KK 742: André Igler – Das falsche Fräulein

Albin Schwarz ist jetzt 54 Jahre alt und Oberst im Landeskriminalamt Wien. Und soll für seinen Chef eine heikle Aufgabe übernehmen – ein schwuler deutscher Politiker will privat mit seinem Lebensgefährten den Lifeball besuchen. Doch im Hotel, das Schwarz für den Besucher vorab inspiziert, findet sich ein totes Zimmermädchen. Was sich zuerst als unangenehme, aber banale Aufgabe präsentierte, mutiert blitzartig zu einer turbulenten Hetzjagd durch Wiens Schwulenszene. Und dann wird auch noch der Sekretär des Politikers tot aufgefunden. War es ein Terrorakt? Oder doch eine Beziehungstat aus Eifersucht? Und wieso ist das Zimmermädchen kein Zimmermädchen? Und was hat die fesche Polizeipsychologin damit zu tun? Und welche Rolle spielt die Staatsanwaltschaft Sankt Pölten? Wie sich das für Wien gehört, ist am Ende alles anders, als es zu Anfang ausgesehen hat. Lars Glindkamp meint: Lesenswert, da es wunderbar wienerisch ist. (Buchinfos)

2 Gedanken zu „KK 742: André Igler – Das falsche Fräulein“

  1. Also nicht bös sein, aber die Besprechung von Andrè Iglers Buch “ Das falsche Fräulein“ war wohl mehr als peinlich. Damit meine ich nicht den Text, sondern dieses vermeindlich den Wiener Dialekt nachäffende Gestammel, das wohl witzig sein sollte. Einfach unerträglich, sodaß ich mir die Rezension leider nicht bis zum Ende anhören konnte. Schad drum! Bitte das nächste Mal wieder auf Hochdeutsch!
    Gruß Norma

  2. Diese Rezension sticht aus allen anderen der Krimikiste heraus, aber nicht wegen der besonders führenden Qualität! Anfangs fragte ich mich, ob bei dieser Rezension Homosexuelle dümmlich dargestellt werden sollten. Oder der Schweizer Dialekt, war meine Vermutung. Nein, das soll Wienerisch sein; als solches fast nicht zu erkennen. Aber der erste Eindruck bleibt: die Rezension wirkt dümmlich. Am Besten rasch löschen lassen, sie ist der Krimikiste nicht würdig!

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