18 Gedanken zu „Videocast 1: Geburtstagspodcast“

  1. Helau Kristine,

    alles Gute zum Geburtstag!
    Eine tolle Idee, Dein Videopodcast. Bitte unbedingt mehr davon!
    Der Öland-Krimi von Theorin ist übrigens sehr zu empfehlen. Aber wieso klingelt Dich der Briefträger aus dem Bett? Kommt die Post bei Euch so früh oder schläfst Du so lange 😉

    Feier noch schön, beste Grüße,
    Jost

  2. Hey Tine,

    alles, alles Gute zum Geburtstag!! Ich hoffe, Du feierst schön und hast einen prima Tag!

    Ich kann mich Jost nur anschließen: Mehr davon, aso mehr Videopodcasts! Ich bin auf viele Deiner kommenden Krimikiste-Folgen schon sehr gespannt, vor allem auf „sorry“ und auf das neue von Louise Penny, das erste von ihr habe ich geliebt. Es bleibt also (wie immer!) spannend.

    Und bei Deinem PechaKucha-Vortrag werde ich natürlich auch vor Ort sein, ich bin schon gespannt, für welche Autoren Du Dich entschieden hast 🙂

    Liebe Grüße,
    Caro

  3. …hatte ich ja ganz vergessen: langweilige Bücher. Davon gibts so viele, dass die Auswahl schwe fällt: Donna Leon, Agatha Christie, John Grisham, alle Krimis aus Russland und Polen.
    Aber wer unter hartnäckigen Einschlafproblemen leidet, dem kann ich einen Titel ganz besonders empfehlen:
    Klaus Haller, Hans Popst: Katalogisierung nach den RAK-WB: eine Einführung in die Regeln für die alphabetische Katalogisierung in wissenschaftlichen Bibliotheken.
    Ein echter Klassiker!

    Nochmals alles Gute zum Geburtstag,
    Jost

  4. Erst einmal auch von mir alles Gute zum Geburtstag!

    Auch wenn ich noch immer kein Kirmileser bin, fand ich den Video-Podcast sehr unterhaltsam, wenn ich nicht so viel zu tun hätte, würde ich unbedingt auch selbst wieder einen machen wollen. Bei meinem letzten Versuch ist leider nicht bloß der Drucker angegangen, sondern irgendwas auf die Leertaste gefallen, so dass ich ne halbe Stunde lang mit mir selbst und nicht dem Internet geredet habe.

    So, langweiliges Buch. Ich schau gerade mal in’s Regal. Da stehen einige angefangene Bücher, aber die meisten habe ich nur aus Zeitmangel noch nicht durch. „For Us, The Living“ von Robert A. Heinlein war allerdings doch etwas zäh, sehr interessante Ideen und eine interessante Welt, aber bis zu dem Zeitpunkt an dem ich gerade stecke, einfach viel zu wenig Handlung.
    Das Buch von Jost kann ich damit wohl nicht schlagen, obwohl ich auch viel im Chicago Manual of Style geblättert habe, was auch nicht direkt aufregend ist.

    Viele Grüße,

    Jens

  5. Hi Kristine,

    alles Liebe zum Geburtstag! Dein Vodcast hat mir sehr gut gefallen 🙂

    Zum Buch: Mein letztes Buch „Wer die Wahrheit sucht“ von Elizabeth George war für mich eine große Enttäuschung.
    Ich hatte mich sehr darauf gefreut, endlich wieder ein Buch von ihr zu lesen, besonders die Barbarah Havers mag ich doch so gern.

    Leider taucht diese in dem Buch überhaupt nicht auf. Auch Inspector Lynley spielt bei den Ermittlungen keine Rolle. Er wird lediglich telefonisch um Rat gebeten. Dieses Mal übernehmen Deborah und Simon St. James die Ermittlungen. An und für sich ja keine schlechte Idee, aber leider finde ich beide nicht so charakterstark, wie Lynley/Havers. Auch sonst ist die Story auch nicht gerade mitreißend. Stellenweise (leider zu selten) recht spannend, dann wieder sehr sehr langatmig. Ich habe diverse Seiten überblättert, weil’s mir echt zu detailliert und zu langweilig war. Auch die Auflösung des Falls war für mich keine große Überraschung. Ich bin sehr enttäuscht davon und kann dieses Buch absolut nicht weiter empfehlen.

    Trotz allem habe ich mir nun „Doch die Sünde ist scharlachrot“ von Elizabeth George gekauft. Laut Buchrücken kommt zumindest Lynley darin vor, ich hoffe es wird nicht wieder so eine Enttäuschung…

  6. Guten Abend Kristine,

    auch von mir in letzter Minute alles Gute!

    Ich selbst werde ja immer ganz wehmütig, wenn mein eigener Geburtstag so langsam dem Ende entgegengeht – aus meiner Kindheit habe ich irgendwie das sehr egozentrische Gefühl mitgenommen, an diesem Tag drehe sich alles völlig zu Recht um mich (und die eigene Bedeutungslosigkeit an den anderen 364 Tagen wäre nur „ein ganz böser Fehler der Welt“…)

    Vielleicht gehst Du ja weniger größenwahnsinnig mit Deinem Geburstag um, kannst entspannt feiern und den Tag auch wieder gehen lassen, ohne ihm hinterherzuweinen.

    Viele liebe Grüße
    Falk

    P.S. Wenn langweilige Bücher jene sind, die man nicht zu Ende gelesen hat, fallen mir spontan einige Klassiker der Weltliteratur ein (Dostojewki, Musil, Joyce) – womit ich mich als völlig kulturlos und barbarisch oute.

