KK 345: Franziska Franke – Sherlock Holmes und die Büste der Primavera

Nach dem Tod seines Erzfeindes Professor Moriarty und nach seinem eigenen spektakulären Verschwinden an den Schweizer Reichenbachfällen glaubt sich Holmes zunächst im sonnenbeschienenen Florenz gänzlich unerkannt, doch anlässlich der schicksalhaften Begenung mit dem pfiffigen Buchhändler Tristram gibt er ihm gegenüber sein Incognito rasch auf. Er wird dafür mit mit einem Rätsel belohnt, das so ganz nach seinem Geschmack ist: Erst vor Kurzem ist Tristrams Schwiegervater, ein talentierter florentinischer Bildhauer, auf mysteriöse Weise ums Leben gekommen. Der Detektiv beginnt sogleich seine Ermittlungen…

Rezensentin: Melanie Kottig.

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6 Gedanken zu „KK 345: Franziska Franke – Sherlock Holmes und die Büste der Primavera“

  1. Schön zu hören, dass es eine Fortsetzung zu „Sherlock Holmes“ gibt, die sich auf Augenhöhe mit Conan Doyle befindet.

    Davon werde ich mich demnächst selbst einmal überzeugen müssen.

    Falk

  2. Nun: ich denke, ich mag Sherlock Holmes jetzt auch nicht, weil die Erzählungen in der Kategorie „Krimi“ besonders punkten würden oder sensationell spannend wären.

    In ihrem angenehm moderaten Tempo und dem Flair des viktorianischen London beschreiben sie aber sehr atmosphärisch (und das in zuverlässig gleichbleibender Qualität) jenen Punkt in Zeit und Raum, an den mich eine Zeitmaschine ohne jedes Zögern meinerseits sofort bringen dürfte (… aber bitte mit genügend Taschengeld, Fußbodenheizung und Internet).

    Falk

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