1578: Karin Fossum – Höllenrose

Eine Frau und ihr kleiner Sohn werden in einem Wohnwagen ermordet aufgefunden. Die Geschichte, die hinter dieser Tragödie steckt, ist jedoch noch schlimmer, als Konrad Sejer sich zu Beginn dieses Falles vorstellt. Erneut hat Karin Fossum ein düsteres, dramatisches Buch geschrieben, das den Leser nicht nur als Krimileser, sondern auch menschlich berührt. Piper

1565: Jan Costin Wagner – Sakari lernt, durch Wände zu gehen

Jan Costin Wagner hat mit „Sakari lernt, durch Wände zu gehen“ erneut einen sprachgewaltigen, tiefgehenden Roman geschrieben, der einem Gänsehaut macht. Kimmo Joentaa ist zurück – und kümmert sich wieder einmal um die Menschen.   Kiepenheuer & Witsch

1558: Ellen Sandberg – Die Vergessenen

„Die Vergessenen“ hat Caro schwer beeindruckt. Nicht nur, weil die Geschichte so fesselnd ist, nicht nur, weil es so gründlich recherchiert ist – auch und vor allem, weil es ein Buch ist, das einem ganz sicher lange in Erinnerung bleibt und das eine Mahnung ist: Es gibt Dinge, die nicht vergessen werden dürfen. Penguin Verlag

1311: Owen Sheers – I saw a man

cover170x170Melanie bespricht hier einen ungewöhnichen Thriller der schon alleine durch seine theoretischen Möglichkeiten zu fesseln weiß. Menschen werden durch ein Schicksal miteinander verbunden, die ihre Verbindung auf den ersten Blick leugnen würden und jeder hat eine andere Möglichkeit damit umzugehen. Wie würden Sie damit umgehen? Was wären die Folgen? derHörverlag

1183: John Verdon – Die Unbarmherzigkeit des Augenblicks

Die Unbarmherzigkeit des Augenblicks von John VerdonEine Buchrezension von Caro Kruse. Carl Spalter will gerade die Grabrede für seine Mutter halten, als er vor den Augen der Trauergäste eine Kugel in den Kopf bekommt. Als Täterin wird kurz darauf seine eigene Ehefrau verurteilt. Es gibt nur einen Haken: Der tödliche Schuss wurde offenbar aus einer unmöglichen Position ausgeführt. Dave Gurney, genialer Mordermittler im Ruhestand, rollt den Fall neu auf – und kommt dabei einem Killer auf die Spur, der sich das Unmögliche zur Spezialität gemacht hat. Heyne Verlag

1161: Thomas Raab – Still

raab_stillEine Buchbesprechung von Caro Kruse. Nur eines verschafft Karl Heidemann Erlösung von der unendlichen Qual des Lärms dieser Welt: die Stille des Todes. Blutig ist die Spur, die er in seinem Heimatdorf hinterlässt. Durch sein unfassbar sensibles Gehör hat er gelernt, sich lautlos wie ein Raubtier seinen Opfern zu nähern, nach Belieben das Geschenk des Todes zu bringen. Und doch findet er nie, wonach er sich sehnt: Liebe. Bis er auf einen Schatz stößt. Ein Schatz aus Fleisch und Blut. Ein Schatz, der alles ändert. Droemer Knaur Verlag