KK 561: Laura Thompson – Agatha Christie

Agatha Christie: Sie ist unumstritten die bekannteste Krimiautorin der Welt. Ihrer Phantasie verdanken wir unsterbliche Detektive wie Hercule Poirot und Miss Marple. Aber was für ein Mensch war Agatha Christie hinter der Fassade der Erfolgsautorin, die wir alle kennen? Spannend und mit geradezu kriminalistischem Gespür nähert sich Laura Thompson der komplexen Persönlichkeit Christies: ihre idyllisch-behütete Jugend um 1900, die zwei Ehen, ihr berühmtes Verschwinden 1926, das eine landesweite Suchaktion auslöste, der kometenhafte Aufstieg zur gefeierten Autorin. Thompson bekam ungehinderten Zugriff auf Christies Tagebücher, Briefe und Notizhefte, und konnte ausführlich mit ihrer Familie sprechen. Ihre Biographie ist der Schlüssel zu der einzigartigen Frau, die den Mord zum Kunstwerk machte.

Kristine Greßhöner und Jost Hindersmann stellen nicht nur die Agatha Christie-Biographie von Laura Thompson (Scherz-Verlag) vor, sondern auch:

Wir verlosen außerdem ein von Sebastian Fitzek signiertes Exemplar von PS: Ich töte dich und legen noch eine Autogrammkarte des Autors bei. Mehr über die Aufgabe erfahrt in ihr in dieser Podcast-Folge. Die Kommentarfunktion seht ihr, wenn ihr auf den Titel dieses Beitrags klickt. Teilnahmeschluss ist der 7.11.2010 um 12.00 Uhr.

32 Gedanken zu „KK 561: Laura Thompson – Agatha Christie“

  1. Hallöle liebes Team von KK,

    ich hab den Augensammler zwar in meinem Bücherregal aber leider noch nicht gelesen 🙁 Aber es kann ja nur gut sein. Ich hoffe, dass ich als noch Unwissende trotzdem an dieser tollen Verlosung teilnehmen kann.

    lg Tati 🙂

  2. Hallo Tati, noch stehen deine Chancen gut, die anderen haben das Kommentarfeld noch nicht gefunden… VG Kristine

  3. Hallo ihr beiden SprecherInnen,
    höre euch gerade spannend zu und ich liebe Sebastian Fitzek und einige seiner aufgeführten MitstreiterInnen in seinem Buch „Ich töte dich“.

    LG
    Sabine

  4. Hallöchen,

    nun möchte ich doch gleich mal meine Chance nutzen und etwas zu dem Werk meines absoluten Lieblingsautors berichten.
    Der Augensammler von Sebastian Fitzek ist wirklich eines der besten Psychothriller die ich je gelesen habe. Die Story ist von Anfang an einfach mitreißend, sogar so sehr das ich kaum das Buch aus der Hand legen wollte. Ich habe seit beginn mit den einzelnen Personen mitgefühlt und mitgefiebert. Der Schreibstil von Sebastian Fitzek ist sehr gut, man konnte sich richtig in der Geschichte verlieren. Um den „Augensammler“ musste ich zunächst auch mit meiner Mutter streiten, weil sie unbedingt das Buch zuerst lesen wollte. Es bleibt nur eines zu sagen… Meisterwerk!

    viele liebe grüße susi

  5. Oh schade, ich habe den Augensammler auch noch nicht gelesen und kann mich deshalb nicht dazu äußern.
    Aber wieder einmal eine schöne Krimikiste 🙂 Viel Spaß und viel Erfolge wieterhin.

    Liebe Grüße
    Charlene

  6. hey,
    mir geht es wie tati und charlene 🙁 und p.s.: ich töte dich
    hatte ich auch nur in der hand – designtechnisch sehr wertvoll. jetzt würde ich es gern lesen und mache deshalb hier mit. bleibt mir nur noch zu sagen – gelungene folge!!!
    glg sukii 😉

  7. Hallo,
    habe den “Augensammler“ auch noch nicht gelesen, aber immerhin schon hier liegen. Momentan lese ich noch “Splitter“ von Fitzek, was sich meiner Meinung nach anfangs etwas zog aber dann doch sehr spannend geworden ist.
    Lieben Gruß,
    Britta

  8. Das klingt nach einem tollen Buch … wäre sicherlich etwas für nahende Herbst- und Winterabende.

  9. Ich liebe Bücher und kann einfach nicht genug davon bekommen. Also her mit dem nächsten ;o) denn ich brauche dringen Nachschub.

