1839: Andreas Götz – Die im Dunkeln sieht man nicht

München in der Nachkriegszeit – die Bewohner der Stadt schwanken zwischen Altlasten und neuen Hoffnungen, der Schwarzmarkt floriert, und als Karl in seine Heimatstadt zurückkehrt ahnt er noch nicht, was das alles für ihn bedeutet. Als Journalist will der ehemalige Schriftsteller Fuß fassen, bei der Zeitschrift seines Freundes Georg, und der setzt ihn auf eine pikante Reportage an: Aus dem Führerbunker sind nach Ende des Krieges Kunstschätze verschwunden, und Karl soll ihre Spuren verfolgen. Seine Nichts Magda, eine emanzipierte junge Frau, ist an seiner Seite – und mit dem Kommissar, der gleichzeitig in einer Mordsache ermittelt, kreuzen sich ihre Wege ungeahnt… Scherz

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