KK 345: Franziska Franke – Sherlock Holmes und die Büste der Primavera
Montag, 1. Februar 2010
Nach dem Tod seines Erzfeindes Professor Moriarty und nach seinem eigenen spektakulären Verschwinden an den Schweizer Reichenbachfällen glaubt sich Holmes zunächst im sonnenbeschienenen Florenz gänzlich unerkannt, doch anlässlich der schicksalhaften Begenung mit dem pfiffigen Buchhändler Tristram gibt er ihm gegenüber sein Incognito rasch auf. Er wird dafür mit mit einem Rätsel belohnt, das so ganz nach seinem Geschmack ist: Erst vor Kurzem ist Tristrams Schwiegervater, ein talentierter florentinischer Bildhauer, auf mysteriöse Weise ums Leben gekommen. Der Detektiv beginnt sogleich seine Ermittlungen…
Rezensentin: Melanie Kottig.
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Nr. 1 — 2. Februar 2010 um 11:03
Schön zu hören, dass es eine Fortsetzung zu “Sherlock Holmes” gibt, die sich auf Augenhöhe mit Conan Doyle befindet.
Davon werde ich mich demnächst selbst einmal überzeugen müssen.
Falk
Nr. 2 — 2. Februar 2010 um 11:07
Falk! Endlich wieder ein Kommentar/Lebenszeichen von dir!
Nr. 3 — 2. Februar 2010 um 16:20
Mein Geschmack ist es eher nicht…
Nr. 4 — 2. Februar 2010 um 16:38
Nun: ich denke, ich mag Sherlock Holmes jetzt auch nicht, weil die Erzählungen in der Kategorie “Krimi” besonders punkten würden oder sensationell spannend wären.
In ihrem angenehm moderaten Tempo und dem Flair des viktorianischen London beschreiben sie aber sehr atmosphärisch (und das in zuverlässig gleichbleibender Qualität) jenen Punkt in Zeit und Raum, an den mich eine Zeitmaschine ohne jedes Zögern meinerseits sofort bringen dürfte (… aber bitte mit genügend Taschengeld, Fußbodenheizung und Internet).
Falk
Nr. 5 — 2. Februar 2010 um 22:20
Ich meinte eher diese “Neu-Auflage”…
Nr. 6 — 2. Februar 2010 um 22:49
Will sagen: Ist alles Geschmackssache!