1674: Axel Petermann und Claus Cornelius Fischer – Die Elemente des Todes

Wenn ein erfolgreicher Autor und ein Mann der Praxis (der gleichzeitig ebenfalls Autor ist) gemeinsam einen True-Crime-Thriller schreiben, weckt das große Erwartungen – die Axel Petermann und Claus Cornelius Fischer mit „Die Elemente des Todes“ vollkommen erfüllen. Neben einer spannenden Geschichte erwarten die Leser Einblicke in die Arbeit mit der Fallanalyse. Knaur

1668: Interview mit Sebastian Fitzek (Braunschweiger Krimifestival)

Er ist der Rockstar der deutschen Thrillerautoren, er macht großartige Lesungen mit der perfekten Mischung aus Lesen und Unterhaltung – und er ist trotz allem Erfolg ein wirklich sympathischer, toller Mensch geblieben. Sebastian Fitzek ist in mehrfacher Hinsicht ein Phänomen – uns er hat mir im Interview viele Fragen beantwortet, unter anderem zu seinem neuen Buch, zu „Abgeschnitten“ und zu seinen weiteren Plänen. Homepage von Sebastian Fitzek, Braunschweiger Krimifestival

1665: Sebastian Fitzek – Der Insasse

Heute erscheint das neue Buch von Sebastian Fitzek – dem Superstar unter den deutschen Thriller-Autoren. Diesmal schickt er seinen Protagonisten Till in die Psychiatrie, genauer gesagt schickt der sich selbst dorthin. Denn an diesem Ort wird der mutmaßliche Mörder seines Sohnes Max behandelt, und Till will unbedingt herausfinden, was mit Max passiert ist.  Droemer

1661: A.J. Finn – the woman in the window

Ein faszinierendes Spiel zwischen Illusion und Wahrheit, das den Hörer komplett in seinen Bann zieht. RandomHouseAudio

1651: Romy Fölck – Bluthaus

Frida Paulsen hat immer noch mit den Nachwirkungen ihres letzten Falls zu kämpfen, ebenso mit ihren Überlegungen, doch den Obsthof ihrer Eltern zu übernehmen. Ehe sie sich versieht, steckt sie jedoch mitten in einer Geschichte, die ihre Wurzeln anscheinend in der Vergangenheit hat.

Mit Bluthaus setzt Romy Fölck den Erfolg des ersten Bandes „Totenweg“ nicht nur fort, sondern übertrifft diesen noch einmal. Lübbe

1649: Mick Finley – Arrowood. In den Gassen von London

Wer ein Problem hat – und nicht genug Geld, um sich Sherlock Holmes leisten zu können – der fragt William Arrowood. Der ist zwar laut eigener Aussage nicht neidisch auf den Meisterdetektiv und setzt bei seinen Nachforschungen als Detektiv einen ganz anderen Fokus, aber dennoch lässt sich nicht leugnen, dass er eher die Mittel- und Unterschicht Londons mit seinen ermittlerischen Fähigkeiten versorgt. Als eine junge Französin ihn bittet, ihren verschwundenen Bruder für sie zu finden, ahnt Arrowood jedoch nicht, in was für ein Wespennest er sticht… HarperCollins

1623: Andreas Föhr – Eifersucht

Rachel Eisenberg hat ein neues Mandat, das sie eigentlich erst gar nicht annehmen will. Judith Kellermann wird in Haft genommen, weil sie ihren Freund in die Luft gesprengt haben soll. Um dem Aufsehen zu entgehen lässt Rachel sich dazu breitschlagen, sie zu verteidigen – denn bei der Verhaftung ist Rachel durch Zufall dabei. Dummerweise sprechen alle Beweise gegen Judith, aber Rachel lässt sich nicht davon abhalten, auf eigene Faust nach Gegenbeweisen zu suchen. Dabei hat sie selbst auch ein Päckchen aus ihrer Vergangenheit zu tragen, und dieses Geheimnis droht ans Licht gezerrt zu werden…  Knaur

1595: Wolfram Fleischhauer – Das Meer

Das Meer ist ein Lebensraum für unzählige Fisch- und andere Tierarten. Doch dieser Lebensraum ist bedroht – durch Leerfischen der Meere ebenso wie durch andere Dinge. Die Ursache ist bei allem dieselbe: Der Mensch.
„Das Meer“ von Wolfram Fleischhauer öffnet verbunden mit einer spannenden Geschichte deutlich die Augen für das, was wir unserem Planeten, den Lebewesen und damit letztendlich auch uns selbst antun. Droemer

1586: Candice Fox – Crimson Lake

Ted Conkaffey zieht sich ans Ende der Welt zurück um Ruhe vor den Anschuldigungen gegen ihn zu haben. Dann aber fängt der ehemalige Polizist an, in Crimson Lake als Detektiv zu arbeiten. Doch vor seiner Vergangenheit kann er nicht weglaufen… DAV

1585: Sebastian Fitzek – Das Joshua-Profil (RTL-Verfilmung)

Konnte die RTL-Verfilmung von „Das Joshua-Profil“ die kritischen Krimi- und Thrillerfans überzeugen und eventuell gar dem Vergleich mit dem Buch standhalten? Caro hat die Diskussionen im Netz verfolgt und sich ihre eigene Meinung zur Adaption des Buchs von Sebastian Fitzek gebildet.

