KK 176: Yrsa Sigurdardottir – Das glühende Grab
Dienstag, 21. April 2009
Mehr als drei Jahrzehnte nach einem Vulkanausbruch auf den Westmännerinseln werden die verschütteten Gebäude wieder ausgegraben. Im Keller eines der Häuser machen die Archäologen einen grausigen Fund: Drei Leichen und ein Totenschädel. Markús Magnússon, einer der ehemaligen Bewohner, hatte sich gegen die Forschungsarbeiten ausgesprochen und macht sich damit verdächtig. Rechtsanwältin Dóra versucht ihn aus der Schusslinie der Ermittler zu ziehen, kein ganz leichtes Unterfangen bei einem derart spröden Mandanten…
++ Mehr über das Buch beim Verlag. ++ Mehr über die Autorin in der Wikipedia. ++ Besprechungen bei Mareikes Bücherwelt sowie von Jörg Kijanski, Nadine Jerke und Jürgen Ruckh. ++ Das Buch ist der dritte Teil einer Reihe um die Rechtsanwältin Dóra. Den zweiten Band “Das gefrorene Licht” hatte ich euch bereits vorgestellt. ++
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Nr. 1 — 23. April 2009 um 11:44
Hi Kristine,
seit wann hast du denn das neue Layout? Hübsch
, auch wenn ich nicht weiß, was das Gehirn da macht? Ist das der Leser oder das Opfer?
Schöne Grüße, Leo
Nr. 2 — 23. April 2009 um 11:51
So, Kristine: jetzt sag nicht mehr, mein wortreicher Hinweis zum Hirn war überflüssig. Dann erkläre mal
Nr. 3 — 23. April 2009 um 21:12
Falk, das ist jetzt aber gemein, den Ball zurückzuspielen… Wer hats erfunden?
Nr. 4 — 23. April 2009 um 21:17
*dochnochmalsenfdazugeben
Also ich für meinen Teil habe dies Hirn so interpretiert, dass Superverbrecher zuweilen geniale Köpfe sind, dass Krimiautorinnen und Autoren äußerst helle Köpfchen sind, weil sie ihre Erzählungen so raffiniert stricken und ihre Ermittler so logisch arbeiten, und – zuguterletzt- dass das Hirn beim Lesen und Reden die meiste Arbeit hat, der Leser (und die Kritikerin) es also ordentlich für sich arbeiten lassen.
Und, nein, die Pistole zielt nicht auf das Gehirn. Aber das ist wieder eine andere Geschichte…