  10. Es wär super Gewinn, bin ein großer Fan von Krimis und ein riesen Bücherwurm.. würde mich über den Gewinn sehr freuen!

  11. Hier noch ein Hinweis: Hört euch die Aufgabenstellung in der Folge bitte an und nehmt Bezug darauf. Alle anderen Postings haben keine Chance… 😉

  12. Ein irrer Serienmörder tötet zuerst die Mutter, dann verschleppt er das Kind und gibt dem Vater 45 Stunden Zeit für die Suche. Ist diese Zeit um, stirbt das Kind in seinem Versteck. Das Grauen ist damit nicht beendet: Den aufgefundenen Leichen fehlt jeweils das linke Auge.

    Bislang hat der Augensammler keine brauchbare Spur hinterlassen, als sich eine blinde Zeugin meldet. Alina Gregoriev stößt bei der Polizei auf taube Ohren, nicht aber bei dem Journalisten Alexander Zorbach. Das Wissen, das Alina mitbringt, befördert den ehemaligen Polizisten in die Rolle des Hauptverdächtigen. Zusammen versuchen die beiden den Fall aufzuklären, als Zorbach feststellt, das Alinas Visionen seltsame Fehler beinhalten.

    Sebastian Fitzek ist vielleicht sein bester Roman gelungen. Insgesamt äußerst schlüssig und zu jeder Zeit extrem spannend zieht er den Leser in den Bann einer gruseligen Geschichte. Die hervorragende Recherchearbeit von Fitzek macht den Roman zu jeder Zeit äußerst galubwürdig.

    Untermauert wird Hetzjagd gegen das Ultimatum des Augensammlers durch die umgekehrte Paginierung des Buches. Eine gelungene Idee des Verlages.

    Fazit: Das beste Buch Fitzeks bislang. Ein echter Pageturner.

  13. Also die Dame sagt, dass wir einen positiven Kommentar schreiben sollen über den Augensammler von Sebastian Fitzek! Christian Heinrich hat schon vieeeel gesagt :)!

    und mein Kommentar zu dem Buch ist, dass er sich sehr interessant anhört, und ich gerne wissen möchte was genau in den 45 STunden des Versteckpiels passiert ist! Alleine vom Zuhören, möchte man mehr erfahren zu diesem Buch!

  14. Gnarf – ich habe mir genau 21:02 Minuten angehört… 😉
    Hoffe, es hat sich gelohnt 😉

    Susi und Daniel haben ja schon so viel geschrieben, hoffe, ich wiederhole mich dann nicht..

    Also ich habe mir „Der Augensammler“ kurz vor meinem 30. Geburtstag bestellt und fand das Buch absolut krass. Normalerweise ist das so gar nicht mein Themengebiet – lese eigentlich lieber Biographien oder Erfahrungsberichte – aber Sebastian Fitzek hat mich mit seinem Schreibstil total überzeugt. Habe selten ein so gutes, spannendes, mitreißendes aber auch total krasses Buch gelesen.

    Und wenn man dann bedenkt, dass Sebastian Fitzek gerade mal Anfang 30 ist, finde ich es umso erstaunlicher.

    Vor „Der Augensammler“ kannte ich Sebastian Fitzek gar nicht. Ich denke, dass er mit diesem Buch wirklich den Durchbruch geschafft hat und dadurch einen sehr hohen Bekanntheitsgrad erreicht hat.

    „Der Augensammler“ ist wirklich ein super spannendes Buch und nichts für schwache Nerven. Ich hätte nie gedacht, dass mich ein Buch dieses Genres so fesseln kann.

    Wie ihr seht, bin ich sehr begeistert. Vielleicht habe ich ja Glück und gewinne ein weiteres Buch von ihm 😉

    Viele Grüße, Diana.