Hier gehts zur Rezension von „Das Joshua-Profil“

Hier gehts zum Interview mit Sebastian Fitzek zum Buch

1582: Romy Fölck – Totenweg

Frida Paulsen ist Polizistin und will zur Kriminalpolizei – unbedingt. Da muss sie auf den Obsthof ihrer Eltern zurückkehren, weil ihr Vater niedergeschlagen wird – und sie wird mit ihrer 18 Jahre zurückliegenden Vergangenheit konfrontiert: Damals wurde ihre beste Freundin umgebracht und der Mörder konnte nie gefunden werden. Frida trifft auf den damaligen Ermittler Haverkorn, der immer geglaubt hat, dass Frida ihm damals nicht die ganze Wahrheit sagte. Schnell werfen die Ereignisse der Vergangenheit Schatten auf die Gegenwart… Lübbe

1578: Karin Fossum – Höllenrose

Eine Frau und ihr kleiner Sohn werden in einem Wohnwagen ermordet aufgefunden. Die Geschichte, die hinter dieser Tragödie steckt, ist jedoch noch schlimmer, als Konrad Sejer sich zu Beginn dieses Falles vorstellt. Erneut hat Karin Fossum ein düsteres, dramatisches Buch geschrieben, das den Leser nicht nur als Krimileser, sondern auch menschlich berührt. Piper

1552: Alice Feeney – Manchmal lüge ich

Amber liegt im Koma. Sie hört jedoch, was um sie herum vorgeht – nur was sie ins Krankenhaus gebracht hat, weiß sie nicht mehr. Der auf drei Zeitebenen aus Ambers Ich-Perspektive erzählte Thriller enthüllt die Wahrheit nicht nach und nach, sondern dreht das, was man für die Wahrheit hielt, noch einmal ordentlich durch den Fleischwolf – ohne dass dabei die Logik leidet. rowohlt Verlag

1550: J. Jefferson Farjeon – Geheimnis in Weiß

Unfassbar viel Schnee, ein liegengebliebener Zug, skurrile Typen und ein verlassenes Haus mitten im Schneechaos – diese Zutaten mischt  J. Jefferson Farjeon zu einem wunderbaren, klassischen englischen Kriminalroman zusammen. Ursprünglich aus dem Jahr 1937 ist dieses Buch auch heute noch ein Klassiker, den sich Krimifans an Weihnachten – ob vor dem Kamin, auf dem Sofa oder anderswo – gönnen sollten. Klett-Cotta

1545: Eva Maria Fredensborg – Er wird töten

Robert Strand ist Profiler – aber dieses Profil ist nicht so leicht zu erstellen. Das Modus Operandi eines Serienmörders, der sich selbst getötet hat, taucht an einem Tatort wieder auf. Ist es ein Nachahmungstäter? Und wieso bekommt Ulrik Lauritzen, der damals in der Gerichtspsychiatrie gearbeitet hat, Bilder des toten Serienmörders. Warum? Und vor allem – kann Robert einen weiteren Mord verhindern? Goldmann

1532: Sebastian Fitzek – Flugangst 7A

 

Fitzek at its best: Mit Flugangst 7A  hat Sebastian Fitzek einen Thriller veröffentlicht, der an seine früheren Bücher erinnert – nicht nur wegen des Reisethemas (man denke an „Passagier 23“). Die überraschenden Wendungen und Irrwege, auf die der Leser gelockt werden, haben es ebenso in sich wie die Hintergründe der verschiedenen Handlungsstränge. Droemer

1506: Joy Fielding – Solange du atmest

Eine Psychotherapeutin, die sich mit ihrer eigenen Vergangenheit auseinandersetzen muss um die Ereignisse in ihrer Familie zu verstehen und das Rätsel um die Schießerei zu lösen. Dabei gibt es vor allen Dingen Eines: viele Überraschungen. derHörverlag

1495: Thomas Finn – Mordstrand

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Eine Leiche in einem Brunnen – nein, zwei Leichen in einem Brunnen! Als ihr Sohn auf eine Leiche stößt, wird Gesa Harms in eine Mordermittlung hineingezogen, die tief in die Vergangenheit hineinreicht – und bei der alle verdächtig sind, die damals zu einer Clique gehörten. Unter anderem eine Verwandte von Gesa und der Bürgermeister. Dass Gesa sich dabei mit einem arroganten Vorgesetzten herumschlagen muss, macht die Sache natürlich nicht einfacher. audible

1425: Nicci French – Böser Samstag

Frieda Kleins 6. Fall begeistert mit einer detailreichen und dichten Story, die den Zuhörer in den Bann zieht und es tatsächlich schafft zu überraschen. Auch für Leute, welche die vorangegangenen Fälle nicht kennen ein Hörvergnügen.

