1502: Wulf Dorn – Die Kinder

Die verunfallte Laura Schrader erzählt dem Psychologen Robert Winter eine unfassbare Geschichte. Winter muss versuchen, die Wahrheit aus dem, was sie berichtet, herauszufiltern – ein Wahrheit, die das Verschwinden eines ganzen Dorfes erklärt und dem Leser dieses Thrillers mehr als einmal richtige Gänsehaut macht. Heyne

Ein Gedanke zu „1502: Wulf Dorn – Die Kinder“

  1. Ich bin bei dem Buch gespaltener Meinung. Ich bin ein grosser Wulf Dorn Fan und liebe alle seine Bücher, aber bei diesem Buch weiß ich nicht so recht.

    Es ist halt, wie er auch schreibt, kein typisches Dorn Buch.

    Ich wurde beim Lesen auch immer wieder abgelenkt, weil ich mich fragte wo Dorn mit dem Buch hin will, wird es ein typisches Dorn Ende haben? Klar weiß ich was er mit dem Buch bezwecken will, aber es hinterlässt gemischte Gefühle.

    Das was du bei 4:46 sagst und was so typisch Dorn ist (was man im Buch „Die Nacht gehört den Wölfen“ sehr schön ließt) trifft diesmal nicht zu. Evtl. stört mich das am Buch.

    Grüße aus BS
    Frank

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