  15. Hier ein Ausschnitt aus meiner Rezi zu „Der Augensammler“ von Sebastian Fitzek:

    Ein Serienmörder hat sich das älteste Spiel der Welt ausgesucht, um die Menschen in Angst und Schrecken zu versetzen: Verstecken. Zuerst tötet er die Mutter und dann entführt er das Kind. Dem Vater stellt er ein Ultimatum von 45 Stunden. Bleibt dessen Suche erfolglos, stirbt das Kind. Ein weiteres gruseliges Detail seiner Methode besteht darin, dass den aufgefundenen Leichen jeweils das linke Auge fehlt. Deswegen nennt ihn die Presse den „Augensammler“. Und nun hat er die vierte Spielrunde eingeleitet.

    Bisher gibt es keine brauchbare Spur zu dem Täter. Da meldet sich eine mysteriöse Zeugin: die Physiotherapeutin Alina Gregoriev behauptet, dass sie den Augensammler behandelt hätte. Das Besondere daran: sie ist blind und sie gibt an, durch bloße Körperberührungen in die Vergangenheit ihrer Patienten sehen zu können.
    Von der Polizei erntet sie dafür nur Misstrauen, der Enthüllungsjournalist Alexander Zorbach sieht in ihren Ausführungen jedoch seine letzte Chance, denn schon längst hat sich die Schlinge um seinen Hals immer mehr zugezogen, er weiß zuviel und gerät deshalb selbst ins Visier der Ermittler. Mit Alinas Visionen möchte er seine Unschuld beweisen, doch manchmal sind diese auch fehlerhaft.

    Sebastian Fitzeks sechster Psychothriller hat gleich beim Aufschlagen des Buches eine Überraschung für den Leser parat, er beginnt mit Seite 442 und zählt daraufhin rückwärts. Wer nun denkt, die Handlung würde auch rückwärts laufen, der irrt, jedoch verstärkt dieses den Spannungsaufbau. Das immerwährend ablaufende Ultimatum, das auch häufig die Kapitelüberschrift begleitet, erweckt auch im Leser eine Unruhe und Rastlosigkeit. Man hört förmlich die Stoppuhr ticken!

    Mit Alexander Zorbach hat es Fitzek einmal mehr geschafft einen vom Leben gebeutelten Menschen ins Rennen zu schicken. Zuerst war er als Polizeibeamter tätig, ein schwieriger Fall kostete ihn jedoch nicht nur seine Stelle, sondern zerstörte auch seine Ehe. Nun versucht er als Reporter wieder Fuß zu fassen und auch den Draht zu seinem Sohn nicht zu verlieren. Die Hauptcharaktere hat der Autor nachvollziehbar ausgestaltet. Besonders die Lebenssituation von Blinden hat Fitzek gut recherchiert und sicherlich damit auch einige Vorurteile aus dem Weg geräumt. Neben dem Geschehen bietet dies einen weiteren interessanten Einblick. Als bekennender Fitzek – Thrillerfan ist dies auch mein sechster Roman von ihm, deswegen ist mir auch aufgefallen, dass er zwischendurch kleine Anspielungen platziert, die auf andere Bücher von ihm hinweisen. Der Schreibstil des Autors ist gewohnt flüssig, er setzt auf kurze Kapitel, die am Ende mit einem Cliffhanger zum Weiterlesen einladen. Zwar erzählt nur Alexander Zorbach aus der Ich – Perspektive, aber weitere Personen, wie u.a. Alina und das versteckte Kind bekommen einzelne Kapitel zugewiesen, die dann in der dritten Person geschrieben sind. Abschließend kann ich sagen, dass es dem Autor gelungen ist, mich einmal mehr zu überraschen, mit seiner Geschichte gefangen zu nehmen und meine Nachtruhe zu stören.

    Wer Gänsehaut haben möchte, sollte die Warnung am Anfang geflissentlich überlesen und eintauchen in Fitzeks wirre Welt des Grauens.

