Folge 36 – Die Krimikiste stellt vor: Robert Pucher "Katerfrühstück"

http://ecx.images-amazon.com/images/I/41ZV4FW8PZL._SL500_AA240_.jpgDer Wiener Schriftsteller Daniel Reichenbach streitet mit seiner Lektorin. Wenig spaeter findet er ihre zerstochene Leiche in seiner Badewanne. Bezirksinspektor Doppler droht den Verstand zu verlieren; er begeht eine Vergewaltigung und wird vom Opfer erpresst. Dr. Simone Reichenbach ist frustriert und laesst sich gehen: sie zerschneidet Dopplers Kleidung und laesst den Rohrstab sprechen. Krude Unterhaltung!

++ Mehr ueber das Buch (240 Seiten fuer 12,- Euro) beim Verlag. ++ Mehr ueber den Autor und ein Gewinnspiel auf seiner Homepage. ++ Den zweiten Band hatte ich schon vorgestellt ++

Ein Gedanke zu „Folge 36 – Die Krimikiste stellt vor: Robert Pucher "Katerfrühstück"“

  1. Ich denke, dass beim Gewinnspiel auf Robert Puchers Seite einfach der Link nicht stimmt, oder? Zumindest hatte ich nach kurzem Überfliegen diesen Eindruck.

    Jetzt möchte ich noch schnell die Fragen Deines eigenen Gewinnspiels beantworten:

    1. Entdeckt habe ich den Podcast vor ein paar Wochen auf podster.de, da haben mich die ersten dreißig Folgen über einen arbeitsreichen Sonntag hinweggerettet. Seitdem freue ich mich, sobald ich direkt auf krimikiste.com feststellen kann, dass es einen neuen Beitrag gibt.

    2. Für Deine sehr angenehme Stimme und das zum Mitlachen ansteckende Lachen sind wohl Deine Gene verantwortlich, die werde ich also nicht weiter loben dürfen. Ich bin froh, dass Du – zumindest scheint es so – zum spontanen, nicht bis ins letzte Detail ausgearbeiteten Vortrag zurückgekehrt bist. Dieses kurze Suchen nach der nächsten Formulierung gehört für mich zu den Stilmitteln, die Deinen Buchkritiken sehr viel Lebendigkeit geben. Sehr angetan bin ich auch vor der prinzipiellen Respektlosigkeit und Unbekümmertheit, mit der Du sehr direkt (und das immer ohne jede Arroganz) Deine Kritikpunkte benennst. Schön sind dann immer jene Momente, in denen Du rücksichtsvoll eine „kleine“ Kritik ankündigst, dann aber die Pferde mit Dir durchgehen und praktisch Totalverrisse folgen (nach denen die Autoren, sollten sie unglücklicherweise davon erfahren, mit großer Wahrscheinlichkeit den Sprung vor die nächste Straßenbahn als einzige verbleibende Option ansehen).

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