1729: Alex Pohl – Eisige Tage

Ein erschossener Anwalt, verschwundene Straßenmädchen und zwei Ermittler, von denen einer wirklich „anders“ ist – Alex Pohl wählt für den Beginn seiner in Leipzig spielenden Krimireihe exquisite Zutaten und stellt sich in „Eisige Tage“ mehreren Themen, die einen schlucken lassen und konzipiert einen spannenden, fesselnden Fall. Penguin

KK 782: Marina Heib – Parasiten

[aartikel]3492273009:left[/aartikel] Der erste Tote stammt aus den besten Kreisen. Der zweite kommt aus der Szene und ist den Sonderermittlern um Kommissar Christian Beyer nur allzu bekannt. Beide bieten einen abscheulichen Anblick: denn die Leichen sind von Parasiten – Würmern, Maden und sogar Spinnen – geradezu übersät. Wurden sie vom Mörder ausgesetzt? Welche Botschaft steckt dann dahinter? Und was verbindet die beiden Opfer? Ritualmorde oder organisiertes Verbrechen? Was Beyer und Co schließlich zu Tage fördern, raubt selbst den hartgesottenen Ermittlern den Atem … Eine Rezension von Carola Nümann (Buchinfos)

KK 394: Marco Carini – No limits

[aartikel]3867891028:right[/aartikel]Mike Rohwer, Starreporter in Hamburg, hütet ein Geheimnis: Er steht auf Sadomaso-Sex. Als eines seiner Rendezvous eine Verabredung platzen lässt, ist er anfangs nur verärgert. Bis er ihre Leiche findet – in seinem Garten. Ein öffentliches Kesseltreiben beginnt, an dessen Ende zwar Rohwers Unschuld bewiesen, aber seine berufliche Existenz vernichtet ist. Doch jetzt geht die Jagd erst richtig los: Der Journalist ermittelt auf eigene Faust in der Bremer SMSzene die Hintergründe des Mordes und kommt einem internationalen Verbrecherring auf die Spur.

Besprochen von Kristine Greßhöner.