  16. Hallo,
    ich habe Sebastian Fitzek erst dieses Jahr neu für mich als entdeckt! Natürlich habe ich „Der Augensammler“ gelesen. Ich kann dieses Werk von ihm nur loben! Ich war von der ersten Seite an fasziniert. Er schafft Situationen, die jedem von uns passieren könnten und entwickelt daraus Alpträume, an die man niemals denken würde, die aber bei der Lektüre durchaus vorstellbar scheinen. Ich hatte beim Lesen des Buches eine schlaflose Nacht, … weil mich das Buch dermaßen gefesselt hat, dass ich es zu Ende lesen musste. „P.S. Ich töte dich“ steht schon auf meiner Wunschleseliste – wenn ich es bei Euch, und dann noch signiert (Traum!) gewinnen würde, würde ich mich sehr freuen! Dann darf es direkt auf meinem Nachttisch einziehen! 🙂
    Liebe Grüße aus der Nähe von Stuttgart!
    Susanne

  17. Ich habe den Augensammler nicht gelesen, aber meine Freundin. Kann die grad nur net erreichen weil sie auf Arbeit ist. Trotzdem würd ich gerne gewinnen

  18. Ich hab mir den PodCast angehört und fand ihn sehr interessant. Obwohl ich nicht siche rbin, ob ich diese vermeintliche Biographie über Agatha Christie nun lesen soll oder nicht. Es scheinen da ja die Grenzen zwischen Fiction und Non-Fiction zu verschwimmen…
    Leider habe ich „Der Augensammler“ nicht gelesen und kann daher dazu auch nichts weiter sagen. Meine Vorredner haben allerdings nur Positives zu berichten gehabt, von daher kann das Buch doch nur gut sein 🙂

  19. Ich finde den „Augensammler“ megaspannend. Dieser Psychothriller ist wirklich gelungen. Ich war immer wieder überrascht, welche Fügung das Geschehen nimmt. Ich kann das Buch wirklich nur empfehlen.

  20. Ich habe das Buch hier stehen weil ich Sebastian Fitzek gut finde.Aber was über Augensammler zu schreiben kann ich eigentlich nur das mich die Beschreibung auf dem Buchrücken angemacht hat

  21. habe den Augensammler leider auch noch nicht gelesen, wäre doch eine tolle Gelegenheit dies hiermit nachzuholen

  22. Auch ich liebe die Bücher von Sebastian Fitzek und habe den Augensammler sogar für mich signiert geschenkt bekommen. Leider habe ich mich diesmal ganz schlecht in das Buch reinlesen können. Vielleicht lag es an den der verkehrten Welt der Seitenzahlen!? 🙂 Aber bei Seite 200 kam ich dann doch in Fahrt. War ja nun auch gespannt auf das Ende, dass ja mal wieder eine irre Wendung nahm und wieder totale Überraschung war. Auch wenn Ihr hier jetzt keinen 100% positiven Kommentar lesen könnt, das Buch war aber trotzdem klasse. Die anderen 5 aber besser! Sorry!!!

  23. Ich habe den Augensammler leider noch nicht gelesen aber schon so viel Gutes darüber gehört und gelesen, dass das Buch doch egentlich gar nicht schlecht sein kann, oder? Wenn man nach spannender Literatur fragt, wird Fitzek schließlich immer sofort genannt…

  24. „Der Augensammler“ ist in insgesamt 84. Kapitel gegliedert, die aus unterschiedlichen Perspektiven erzählt werden, wobei jeder der entsprechenden Charaktere einen anderen Sprachduktus erhalten hat.
    Das Interessante und anfangs Verwirrende ist, dass die Handlung mit dem Epilog beginnt und sich zum Prolog vorarbeitet.
    m Großen und Ganzen bleibt ein gut geschriebener, unterhaltsamer Roman, der absolut zu fesseln weiß und eine Leere zurücklässt

  25. Hallo,
    leider habe ich das Buch auch noch nicht gelesen, das steht auf meiner Weihnachtswunschliste:-)Ich hoffe, bei der Verlosung darf ich trotzdem teilnehmen?

  26. Hallo ich kenne den Augensammler auch noch nicht,
    ich habe das Buch zum Geburtstag verschenkt und warte ganz ungeduldig darauf, das ich das zum lesen bekomme 🙂

  27. Herzlichen Glückwunsch im Namen der KK-Redaktion an Kommentar Nr. 17 von Susanne!

  28. Jippiieeee! Vielen, vielen Dank! Ich freu mich riesig! *Herzchenbubbern*
    E-Mail folgt sofort …
    Ganz liebe Grüße
    Susanne

  29. Hallo Charlene, Susanne mit Kommentar 17 hat das Buch erhalten, siehe die Kommentare vor Deinem! 🙂 LG Kristine

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