KK 341: Paulo Coelho – Der Sieger bleibt allein

Cannes, Filmfestival, 24 Stunden: Die Schönen, Mächtigen und Reichen im Scheinwerferlicht. In ‚Der Sieger bleibt allein‘ führt uns Paulo Coelho die Abwege vor, auf die man gelangt, wenn man nicht dem eigenen individuellen Lebenstraum folgt, sondern falschen Träumen nachrennt.

Rezensentin: Kristine Greßhöner.

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3 Gedanken zu „KK 341: Paulo Coelho – Der Sieger bleibt allein“

  1. … was soll man von einem Mann halten,der darauf wartet, eine weiße Feder zu finden, bevor er anfängt ein neues Buch zu schreiben. Ich halte Coelho für einen schmierig-sentimentalen Kerl, der aus mir nicht begreiflichen Gründen trotzdem diese Unmengen von Büchern verkauft – d.h. der maßlos überschätzt wird.

    Eine gewisse Genugtuung angesichts des (angedeuteten) Verrisses konnte ich mir also nicht verkneifen.

    Falk

  2. Meine erste und letzte Begegnung mit Coelho. Aber der Mann ist ja auch kein Krimi-Autor, da musste ich meine Erwartungen per definitionem zurückschrauben. PS: Die Geschichte mit der Feder klingt ein wenig putzig.

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