KK 172: Karen Rose – Todesbräute

Die Folge ist Teil der Reihe Zu Gast in der Kiste und wird gesprochen von Carola.

Hier ihre Zusammenfassung:

In Arcadia wird eine junge Frau kaltblütig ermordet. Der Killer hat ihr das Gesicht zertrümmert, sie nackt in eine braune Decke eingewickelt und in einen Graben geworfen. Special-Agent Daniel Vatanian übernimmt die Ermittlungen, und schnell stellt sich heraus, dass vor dreizehn Jahren Alicia Tremaine auf dieselbe bestialische Art getötet wurde. Ist der Mörder von Alicia zurückgekehrt, oder handelt es sich um einen Nachahmungstäter? Bevor Vartanian weitere Spuren verfolgen kann, taucht Alexandra Fallon, die Zwillingsschwester der toten Alicia, in seinem Büro auf, um eine Vermisstenanzeige aufzugeben. Kurz darauf wird die nächste Tote gefunden, und ehe Alexandra sich versieht, gerät sie ins Visier dieses überaus cleveren Serienmöders…

++ Während Denis Scheck einen Verriss veröffentlicht, sind viele Leserinnen voll des Lobes, z.B. Delia bei buechertreff.de, eine Autorin bei happy-end-buecher.de sowie die Leserunde im Büchereule-Forum. ++ Eine eigene Podcast-Folge hat übrigens der Verlag produziert. ++

8 Gedanken zu „KK 172: Karen Rose – Todesbräute“

  1. hi Kristine, nun, Denis Scheck ist ja berühmt berüchtigt für seine kompromisslosen fast frechen Beurteilungen der Top Ten. Als er Harry Potter in den Müll warf, tat mir das schon irgendwie ein bisschen weh! Na ja, ist alles subjektiv 😉
    LG

  2. Hallo Heike,

    ich kann Denis Scheck sehr gut verstehen, auch ich tendiere eher zum Verriss denn zum Lob. Manchmal denke ich, dass es vor allem an der Auswahl der Bücher liegt, aber von vornherein einen Bestseller besprechen, naja, da fehlt auf Dauer der Reiz…

    Daher bin ich gespannt, ob meine Gäste das ähnlich umsetzen werden wie Carola heute – obwohl ja auch sie nicht einfach nur begeistert war, das hat sie schon schön gemacht.

    Viele Grüße und danke fürs Kommentieren,
    Kristine

  3. stimmt, Carola hört sich auch nicht begeistert an – meine erste „Podcast-Rezension“ übrigens, – hört sich gut an, sehr persönlich.
    Ich mag Denis Scheck und die Art wie er über die Bücher spricht finde ich äußerst amüsant.
    Die Bestseller stehen halt im Fokus, um so wichtiger sie kritisch ins Visier zu nehmen. 😉
    Schönen Tag und liebe Grüße

  4. Hallo,

    habe gerade auf eurer Seite gestöbert und finde sowohl die optische Gestaltung als auch die Infos sehr gut aufbereitet. Beeindruckend, dass der Lesekreis schon über Jahre existiert!

    Falls jemand oder mehrere von euch Lust haben, sich akustisch an der Krimikiste zu beteiligten, seid ihr herzlich willkommen. Dazu ist die Reihe „Zu Gast in der Kiste“, wie hier mit Carola, ins Leben gerufen worden. Ein kostenloses Rezensionsexemplar kann ich manchmal zur Verfügung stellen. Technisch ist das gar nicht so schwer, ich berate Neulinge gerne.

