1455: Britta Hasler – Das Sterben der Bilder

Britta Haslers Buch führt uns in das Jahr 1908 nach Wien – und dort gibt es einige seltsame Vorgänge. Julius, der überraschend an eine Arbeit im Kunsthistorischen Museum kommt, hat eine besondere Gabe, die er entdeckt, als ein Serienmörder grausame Morde begeht. Aber auch im Museum selbst scheint Merkwürdiges vorzugehen – nur was hat das alles mit dem Tod von Julius´ Vater zu tun? Für Kunstinteressierte und Leser historischer Krimis ist dieses Buch eine wahre Fundgrube an Spannung. Gmeiner

KK 501: Friederike Schmöe – Bisduvergisst

Landshut im Sommer 2009. Während in der Stadt Hunderttausende die »Landshuter Hochzeit« feiern, wird die 82-jährige Irma Schwand mit einer niederschmetternden Diagnose konfrontiert: Alzheimer-Demenz. Irma, die um ihre Erinnerungen fürchtet, beauftragt die Münchner Ghostwriterin Kea Laverde, ihre Autobiografie zu schreiben. Diese soll für ihre Enkelin Julika sein. Doch kurz nachdem Kea alle Informationen für das schmale Buch über Irmas Lebensgeschichte beisammen hat, wird das Mädchen ermordet aufgefunden. >>>> Pia Ziefle bespricht „Bisduvergisst: Kea Laverdes dritter Fall“ von Friederike Schmöe, als Taschenbuch erschienen bei Gmeiner (274 Seiten, 11,90 EUR).