1424: Sebastian Fitzek – AchtNacht

Sebastian Fitzek kreiert in seinem neuen Thriller mit dem eindrücklichen Titel ein Szenario, das auf den ersten Blick abgefahren, beim genaueren Hinsehen vielleicht doch nicht so abwegig ist. Er nimmt den Leser auf eine Flucht mit, die kaum noch möglich zu sein scheint: Alle gegen zwei. Können Ben und Arezu der Hetzjagd entkommen? audible

1406: Tana French – Gefrorener Schrei

Handelt es sich bei dem Mord, den Antoinette Conway und Stephen Moran untersuchen, wirklich um eine Beziehungstat? Oder steckt etwas ganz anderes dahinter? Das bleibt zunächst unklar, was aber hingegen sehr deutlich wird ist, dass Conway nicht nur mit den Kollegen Probleme hat, sondern auch mit sich selbst und ihrer Vergangenheit – und neben dem Fall, der durchaus Brisanz hat, wird sie damit ein Dreh- und Angelpunkt des Buches. Scherz Verlag

1386: Sebastian Fitzek – Das Paket

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Ein neuer Fitzek – und die Krimi- und Thrillerfans halten den Atem an und hoffen auf erneute packende, rasante Spannung, wie wir sie von Sebastian Fitzek gewohnt sind. Caro hat „Das Paket“ förmlich verschlungen – und wenn ihr noch die Gelegenheit habt, kauft euch ein Exemplar der limitierten Edition mit toll passender Gestaltung und Verpackung! Droemer Knaur

1365: Paul Finch – Totenspieler

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Makabere Todesarten, die wie Unfälle aussehen – und vielleicht doch keine sind? Heck ist erneut auf der Spur eines Serientäters, der diesmal offenbar einen extremen Einfallsreichtum besitzt – und dem Hecks Einmischung natürlich gar nicht passt…  audible

1361: Andreas Franz, Daniel Holbe – Der Fänger

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Julia Durants Ermittlungen führen sie in einen Sumpf aus Sexualstraftaten vielerlei Art und Melanie fragt sich, warum es der 16. Fall von dieser Ermittlerin ist und sie bis zu diesem Buch noch nie etwas davon gehört hat.

1353: Joy Fielding – Die Schwester

464_2138_165424_xxlEine wunderbar mitreißende Geschichte, die Melanie komplett in ihren Bann gezogen hat. Es wird die Geschichte einer Mutter erzählt, die ihr Kind verloren hat und die Hoffnung niemals aufgegeben hat. Das Ganze ist wunderbar spannend und mitfühlend, so dass man dieses Hörbuch nicht mehr ausstellen mag. der Hörverlag

1351: Andreas Föhr – Eisenberg

eisenberg_klEisenberg ist ein Lokalkrimi der anderen Art – anders als andere Lokalkrimis, aber auch anders als die bisherigen Bücher von Andreas Föhr. Weil Anwältin Rachel Eisenberg als Hauptfigur so facettenreich ist und das Hörbuch zudem noch spannungsgeladen, unterhaltsam und voller Wendungen, vergehen die fast 13 Stunden wie im Flug.  audible

1271: Sebastian Fitzek – Das Joshua-Profil

joshuaCaro findet, dass „Das Joshua-Profil“ seinen Platz auf der Bestsellerliste durchaus verdient hat, auch wenn der ein oder andere das anders sehen mag. Sie hat den Autor beim Braunschweiger Krimifestival bereits zum Buch interviewt und ist begeistert vom neuen Thriller des – ja, Herr Scheck – Thriller-Meisters.  Lübbe

1257: Dietrich Faber – Schneller, weiter, toter

688_3138_158230_xlEine Hörbuchrezension von Melanie Kottig. Kommissar Henning Bröhmann hat endlich den Dienst quittiert. Herrlich, das neue Leben! Doch dann wird der allseits verhasste Leiter der Frankfurter Olympiabewerbung erschossen. Mit der Dienstwaffe von Hennings Tochter Melina. Sie kommt in Untersuchungshaft, und Henning zu der Einsicht, dass er alles tun wird, um Melinas Unschuld zu beweisen. RandomHouseAudio

1253: Interview mit Sebastian Fitzek (Braunschweiger Krimifestival)

fitzek2Wer gerne Thriller liest, kommt an Sebastian Fitzek kaum vorbei. Seit Jahren ist der Berliner ein Garant für Spannung und gut recherchierte Hintergründe. In seinem neuen Thriller „Das Joshua-Profil“ verbindet er gleich mehrere Themen, die alle sowohl brisant als auch am Puls der Zeit sind. Vorab hatte Sebastian Fitzek „Die Blutschule“ unter dem Namen Max Rhode veröffentlicht – selbiger ist als erfolgloser Schriftsteller der Protagonist in „Das Joshua-Profil“. Wie es dazu kam, dass ein „Buch zum Buch“ entstand, woher er eigentlich seine genialen Ideen in den Lesungen und rund um die Bücher nimmt und wie er mit seinem eigenen großen Erfolg umgeht, hat Sebastian Fitzek unserem Redaktionsmitglied Caro beim Interview auf dem Braunschweiger Krimifestival erzählt.