    Viele Grüße,
    Kristine

  5. hi Kristine,
    vielen Dank! Ja, wir kennen uns jetzt schon eine kleine Ewigkeit und unsere Lesekreis-Abende sind immer besonders schön, interessant, unterhaltsam und spannend.
    Was unsere Website betrifft, ist allerdings längst ein Update fällig, denn letztendlich hat sich viel verändert und im Prinzip „kämpfe“ ich dort an einsamer Front. D.h. meine liebe Freunde und Freundinnen sind längst nicht so viel auf der Seite vertreten wie ich es mir eigentlich wünschen würde. Vielen ist das Internet sehr suspekt und selbst Kommentare sind ja öffentlich! Hilfe 😉
    Danke für dein Angebot an Beteiligung hier, aber ich glaube das wird aus den besagten Gründen eher nix – ich frage aber gern mal in die Runde!
    LG

  6. Hallo.

    Bitte nehmt doch künftig mindestens ein wenig geschulte SprecherInnen. Das Zuhören war echt eine Zumutung. Ich bin halt auch direkt.

  7. Hallo Marc,

    zwei Dinge:

    1. Auch wenn man direkt ist, kann man das direkt, aber nicht unhöflich ausdrücken. Und statt Kritik oder eher : Zusätzlich zu ihr wären Verbesserungsvorschläge vielleicht angebracht gewesen, außer: Das ist doof vielleicht eher ein: Nicht so gut gefallen hat mir, dass es eintönig klingt, zu schnell gesprochen wird, o.ä.
    Mit einem „Das ist alles Mist so“ ist keinem geholfen. Man sieht an Deinem Kommentar: Auch Kritisieren muss man wenn, dann richtig machen. Wenn der oder die Kritisierte nicht weiß, WAS denn nun die Kritik meint, ist allen wenig geholfen.

    2. Wenn Du schon einen Kommentar hinterlässt, dann gebieten die Regeln des Anstands wenigstens a) hinter Hallo, wie sich das gehört, ein Komma zu setzen und b) Vielleicht mal sowas wie Grüße oder wenigstens seinen Namen als Endpunkt hinzuschreiben. Abgesehen davon, dass es bei einem Kommentar ja durchaus möglich sein sollte, nicht in allermiesester Umgangssprache zu schreiben („halt“ ist schon im gesprochenen Satz ein schreckliches Füllwort).

    Viele Grüße und ein Sonnenstrahl gegen die komische Stimmung
    Caro

  8. Hallo Marc,

    als du letztens in deiner schroffen Knappheit das Ende der Videocasts auf dieser Seite gefordert hast, dachte ich noch, du wärest ein schwerst beschäftigter Mensch ohne Zeit für viele Worte. Warum genau du keine Videocasts mehr wünschtest, war deiner Minimalstbotschaft leider nicht zu entnehmen. Ich kann nicht sagen, dass ich das sehr sympathisch fand.

    Nun stelle ich fest, dass Du Deine Wortkargheit und Unhöflichkeit mit „Direktheit“ verwechselst – und auf diese vermeintliche Direktheit sogar noch stolz zu sein scheinst, da du sie extra erwähnst. Was du für „Direktheit“ hälst, ist aber nichts als jene erbärmliche Konsumentenattitüde, in grenzenloser Egozentrik immer das „Maximum“ einzufordern. Ich könnte mir zum Beispeil auch vorstellen, dass du beim Einkaufen den Verkäufern äußerst selten ein „Danke!“ entgegenbringst, da du ja von diesen „Dienstleistern“ nur das erhälst, was Gott… ich meine, was dir zusteht. Korrigiere mich, falls ich mich irre.

    Und übrigens: Bitte sag deinem Vater, wenn er wieder einmal Nachwuchs in die Welt setzt, soll er bei der Wahl seiner Partnerin auf einen Genmix achten, der ein Minimum an Intelligenz und sozialer Kompetenz bei deinen zukünftigen Halbgeschwistern erwarten lässt. Ich bin halt auch nur direkt.

    Einen schönen Abend noch
    Falk

    P.S. Ich hoffe, Marcs Kommentar schreckt die nächsten Gastsprecher nicht ab. Selbst wenn diese schlimmsten Dialekt sprechen sollten, werde ich mir ihre Beiträge notfalls zwanzigmal anhören, um ihre Meinung zu den von ihnen vorgestellten Büchern zu erfahren. Stromlinienförmige, aalglatte und an Perfektion erstickende Buchrezensionen könnte ich mir anderswo antun, will ich aber nicht.

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