KK 255: Scott Frost – Fear

Selten war Kommissarin Alex DeLillo so verwirrt und voller Schmerz: Am Ufer des L.A. River ist eine Leiche gefunden worden, und der Tote soll ihr Halbbruder gewesen sein – von dem sie zeitlebens nichts wusste! Sie beginnt zu ermitteln, obwohl die Polizei von Los Angeles es nicht gerne sieht. Und bald schon bestätigt das Auftauchen von weiteren Leichen am Flussufer den grausigen Verdacht: Jemand mordet wie der »Riverkiller«, der vor zwanzig Jahren drei junge Frauen tötete und nie gefasst wurde. Immer tiefer taucht Alex in den Fall ein und begibt sich damit in Lebensgefahr. Denn der Hauptverdächtige damals war ein Mann, den sie für tot hielt. Ohne den es sie und ihren Bruder jedoch nicht gäbe: ihr eigener Vater. Und der scheint sich bester Gesundheit zu erfreuen…

Sprecher: Joni (bekannt vom gleichnamigen Podcast).

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Ein Gedanke zu „KK 255: Scott Frost – Fear“

  1. Lieber Rezensent,
    ich bin mir durchaus bewusst, dass es sich bei der Krimikiste um eine Art Leserforum für Kriminalliteratur handelt und nicht um eine tiefgründige literaturwissenschaftliche Forschungseinrichtung. Trotzdem denke ich, sollte man auch in Rahmen der Krimikiste das Buch, über das man sich äußert, zumindest gelesen und es nicht nach der Hälfte, wie Sie selbst erklären, zur Seite gelegt haben. Ich frage mich ernsthaft, was bewegt Sie, über etwas zu urteilen, das sie erklärtermaßen nicht einmal kennen? Was glauben Sie, könnte der Nutzen für einen eventuellen Leser sein? Er erfährt in Ihrer Rezension über das Buch: ein Herr X hat es nicht zu Ende gelesen, weil er irgendwie nicht in Lesefluss kam, obwohl er gelegentlich schon einmal ein Buch (und sogar bis zur letzten Seite) gelesen hat. Auch die Freundin von Herrn X hat, eingesperrt mit Herrn X auf Hiddensee, wo ja bekanntlich das ablenkende Unterhaltungsprogramm nicht gerade Purzelbäume schlägt, schon nach wenigen Seiten das Buch an weit ausgestrecktem Arm von sich gewiesen. Ich persönlich finde, Sie hätten nach ihrer (Nicht)leseerfahrung, zu der Sie natürlich jedes Recht haben, das mit der Rezension einfach sein lassen sollen. Das empfände ich als fairer (auch dem Autor gegenüber) und als eine Art Minimalregel, selbst in einem Leserforum, das sich ganz offen zu seinem lediglich dilettantischen Anspruch bekennt.
    Viele Grüße,
    Andrea Stürmer

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