Folge 115 – Die Krimikiste stellt vor: Peter Oberdorfer "Kreuzigers Tod"

Im gespaltenen Schädel des Opfers steckt noch die Axt, während direkt daneben der Künstler Mannlechner im Wald hockt und die Szenerie zeichnet. Der verschrobene Polizist, in diesem schmalen Krimi der Ich-Erzähler, wird von der alten Mühlbacherin an den Tatort gelotst und kann angesichts des grotesken Bildes nur überfordert staunen. Verdächtige gibt es in dem österreichischen Bergdorf so einige, obwohl die Einwohnerzahl überschaubar ist. Leichtsinn, Übermut, Alkoholismus und die düsteren Geschehnisse der Nazizeit beeinflussen die Ereignisse und sorgen für mehrere Schusswechsel.

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