre Narkolepsie beeinträchtigt sie beim Ausüben des Jobs so sehr, dass sie freiwillig die Segel gestrichen hat. Da findet sie in ihrem Garten ein Holzscheit mit dem Zeichen des „Muschelmörders“. Er war ihr letzter Fall, sie hat ihn nicht lösen können – und jetzt muss sie befürchten, dass der Täter wieder da ist und sogar ihr oder ihren Lieben gefährlich werden könnte… rororo/Rowohlt

1969: Patrick Quentin – Mord im Irrenhaus

Wer besondere, hochqualitative, spannende und oft ungewöhnliche Bücher sucht, ist bei ATRIUM genau richtig: Dort gibt es immer wieder und ausschließlich herausragende Literatur – auch für Krimifans. „Mord im Irrenhaus“ ist ein solch herausragendes Buch, denn das Autorenduo, das sich hinter dem Pseudonym Patrick Quentin verbirgt und das Buch 1936 herausbrachte, hat mit diesem Werk für uns Leser ein Rätsel vorbereitet, dem wir einfach auf den Grund gehen müssen. Ohne zu wissen, was wahr ist und was den Krankheiten der Sanatoriumspatienten entspringt folgen wir Protagonist Peter Duluth in den Wahnsinn hinein – oder doch nur auf die Spur eines kaltblütigen Mörders? Atrium (bei Politycki & Partner)