1554: Joakim Zander – Der Freund

Wieder einmal versucht Joakim Zander mit einem Fall  von politischer Brisanz den Hörer in den Bann zu ziehen. Ob das gelingt, erzählt Melanie. Audiobuch

 

1547: Agatha Christie – Passagier nach Frankfurt

Ein auch Fans meist unbekanntes Agatha-Christie-Buch? Das ist ja fast schon undenkbar – und doch ist „Passagier nach Frankfurt“ genau das, denn auf Deutsch wurde es nur in einer Sammlung veröffentlicht, die nicht im Buchhandel zu haben war. Für Fans der Queen of Crime ist das Buch natürlich Pflichtlektüre, aber auch alle anderen Krimileser dürften ihre Freude daran haben. Atlantik Verlag

KK 799: William Boyd – Eine große Zeit (Audio)

Wien, 1913: Lysander Rief, ein aufstrebender junger Schauspieler, lernt in der Praxis seines Psychoanalytikers die betörende Hetti Bull kennen und ist ihr sofort verfallen. Hetti öffnet ihm die Türen zum ausschweifenden Wiener Künstlerleben und spielt mit ihm ein undurchschaubares Spiel aus Verführung und Verrat, das ihn schließlich zur Flucht nach London und in die Arme britischer Agenten treibt. Melanie Kottig meint: Genau richtig, um in die Zeit der Jahre 1913 und folgende einzutauchen und absolut keine Langeweile zu verspüren! (Buchinfo)

KK 766: Christian von Ditfurth – Das Moskau-Spiel

Moskau, 2010. Der beste Mann des BND stirbt bei einem Verkehrsunfall. Nachwuchsagent Theo Martenthaler wird nach Russland geschickt, um die Formalien zu regeln. Eine traurige Routinesache, glaubt er, bis die Moskauer Rechtsmedizin ihm statt der Leiche eine Urne aushändigt, und sich die Indizien für ein Verbrechen mehren. Obwohl es gegen seinen Auftrag und russische Gesetze verstößt, recherchiert Martenthaler auf eigene Faust weiter. Als er ein Leichenfoto findet, das die Unfallversion widerlegt, reist er ab, den Mordbeweis im Gepäck. Doch es stellt sich heraus, dass Martenthaler einem raffinierten Gegner in die Falle gegangen ist. Das Spiel scheint beendet. Aber Martenthaler gibt nicht auf. Und erfährt, dass er ganz woanders suchen muss: bei seinem eigenen Vater. Friederike Brühöfener meint: Ein guter historischer Roman, aber kein Thriller. (Buchinfos)