KK 416: Karla Schmidt – Das Kind auf der Treppe

Ein Mann liegt gefesselt auf einem Feldbett. Man hat ihm erst die Zunge, dann Scheibe für Scheibe das linke Bein abgeschnitten. Langsam und qualvoll wird der Mann zerstückelt. Er wartet auf den Tod – oder auf Rettung. Als sich jemand an der Wohnungstür zu schaffen macht, aktiviert der Mann seine letzten Kraftreserven und kann sich bemerkbar machen. Doch bevor die Hilfe naht, kommt seine Peinigerin, um sich das nächste Stück Fleisch zu holen…

Besprochen von Kristine Greßhöner.

3 Gedanken zu „KK 416: Karla Schmidt – Das Kind auf der Treppe“

  1. Ganz anderer Meinung. Mit der schlechteste Krimi, den ich überhaupt gelesen habe. Anregendes (?) und kreative Gewalt(Was ist das?) kann ich nicht entdecken. Ich denke, da will jemand mit Ekelbeschreibungen Geld verdienen.
    Die ganze Geschichte zusammengeschustert, flache Figuren, ach ich habe keine Lust, auch nur weitere Gedanken darüber zu verlieren, geschweige denn, darüber zu schreiben.

    LG

    Henny

  2. Endlich entlädt sich eine anderslautende Meinung mal als Kommentar, dank dafür. Ich verstehe, dass man das Buch für plakativ und kreischend geschrieben, um des Kreischen willen halten kann. Aber ich finde es trotzdem bemerkenswert, weil es für mich gerade zum richtigen Zeitpunkt kam und ich mich endlich mal wieder gefordert fühlte. Endlich mal etwas grenzwertiges. Mir geht das derzeitige Einerlei – pardon – auf den Sacke. Ich hoffe auf Neues, bitte mehr gute, neue Bücher. Zu viele Titel sind einfach grau, staubig, langweilig, fad, durchschnittlich.

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