KK 466: Andreas Winkelmann – Hänschen klein
Donnerstag, 1. Juli 2010
Der junge Anwalt Sebastian Schneider bekommt eines Tages einen seltsamen Brief: die erste Strophe des Liedes »Hänschen klein« und das innige Versprechen einer Frau, dass sie und ihr Hans bald wieder vereint sein werden. Sebastian glaubt an einen Irrtum. Er ahnt nicht, dass er einen Liebesbrief in den Händen hält, der sein Leben zerstören wird: den Brief einer Mutter, die – totgeschwiegen, totgeglaubt, dem Wahnsinn verfallen – auf der Jagd nach ihrem Sohn ist. Und bereit, für ihr Hänschen klein über mehr als eine Leiche zu gehen …
Miriam Voßmann bespricht: “Hänschen klein” von Andreas Winkelmann, als Taschenbuch bei Goldmann im Januar 2010.
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Nr. 1 — 10. August 2011 um 11:02
Andreas Winkelmann – Hänschen Klein…
Es ist Tag X. Sebastian Schneider bekommt einen mysteriösen Brief mit der ersten Strophe aus dem Lied Hänschen Klein, samt eines Liebesschwurs. Zunächst hält er das für eine Verwechslung, doch schon bald wird klar, dass sein Le…