1567: Daniel Cole – Hangman

Das neue Buch von Daniel Cole setzt den ersten Band „Ragdoll“ nahtlos fort. Mit Spannung, ein wenig Selbstironie und einem kleinen Schuss Humor an der richtigen Stelle führt der Autor uns dennoch zu Abgründen und aktuellen, wichtigen Themen, die man beim „Spiel des Mörders“ erst einmal erkennen muss. Falsche Fährten gibt es genug – ebenso wie markante Charaktere! Ullstein

1215: Guillaume Musso – Nacht im Central Park

nachtimcentralparkEine Buchrezension von Caro Kruse. Alice und Gabriel wachen aneinandergefesselt auf einer Parkbank auf und haben keine Ahnung, wie sie in diese Situation geraten sind. Zumal sie sich nicht einmal kennen. In der Nacht zuvor ist Alice mit Freundinnen auf den Champs-Elysées ausgegangen, Gabriel hat in einem Club in Dublin Klavier gespielt. Wie konnten sie in nur so kurzer Zeit nach Amerika gelangen? Wurden sie mit einem Privatjet entführt? Von wem stammen die Blutflecken auf Alice‘ T-Shirt? Warum trägt sie eine fremde Waffe, in der eine Kugel fehlt? Alice und Gabriel bleibt nichts anderes übrig, als gemeinsam herauszufinden, was passiert ist. Ihre Suche führt sie auf die Spur eines Serienmörders, der Alice schon einmal um ein Haar das Leben gekostet hätte und sie nun ein weiteres Mal bedroht. Piper/Pendo

1212: Carol O’Connell – Kreidemädchen

kreidemaedchenEine Buchrezension von Caro Kruse. Im Central Park wird ein Mädchen aufgegriffen. Rote Haare, blaue Augen, blasses Gesicht. Wie eine Porzellanpuppe. Wären da nicht die Blutspuren auf ihren Schultern. Vom Himmel sei das Blut gekommen, erklärt sie den Polizisten. Als sie nach ihren Onkel Red gesucht habe. Armes verwirrtes Kind! Doch dann entdeckt man sie: die Leiche, die im Baum hängt. Detective Mallory, die sich des Falles annimmt, erkennt eine verletzte Seele, wenn sie einer begegnet. Und das seltsame Mädchen scheint mehr erlebt zu haben, als alle vermuten. Bald ermittelt die toughe Mallory in einem Dickicht aus Gewalt, Geheimnissen und psychischer Abhängigkeit.  btb Verlag / Randomhouse

985: Don Winslow – Manhattan

winslows_manhattanWalter Withers kündigt seinen einträglichen Job bei der CIA und kehrt als Personenschützer aus Schweden zurück in seine Herzensstadt New York. Es ist Weihnachten 1958, ein gutes Jahr vor der nächsten Präsidentschaftswahl gilt der junge Senator Joe Keneally als heißester Anwärter der Demokraten auf den Posten. Ihn und seine Frau Madeleine soll Withers während ihres Aufenthalts in New York beschützen. Er kommt ihnen so nahe wie kaum ein anderer, flaniert mit ihnen über den Broadway, trifft auf Beat-Poeten und die High Society der Stadt, ist von Stars und Sternchen umgeben. Bis Marta Marlund tot in Withers’ Hotelzimmer gefunden wird – und er alle Hände voll zu tun hat, seine Unschuld zu beweisen … (Verlag) Eine Buchvorstellung von Marion Borcherding.

983: Adrian McKinty – Der katholische Bulle

derkatholischebulleSean Duffy ist wahrscheinlich der einzige katholische Bulle in ganz Nordirland, denn es ist 1981, und »katholisch sein« steht vor allem für eins: IRA. Die Paramilitärs haben der Polizei den Krieg erklärt, nehmen sie, wo es nur geht, unter Beschuss, jagen Polizeiautos in die Luft. Ihnen gilt Duffy als Verräter. Doch auch unter den Kollegen in Carrickfergus, einem Vorort von Belfast, wohin er nach seiner Beförderung gerade erst versetzt wurde, muss sich der junge Polizist sein Ansehen erkämpfen. Entlang der Frontlinien ermittelt Duffy in zwei Mordfällen, hinter denen ein Serienkiller zu stecken scheint. Eines der Opfer stand in Verbindung mit den höchsten IRA-Kreisen, wo Duffy auf eine Mauer des Schweigens trifft, da jeder, der den Mund aufmacht, mit dem Schlimmsten rechnen muss … (Verlag) Eine Buchvorstellung von Marion Borcherding.

KK 839: Kinky Friedman – Wenn die Katze weg ist

Ein haariger Fall für den Kinkster, den singenden „Texas Jewboy“ in Manhattan: Rocky, die Katze von Kinkys Freundin Jane ist auf einer Katzenausstellung im Madison Square Garden verschwunden. Da Kinky immer für ein Abenteuer zu haben ist, macht er sich prompt auf die Suche. Die abhanden gekommene Miezekatze ist für den kultigen Privatdetektiv mit Cowboyhut und Zigarre aber nur der Anfang einer verrückten Odyssee: Tote Verlagslektoren, das kolumbianische Drogenkartell und die New Yorker Mafia machen ihm und seinen Freunden, den „Village Irregulars“, alsbald das Leben schwer. Wenn die Katze weg ist … hat scheinbar nichts mehr Sinn, nicht einmal ein fetter Brocken Kokain, der im Katzenklo versteckt liegt. Eine Buchvorstellung von Simone Schultze und Kristine Greßhöner. (Verlag)