  7. Herzlichen Glückwunsch, Kristine!

    Meine größte Buchenttäuschung der jüngeren Zeit war Jilliane Hoffmans „Vater Unser“. Ich mache immer wieder gern den Fehler, derlei Machwerke in fernen Bahnhofsbuchhandlungen zu erstehen, wenn mehrere Stunden Heimfahrt nach einem langen und anstrengenden Dienstreisetag vor mir liegen. „Vater Unser“ war deshalb besonders schlimm, weil es ein fader Eintopf dritter und vierter Aufgüssen viel zu oft gelesener und gesehener Ideen ist. Dabei kommt es noch nichtmal auf den Punkt sondern laviert enervierend darumherum, und das sogar fast 600 Seiten lang. Finger weg! Die „Einführung in die Regeln für die alphabetische Katalogisierung“ ist mit Sicherheit überraschender und befriedigender.

  8. Hey ho Kristine,

    ich wünsche dir noch nachträglich alles gute zum Geburtstag. Hoffe doch das du Gestern schön gefeiert hast und du heute nicht all zu viele Nachwirkungen zu erleiden hast 😉

    Da mir kein langweiliges Buch einfällt und da ich auch noch genügend Lesestoff habe, nehme ich diesmal mal nicht an der Verlosung teil. Selbst Irrungen, Wirrungen hat seinen Scharm, obwohl ich es für Deutsch lesen muss.

    viele grüße
    sven

  9. hallo kristine,

    glückwunsch zum geburtstag nachträglich und super idee mit dem videoblog. ist mal was ganz anderes. 😉

    hier aber mein beitrag zu den langweiligsten büchern: nachdem regelmäßig von tannöd geschwärmt wurde, musste ich ihn mir auch zulegen. fazit: noch nie hab ich so schnell ein buch in die ecke gefeuert, wenngleich mich viele andere krimis bereits dazu gereizt haben. allein die sprache ließ mich regelrecht einschlafen. das ist spontan das langweiligste buch, wenngleich es noch hunderte weiterer gibt. selbst wilhelm meisters lehrjahre sind weitaus spannender als der tannöd (der die letzte silbe wohl nicht ohne grund trägt – öööööööööde!).

  10. Herzlichen Glückwunsch nachträglich zu Deinem Geburtstag! *zehrtorterein*

    Also, das letzte Buch, das ich aus Langeweile nicht zu Ende gelesen habe, war so langweilig, daß ich schon jetzt nicht mehr weiß wie es denn noch hieß *grübel*

    Aber ich weiß noch, welches das letzte Buch war durch das ich mich gequält habe: „Die schwarze Kathedrale“ von Charles Palliser. Ich fand es zäh und langatmig – habe es aufgrund einiger Empfehlungen gelesen und bin echt enttäuscht… :o(

    LG, Ramona

  11. Hallo,

    nachträglich zwar aber von Herzen beste Glückwünsche zum Geburtstag!

    Langweilige Bücher? Gibt es leider mehr als genug. Früher hatte ich ja mal den Ehrgeiz alle Bücher zu Ende zu lesen, aber inzwischen – nach zu vielen Langweilern – mache ich das nicht mehr. Ein Buch, das ich besonders langweilig fand, war „Die Söhne der Wölfin“ von T. Kinkel.

    Liebe Grüße
    Yvonne

  12. Hallo Kristine,
    nachträglich alles Gute zum Geburtstag. ich hoffe Du hast schön gefeiert.
    dein Podcast fand ich Klasse und ich werde jetzt wohl öfters mal reinschauen. Also bitte unbedingt noch mehr davon.
    Aufmerksam bin ich bei TT im Forum geworden.
    Und ich muss sagen mich würden die Romane aus der Schweiz sehr interessieren. Es zählt zu meinen Lieblingsreiszielen.
    Leider wurde das “ langweiligste“ Buch schon erwähnt. Für mich ist es auch Tannöd. Habe mir viel davon versprochen, aber es war nur grauenvoll.
    Den skandinavischen Krimis, außer denen von Stieg Larsson kann ich leider auch überhaupt nicht abgewinnen. Mir fallen aber keine Titel ein.
    Ansonsten finde ich einige Lernhefte einfach nur grauenvoll, aber die zählen ja nicht zu Büchern.
    Schöne woche noch, ich drücke die Daumen für deinen Vortrag
    LG Anna ( winnimausii)

  13. Hey Tine!

    Na, das war doch mal ne gute Idee mit dem Videopotcast 😉 Aber deine Buchempfehlung klingt auf jeden Fall spannend! Obwohl ich ja immer noch auf die Fortsetzung von „Kurz vor danach und gegenüber von immer“ warte… Das war wirklich ein super Roman!
    Liebe Grüße,

    Sabrina

  14. leider verspätet, aber trotzdem mit den besten Wünschen für Dich. Deine Präsentation war Spitze.
    Ja, was hat mich gelangweilt, ich denke Julia Friedrichs mit Gestatten:Elite. Leider viel zu oberflächlich. Zu Krimis will ich lieber nichts sagen. Ich bin jedesmal froh, wenn ich einen geschafft habe.

    Henny

  15. Leider habe ich erst jetzt die Zeit gefunden, mich mal wieder auf Deinem Blog umzusehen! Der Videopodcast ist Dir wirklich super gelungen. Die kleinen Pannen zwischendurch, machen das ganze doch richtig sympathisch.
    Natürlich gratuliere ich noch nachträglich.

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