KK 184: Roderick Anscombe – Verschwunden

Die Folge ist Teil der Reihe Zu Gast in der Kiste und wird gesprochen von Véronique aus Altötting. Der Kontakt zwischen uns ist spontan via Twitter entstanden.

An einem brütend heißen Sommertag verschwindet in einem Bostoner Park ein achtjähriges Mädchen. Als der Gerichtspsychiater Paul Lucas von den Ermittlern zu Hilfe gerufen wird, beginnt für ihn ein Alptraum: Er weiß, dass ihm nicht viel Zeit bleibt, denn bei der enormen Hitze wird das Mädchen ohne Wasser nach 24 Stunden tot sein. Aber die Zeugenbefragung gestaltet sich schwierig, und die Polizeiführung will baldige Erfolge sehen. Die Spur führt zu Arthur Hodges, und der Verdacht gegen den pensionierten Ingenieur erhärtet sich immer mehr. Doch der Tatverdächtige ist eiskalt und mit den üblichen Verhörmethoden nicht zu überführen. Unvermittelt sieht sich Paul vor die Wahl gestellt, entweder das Gesetz zu brechen oder zu scheitern… (Klappentext)

++ Der Verlag hat einen eigenen Podcast produziert. ++ Kommentare bei Eselsohren, Hallo Buch, Roter Dorn, Fantasyguide, Asamandra und der Büchereule. ++

5 Gedanken zu „KK 184: Roderick Anscombe – Verschwunden“

  1. Bei diesem Kaiserwetter heute zu arbeiten, ist schwachsinnig, aber leider notwendig … (zwei, drei Notärzte, Krankenschwestern, Taxifahrer etc. tun das ja auch – die allerdings mit noch größerer bzw. tatsächlicher Notwendigkeit).

    Zum Trost gibt´s eine neue Folge der Krimikiste und ich überlege noch, ob ich mir die kostbaren 4:56 min gleich anhöre oder zwecks Vorfreude noch etwas aufspare.

    Einen schönen Feiertag allen!
    Falk

  2. … was für ein latent patriarchales Bild zeichne ich da eigentlich: warum nicht Notärztinnen und Krankenpfleger?

  3. Und hast du dir die Zeit noch genommen oder verschiebst du es aufs Wochenende, damit du es besser genießen kannst 😉

    lg

    sven

  4. Hallo Sven,

    ich konnte mich etwa noch zehn Minuten zurückhalten 😉

    War eine schöne Folge, die mich angeregt hat, den ganzen anderen, sehr widersprüchlichen Rezensionen nachzugehen.

    Der Verlagspodcast hat mich ja dann fast ohnmächtig vom Stuhl
    kippen lassen – als das Trommelfellszenario beschrieben wurde.
    Sowas passiert mir sonst selten. Irgendwo hört dann auch
    Literatur auf und es beginnt … weiß auch nicht … irgendwas anderes. Ich mags jedenfalls nicht, wenn mein Körper irgendwelche Reaktionen auf Literatur zeigt 😉 Dass soll bitte alles Kopfsache bleiben.

    Viele Grüße
    Falk

  5. Hi Falk,

    ich habe mir den eben auch mal angehört, den Verlagspodcast und muss schon sagen, der Autor hatte schon eine ganze Menge Fantasie bei seiner Foltermethode. Ob man die wirklich so ausgiebig beschreiben muss weiß ich nicht.

    lg
    sven

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