KK 371: George Tenner – Insel der tausend Puppen

Heringsdorf 2003: Als die Yacht Morningstar scheinbar führerlos von der deutschen Wasserschutzpolizei aufgegriffen wird, bietet sich den Beamten ein grausiger Fund: Sieben Menschen sind ermordet worden, einzig der Kapitän hat den Vorfall schwer verletzt überlebt. Zur selben Zeit werden im angrenzenden Polen in Gryfino und Świnoujście zwei Säuglinge entführt. Kriminalhauptkommissar Lasse Larsson wird mit dem Fall betraut, zu dem sich schnell eine Verbindung zu den Morden auf der Morningstar herstellen lässt. […]

Rezensentin: Kristine Greßhöner.

Mehr über das Buch beim Verlag. ++ Mehr über den Autor auf seiner Website. ++ Ebenfalls vorgestellt: Franz Harbeke – Nur ein Stich ins Herz.

Ein Gedanke zu „KK 371: George Tenner – Insel der tausend Puppen“

  1. Ich habe das Buch (und auch die anderen beiden Usedom-Krimis) mit Genuss gelesen und finde es gerade gut, daß der Autor nicht nur unterhalten will, sondern auch auf Probleme und Grausamkeiten in dieser Welt aufmerksam macht. Er tut dies sehr eindringlich, teils unverblümt (was ihm auch immer wieder Kritik einbringt), aber so deutlich wie eben notwendig. Und natürlich spürt man beim Lesen auch die Liebe des Autors zu den Menschen Usedoms und zu der tollen Landschaft.

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